Regenbogen über Bad Pyrmont

Regenbogen über Bad Pyrmont

Heute kurz vor dem Mittag sah ich ihn, den Regenbogen über Bad Pyrmont.

Einen Regenbogen bekommt man gefühlt immer seltener zu sehen. Warum kann ich mir nicht erklären. Auch dieser war nicht sonderlich kräftig, aber immerhin vorhanden.

Was ist denn nun eigentlich ein Regenbogen und wie entsteht er?

Da fragt man am besten mal Google und schon hat man eine Erklärung.

Der Regenbogen ist ein atmosphärisch-optisches Phänomen, das als kreisbogenförmiges farbiges Lichtband in einem von der Sonne beschienenen Regenschauer erscheint. Die Erscheinung kommt durch das von Regentropfen gebrochene und zurückgeworfene Sonnenlicht zustande. Der Farbverlauf umfasst die Spektralfarben des mit dem Auge sichtbaren Bereichs des Sonnenspektrums. Im Unterschied zum Prisma sind die aus dem Regentropfen austretenden farbigen Strahlen außer den roten nicht gesättigt, am wenigsten die blauen.

Auszug – Quelle: Wikipedia

Hier aber nun die beiden Bilder, die ich noch machen konnte, bevor er wieder verschwunden war.

Regenbogen über Bad Pyrmont Regenbogen über Bad Pyrmont

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Kurpark Bad Pyrmont

Kurpark Bad PyrmontKurpark Bad Pyrmont

Heute hatte ich lieben Besuch in der Reha, wir waren zusammen im Kurpark Bad Pyrmont.

Somit darf ich euch Teil 5 der Serie “aus der Reha” präsentieren.

Im Jahre 1667 wurde mit der “Hauptallee” der Grundstein für den Park gelegt. Er zählt damit zu den ältesten Kurparks der Welt. Daraus entstand ein Barockes Alleensystem das von einem Landschaftspark umrahmt wird. Mehrere Zehntausend Blumen werden jährlich entsprechend der Jahreszeit dort gepflanzt. Es finden sich aber nicht nur heimische Pflanzen dort, sondern auch solche die eigentlich in unseren Breiten nicht zu sehen sind. So zum Beispiel Hemlock-Tannen aus den Rocky Mountains, Fichten aus dem Kaukasus, die Schönfrucht aus China oder die Kobushi-Magnolie aus Japan. Durchläuft man den Park in seiner vollen Ausdehnung kommen ca. 8 Kilometer zusammen. Leider war der Palmengarten geschlossen, aber zumindest vom Zugangsbereich konnten wir einige Fotos machen.

Der Park bietet verschiedene Attraktionen an, so dient er unter anderem als Bühne für verschiedene Kulturveranstaltungen, hat einen Kunstpfad auf dem Werke regionaler und überregionaler Künstler der letzten Hundert Jahre ausgestellt sind und – wir hatten Glück – bis heute 29.10.23 noch die “Uli Stein Cartoon-Flaniermeile”!

Mit 6.- € Eintritt in den Park ist dieser im Gegensatz zu anderen Kurorten sogar noch recht günstig.

Weit mehr Informationen zum Park findet man auf der Webseite.

Hier nun ein paar Bilder aus dem Park

Weitere findet ihr in der Galerie unter 29.10.23 Kurpark Bad Pyrmont

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Lost Place – Bombergklinik Bad Pyrmont

Lost Place - BombergklinikLost Place – Bombergklinik

Heute besuchte ich im Rahmen meiner Reha den Lost Place – Bombergklinik in Bad Pyrmont. Hier ist also Teil 4

Das seit fast 30 Jahren leer Stehende Gebäude der ehemaligen Klinik ist nach einem Großbrand 2022 akut Einsturzgefährdet. Bereits vorher hat es dort schon mehrere Brände gegeben, keiner allerdings war so Schwerwiegend wie der im letzten Jahr. Das Gelände ist jetzt abgesperrt, trotzdem kommt es immer noch vor, das sich Personen auf dem Gelände aufhalten. Eine absolut Lebensgefährliche Aktion.

