Eschede
Gestern war ich in Eschede. Traurige Berühmtheit erlangte dieser Ort am 03.06.1998 durch das größte Zugunglück in Deutschland, bei dem 101 Personen ums Leben kamen und Zahlreiche weitere schwer Verletzt wurden.
An dieser Stelle wurde eine Gedenkstätte errichtet. Genau an dieser war ich.
Dabei habe ich auch etwas Zugfotografie betrieben. Diesmal habe ich eine sehr niedrige Perspektive gewählt. Quasi auf Höhe der Schienen, teilweise noch etwas darunter. Auch die Glaskugel war wieder dabei.
Alle Bilder dieser Tour findet ihr in der GALERIE
Andreas, begeisterter Hobbyfotograf und Betreiber dieser Webseite.
Bilder stehen natürlich im Vordergrund, aber manchmal schreibe ich auch etwas zur Fotografie selber oder Berichte über neues Zubehör.
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Huhu,
bin ja nicht so der Fan von Zugfotografie aber die Perspektive auf Höhe der Schienen gibt den Bildern das gewisse Etwas wie ich finde. 🙂
LG Frauke
Hallo Frauke
Vielen Dank, es freut mich wenn Dir diese Perspektive gefallen hat.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
oh an das Unglück kann ich mich noch so halb erinnern. Schlimm solche Unfälle.
Da bist Du ja recht am Boden rumgekrochen. Mit der Glaskugel natürlich auch sehr schön. Die wurde bestimmt auch sehr heiss bei diesen hohen Temperaturen.
Liebe Grüsse Claudia
Hallo Claudia
Nicht wirklich, hatte die Kamera auf dem Stativ und dann bequem von oben ausgelöst.
So heiß war es am Vormittag gar nicht. Ca. 22 Grad. zudem stand die Kugel im Schatten und aus Schutzgründen habe ich sie immer abgedeckt, bis ein Motiv – also in diesem Falle der Zug kommt.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
an Eschede kann ich mich noch sehr gut erinnern. Kam dann oft bei uns Mitarbeitern in den Fortbildungen bei Massenanfall von Verletzten vor.
Jetzt mal etwas anderes, du gehst aber recht nah an die Gleisanlagen ran. Hast du keine Angst, vom Fahrtwind erfasst zu werden oder dass ein Lichtbogen sich entlädt? Ich würde mich das an deiner Stelle nicht trauen. Die Zugbilder mit den Glaskugeln gefallen mir sehr gut.
Das Denkmal ist schlicht, aber ansprechend. Hast du fotografisch sehr gut festgehalten.
Hallo Gitte
Mitarbeitern – MANV?
Was machst Du denn beruflich?
So nah gehe ich gar nicht ran. Ich achte immer darauf, ungefähr den Abstand zu haben, den ich auch hätte, wenn ich auf dem Bahnsteig hinter der Markierung stehen würde. Und die Arbeiter an den Gleisen sind oft viel näher dran. Hier z.B. hatte ich die Kamrea auf einem Stativ, und ausgelöst über die Entsprechende App per Smartphone.
Ja, Glaskugelfotografie. Erinnere mich noch an eine Situation vor einigen Jahren. Da habe ich eine Mühle fotografiert. Andere Besucher kamen dann auf mich zu und wollte wissen was das mit der Kugel auf sioch hat. Ich hätte denen mal die Zukunft voraus sagen und pro Person 20.-€ sollen 😀
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
vor meiner Pensionierung bin ich im Rettungsdienst jahrelang tätig gewesen.
Okay, dann muss ich mir keine Sorgen machen, wenn du der Eisenbahn-Fotografie nachgehst. Ich würde es mir definitiv nur mit einem Teleobjektiv trauen. 😉
Das mit der Glaskugelfotografie und dem Mühlenmotiv ist witzig. Du hättest in der Tat mal so nebenbei noch eine Zukunftsvorhersage machen und dir ein wenig Taschengeld nebenbei darüber hinaus verdienen können. 🤣
Viele liebe Grüße aus Innsbruck
Gitte
Hallo Gitte
Vielen Dank für Deine erläuterung .-)
Gruß
Andreas