Königsmühle Seelenfeld

Königsmühle SeelenfeldKönigsmühle Seelenfeld

Gestern ging es zur Königsmühle Seelenfeld. Seelenfeld ist ein kleiner Ort im Landkreis Minden Lübbecke und gehört zur Stadt Petershagen. Die Mühle wurde im Jahr 1731 von König Friedrich Wilhelm I. von Preussen erbaut. Die Mühle befindet sich in 6. Generation im Besitz der Müllerfamilie Dralle. 1861 brannte die Mühle nach einem Blitzschlag komplett aus und wurde erst 1863 wieder in Betrieb genommen.

Der letzte Sack Korn wurde im Jahr 1954 gemahlen und seit 1957 wurde die Mühle als Denkmal anerkannt.

Direkt an die Mühle grenzt das Naturschutzgebiet Sandgrube Seelenfeld. Dieses ist aber umzäunt und somit nicht begehbar. Das liegt daran, das dieses Gebiet noch in der Entwicklungsphase ist.

Somit blieb es also “nur” beim Besuch der Mühle.

Weitere Bilder findet ihr in der Galerie unter 090624 Königsmühle Seelenfeld

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Bei den Meerbruchswiesen

Bei den Meerbruchswiesen  Bei den Meerbruchswiesen

Heute war ich mal wieder unterwegs und zwar bei den Meerbruchswiesen. Diese liegen zwischen Rehburg-Winzlar und Mardorf. Vom “Wanderparkplatz Meerbruch” bis zum Aussichtsturm Meerbruchswiesen ist es schon ein ganzes Stück zu laufen, aber das tut ja auch mal ganz gut. Ich wählte diesmal die frühen Abendstunden aus. Dabei war natürlich das neue 150-600mm auf der @6400. Schließlich gilt es damit noch weiter zu üben und hier ist eine relativ große Fauna vorhanden, die sich gerne auch mal ablichten lassen.

Auf dieser Tour habe ich dann beim anschließenden betrachten der Bilder bemerkt, dass oft der Fokuspunkt nicht stimmt. Das liegt sicher mit am relativ hohen Gewicht des Objektives. Hier muss man also besser acht geben um genau zu fokussieren. Bei entsprechenden Motiven ist natürlich ein Stativ dahingehend die sinnvollste Lösung.

Nichts desto trotz, konnte ich Heute schon mal ein paar Bilder einfangen die mir dann auch gefallen haben. Es wird also besser und Übung macht bekanntlich den Meister.

Hier nun eine kleine Auswahl der Bilder von Heute. Mehr findet ihr in der Galerie unter 12.05.24 Meerbruchwiesen

Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare.

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Auf Storchenjagd

Auf Storchenjagd

Auf Storchenjagd

Auf Storchenjagd ging es Heute mir dem neuen Sigma 150-600mm. Die ersten Testbilder gefielen mir noch nicht so gut, daher Heute noch mal dieser kleine Ausflug. Er führte mich zuerst nach Auhagen, einem kleinen Ort hier in der Nähe im Landkreis Schaumburg. Dort befinden sich zwei Storchennester. Anschließend ging es weiter nach Winzlar, ebenfalls hier in der Nähe jedoch schon Landkreis Nienburg. Abschließend fuhr ich noch mal nach Steinhude. Ausser den Störchen habe ich noch eine A400, einen Bussard, den Haubentaucher, 2 Enten im Flug und ein Boot auf dem Meer mit eingefangen. Diesmal war ich wesentlich zufriedener mit den Bildern. Erstmalig habe ich übrigens eine andere Software zur Bildbearbeitung genutzt. ON1 Foto. Damit habe ich die Bilder entrauscht und geschärft. Die weitere Bearbeitung erfolgte dann wie gewohnt mit PhotoScape X. Somit war diese kleine Tour auch gleich gut dafür mich mit der neuen Software vertraut zu machen. Bisher nutze ich noch die Testversion. Ob ich sie dann käuflich erwerbe das entscheide ich später.

 

Eine kleine Auswahl der Bilder stelle ich hier ein. Mehr gibt es in der Galerie unter DIESEM Link.

Habt ihr auch schon unsere Babybringer vor der Linse gehabt? Schreibt den Link dazu dann gerne in die Kommentare.

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Sigma 150-600 DGDNOS

Sigma 150-600 DGDNOSSigma 150-600 DGDNOS

Endlich habe ich es geschafft und mir das Sigma 150-600 DGDNOS zugelegt, welches ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste habe. Dieses erweitert nun meine Ausrüstung.