Ich war natürlich nicht direkt auf dem Gelände, sondern habe die Bilder von ausserhalb der Absperrung gemacht. Diesmal übrigens mit einer Canon EOS 750D, welche ich vom Blogger Kollegen “Der Ersatzgrieche” zum ausprobieren zur Verfügung gestellt bekommen habe. Vielen Dank dafür. Ein Vergleichsbericht zur Sony @6000 und zur Pentax folgen demnächst.

Wie immer hier ein paar Bilder. Mehr von dem Baufälligen Gebäude findet ihr in der Galerie unter 25.10.23 Bombergklinik Bad Pyrmont

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Tierpark Bad Pyrmont

Tierpark Bad PyrmontTierpark Bad Pyrmont

Am Sonntag dann besuchte ich den Tierpark Bad Pyrmont. Hier also Teil drei aus der Reha.

Der Tierpark Bad Pyrmont ist ein Zoo in Bad Pyrmont, wo ich ja bekanntlich derzeit zur Reha bin.

Nachdem Günter Busch, der den Tierpark gegründet hat, 1962 das Gelände gepachtet hatt, war er vorerst nur für 3 Monate im Jahr geöffnet. Im Jahr 1964 folgten dann vorgeschriebene Umbaumaßnahmen und er Park wurde in seiner heutigen Größe von 30.000 qm als öffentlicher Tierpark freigegeben. In den Folgejahren kam es zu Pacht und Besitzerwechseln. Seit 2008 führt Linus Kampe den Park als neuer Betreiber.

Der Park beherbergt eine Mischung aus Einheimischen und exotischen Tieren. Auch ist der Park an der Erhaltungszucht von Hyazinth-Aras beteiligt.

Der Eintritt kostet derzeit (Stand Okt. 2023) 10.- € für Erwachsene, Kinder von 3-13 Jahren zahlen 7.-€ und für Hunde muss man 2.-€ zahlen. Zudem gibt es Gruppen und Jahreskarten. Auch kann man für die Tiere eine Patenschaft übernehmen. Eine große Tafel im Eingangsbereich zeigt wer für welches Tier so eine Patenschaft übernommen hat.

Neben einer kleinen Restauration und einem “Zoo Shop” gibt es einen Spielplatz und sogar “Auto Scooter”! für die jüngeren Besucher wird also einiges geboten. Auch Futtermittel kann man an der Kasse kaufen.

Wer noch mehr wissen möchte besucht gerne den Internetauftritt vom Tierpark

Hier nun wie immer ein paar Bilder. Weitere gibt es in der Galerie im Album 22.10.23 Tierpark Bad Pyrmont.

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Kirchen in Bad Pyrmont

Kirchen in Bad PyrmontKirchen in Bad Pyrmont

Es gibt ja einige Kirchen in Bad Pyrmont vier davon habe ich während meiner Reha am ersten Wochenende dort besucht.

Hier ist also quasi der zweite Teil der Serie “Aus der Reha!”

Als erstes besuchte ich die Katholische Kirchengemeinde St. Georg.

Kirche und Gemeinde gehören zum Pastoralverbund Falkenhagen-Lügde-Bad Pyrmont im Dekanat Bielefeld-Lippe des Erzbistums Paderborn. Sie ist die einzige katholische Kirche des Erzbistums in Niedersachsen. Quelle: Wikipedia 

Die Kirche ist noch relativ jung, sie stammt aus den Jahren 1903/04.

Als nächstes ging es dann zur St. Petri Kirche Oesdorf, welche aus dem Jahre 1880 stammt, also auch nicht viel älter.

Gleich nahe der Rehaklinik befindet sich die Christuskirche. Diese ist die evangelisch Lutherische Stadtkirche von Bad Pyrmont. Sie wurde von 1872 bis 1877 gebaut. Den Namen Christuskirche trägt sie seit 1949.

Als letztes fuhr ich dann noch zur evangelisch Lutherischen St. Johannes-Kirche, im Ortsteil Holzhausen.

Viele der Bilder habe ich wieder als Belichtungsreihe gemacht und über das Bildbearbeitungsprogramm als HDR erzeugt.

Hier nun ein paar der Bilder, weitere dann in der Galerie unter 21.10.23 Kirchen in Bad Pyrmont

Dieser Fotospaziergang ist verlinkt mit dem Fotoprojekt

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Jüdischer Friedhof Neustadt

Jüdischer Friedhof NeustadtJüdischer Friedhof Neustadt

Der Jüdischer Friedhof Neustadt/Region Hannover ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Es finden sich dort 61 Grabmale auf 64 Grabstätten. Die Eingangspfosten des Friuedhofs stammen aus dem Jahre 1827. Diesen besuchte ich am 24.09.23 und hatte ausschließlich die Seagull 4A dabei.

Belegt wurde der Friedhof von 1804 bis 1928. Seid 1998 finden dort jedoch wieder Beisetzungen statt.

In den Jahren 1956, 1967 und 1986 wurde der Friedhof geschändet.

Viele Grabsteine tragen auf der Vorderseite die Hebräische Schrift, auf der Rückseite findet man dann die Deutsche Schrift.

Laut Jüdischem Glauben ist die Totenruhe auf ewig zu erhalten. Daher werden jüdische Gräber nicht eingeebnet.

Die Informationen wurde Wikipedia und Webseite Neustadt am Rübenberge entnommen.

Die Bilder finden sich in der Galerie unter 24.09.23 DIESEM Link

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36 Fotopunkte

36 Fotopunkte36 Fotopunkte

36 Fotopunkte bedeutet nicht 36 Fotos, es werde sicher mehr sein, denn ein Motiv wird aus mehreren Perspektiven aufgenommen werden. Auch werde ich 2 Kameras, die Canon EOS300 und die Seagull 4A, einsetzen. Auf diesen Punkten möchte ich analog in Schwarz/weiß fotografieren. Die Motivauswahl wird sehr unterschiedlich sein.

Warum nun grad 36 Punkte? Ganz einfach erklärt. Ein Standard Kleinbildfilm hat 36 Bilder, daran habe ich mich orientiert.

Folgende Punkte stehen bisher auf der Liste (Rot) oder sind bereits abgearbeitet (Grau)! Schaut also gerne mal öfter hier drauf, die Karte wird sich mehrfach ändern.

 

Das Ergebnis stelle ich dann in einem gesonderten Beitrag vor.

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Tour nach Bücken

Tour nach BückenTour nach Bücken

Heute machte ich in Tour nach Bücken. Bücken ist ein Flecken der Samtgemeinde Hoya im Landkreis Nienburg/Weser. Mein Ziel dort war die Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai. Eine wunderschöne Kirche die im Volksmund auch “Bücker Dom” genannt wird.

Ich kenne diese Kirche schon von einer früheren Fototour. Diesmal ging es mir speziell darum mit Belichtungsreihen ein HDR Bild zu erzeugen. Mein Standard Bildbearbeitungsprogramm kann dieses aber nur in der Bezahlversion und diese habe ich noch nicht so lange, so dass ich es jetzt endlich einmal ausprobieren wollte.

Ich muss sagen – es hat geklappt. Die Bilder sind wesentlich angenehmer als wenn ich die ebenfalls beim Programm “HDR” Funktion genutzt hätte. Natürlich habe ich nicht nur HDR Aufnahmen gemacht sonder mich ausgiebig in der Kirche umgesehen und fotografiert. Auch außerhalb der Kirche.

Erzbischhof Rembert von Bremen gründete im Jahre 882 das Stift Bücken. Der Legende nach wollten Mönche die Kirche dort errichten wo sich der Esel den sie mitführten zuerst Bücken würde. Dieses ist auch der Erklärungstafel zu entnehmen. 1982 wurde die dazu passende Bronzeplastik “Esel und Mönch” eingeweiht.

Hier nun wie immer ein paar Bilder der kleinen Tour

Mehr davon wie immer in der Galerie unter dem Link 27.09.23 Bücken

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Skulpturenmeile Hannover – Fotospaziergang

Skulpturenmeile HannoverSkulpturenmeile Hannover

Die Tour am 03.09.23 führte mich auf die Skulpturenmeile Hannover. Die Bilder sind schon einpaar Tage älter, da ich diesmal ausschließlich analog unterwegs war. Mit dabei, die Seagull 4A und die Canon EOS 300 mit dem 28-80mm Objektiv. Die Seagull war mit dem Kodak Gold 200 bestückt, die Canon mit einem Foma Pan 400 s/w Film.

Über die Skulpturenmeile in Hannover habe ich 2 Seiten im Netz gefunden, die diese Meile gut beschreiben. Einmal auf Wikipedia und einmal visit-hannover. Beide Seiten unterscheiden sich in der Beschreibung ein klein wenig. So werden auf der Seite von visit-hannover mehr Skulpturen angegeben, als bei Wikipedia.

Ich habe die Skulpturen von visit-hannover nicht in meiner Tour einbezogen. Einzig die Skulptur “Umschauende” habe ich einbezogen, sie steht nicht auf der Wikipedia Liste. Die Slulptur steht auf dem Leibnitzufer Ecke Clemensstraße. Begonnen habe ich die Tour an der Skulptur Kreisteilung – Quadratanordnung – Kugel, welche aus Mamor und Edelstahl besteht und ihren Standort am Königsworther Platz/Eingang Georgengarten hat.

Als Abschluss besuchte ich noch den Neustädter Friedhof im Dreieck Brühlstraße/Otto-Brenner Straße. Hier finden sich noch einige schöne Motive und der Film in der Canon war ja noch lange nicht voll, von den Skulpturen auf der Meile.

Hier nun ein paar Bilder der Fototour. Weitere dann in der Galerie im Album Analoge Fotografie und dort im Unteralbum 03.09.23 Skulpturenmeile Hannover.

Dieser Fotospaziergang ist verlinkt mit dem Fotoprojekt

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Kloster Mariensee

Kloster MarienseeKloster Mariensee

Das Kloster Mariensee habe ich auf meiner heutigen Fototour besucht. Es ist ein evangelisches Frauenkloster in Mariensee, einem Ortsteil der Stadt Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover. Es wurde um 1213/14 als Zisterzienserinnenkloster von Graf Bernhard II. von Wölpe gegründet. Im Zuge der Reformation wurde es 1543 nicht aufgelöst, sondern im evangeliscghen Sinne weitergeführt.

Die Klosterkirche ist ein dreijochiger Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit Chorpolygon. Das westliche Joch wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts hinzugefügt. Im 18. Jahrhundert wurde die Nordwand durch einen massiven Strebepfeiler abgestützt. In den Jahren 1867/1868 erfolgte eine umfassende Restaurierung unter Conrad Wilhelm Hase, bei der ein Westriegel mit Dachreiter vorgelegt, die Strebepfeiler verstärkt, das Traufgesims, die Bogenfriese und das Nordwestportal vorsichtig erneuert wurden. Außerdem wurde ein weiteres Portal angelegt, eine Sakristei angebaut und das Innere umgestaltet, wobei eine steinerne Orgelempore mit Holzbrüstung eingebaut und ein Durchbruch in der Südwand zu der neu eingerichteten Damenempore geschaffen wurde.

Das beachtliche Bauwerk ist durch die gleichzeitige Architektur der Zisterzienser geprägt und zeigt außerdem Einwirkungen des westfranzösischen Plantagenetstils und typische Elemente der norddeutschen Backsteingotik.” Quelle: Wikipedia

Seit 800 Jahren leben hier Frauen in geistlicher Gemeinschaft. Geleitet wird das Kloster seit 2003 von Äbtissin Bärbel Görcke. Es werden Führungen, Konzerte, Ausstellungen, Einkehrtage und Seminare angeboten.

Zuerst machte ich einen Rundgang durch das Kloster und den Innenhof, anschließend besuchte ich dann noch die Klosterkirche. Zum Abschluss gab es noch ein paar Aufnahmen von außerhalb. Irgendwie hatte ich wirklich das Gefühl hier einen besonderen Ort betreten zu haben. Dieser hat einen ganz speziellen Geist und manchmal hatte ich das Gefühl, gleich käme Whoopie Goldberg als Schwester MaryClarence um die Ecke.

Bilder hab ich natürlich auch einige für euch

Weitere findet ihr in der Galerie im Album 17.09.23 Kloster Mariensee

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