 

 

 

 

 

Hier zunächst einmal die

Technischen Daten

  • Brennweite 150-600 mm
  • Blende: f5-f6.3 je nach verwendeter Brennweite
  • Naheinstellgrenze: 58-280 cm
  • Optische Bildstabilisierung bis ca. 4 Blendenstufen
  • Filtergewinde: 95mm
  • Gewicht: 2100 Gramm
  • Staub und Spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • Größter Abbildungsmaßstab: 1:2,9 auf 180mm

Bedienung

Das Sigma Objektiv hat diverse Bedienelemente, es lassen sich jedoch nicht alle bei jeder Kameramarke anwenden.

  • Die AFL Taste – Sie dient dazu den Autofocus während des AF Betriebs abzuschalten.
  • Der Zoom Torque Schieber – Dieser bietet 3 verschiedene Einstellungen. Zomm auf 150mm gelockt, Zoom lässt sich sanft drehen und Zoomring hat einen größeren Widerstand, was verhindert das sich die Einstellung bei nach unten oder oben ausgerichteten Objektiv unbeabsichtigt verstellt.
  • Der OS Schalter – 2 verschiedene Modi der Bildstabilisierung, normale Aufnahmen, Mitzieher und Bildstabilisierung aus.
  • Fokussierbereichsbegrenzer – Hiermit kann man den Fokussierbereich einstellen Naheinstellgrenze bis unendlich, 10Mtr. bis unendlich und Naheinstellgrenze bis 10 Mtr.
  • Benutzermodusschalter – Mit der Sigma Docking Station,  können hier diverse Einstellungen vorgenommen werden. Für Sony E-Mount nicht relevant.
  • Fokussierschalter – Umschalten zwischen AF und MF

Lieferumfang

Neben dem Üblichen wie Objektivdeckel vorne und hinten sowie eine Streulichtblende gehört auch noch eine Schutzabdeckung für den Frontbereich des Objektives und eine Schutztasche dazu. Beides macht einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Selbstverständlich ist auch eine Stativschelle dabei, welche Arca Swiss Kompatibel ist.

Das aber ist alles graue Theorie, daher komme ich jetzt direkt

zur Praxis des Sigma 150-600 DGDNOS

Das erste Testfoto ist meistens die Figur eines Schlafwandlers, welche auf einem Haus in der Umgebung steht.

Sigma 150-600 DGDNOS
Der Schlafwandler

 

 

 

 

 

 

Freihand durch die Scheibe fotografiert, denke ich das sich dieses Bild schon mal sehen lassen kann.

Nun ging es aber raus in die Natur

Als erstes in Richtung Bad Rehburg auf einer Anhöhe welche “Kapellenhöhe” heißt. Hier knipste ich den Fernsehturm in ca. 15 KM Entfernung. Zurück in Hagenburg ging es dann zum “Försterteich, an/auf dem sich ein paar Enten tummelten. Abschließend noch einen Abstecher zum Steinhuder Meer. Der Haubentaucher war da aber sonst war es wohl auch der Tierwelt zu kalt im Wasser. Allersings konnte ich dort noch ein Bild für das Fotoprojekt “Spiegelungen” von Bltzeria.de mitnehmen.

Am Sonntagmorgen zog es mich dann recht früh los. Bei gerade mal 1 Grad, aber recht klarem Himmel ging es zum Beobachtungsturm Meerbruchwiesen.

Hier die Bilder von dort.

Fazit

Ein sicher tolles Objektiv, welches durch sein Gewicht allerdings auch nicht ganz so einfach zu handhaben ist. Dazu kommt, dass es an der @6400 seinen Dienst tut, welche ich ja auch noch recht neu habe und noch nicht wirklich voll mit ihr vertraut bin. Da gehört also noch etwas Übung und Routine dazu. Für den Anfang bin ich mit den Ergebnissen jedoch schon mal nicht unzufrieden. Somit war das sicher eine gute Investition.

Nutzt ihr auch so eine “Kanone” oder gebt ihr euch mit weniger Brennweite zufrieden? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

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Regenbogen über Bad Pyrmont

Regenbogen über Bad Pyrmont

Heute kurz vor dem Mittag sah ich ihn, den Regenbogen über Bad Pyrmont.

Einen Regenbogen bekommt man gefühlt immer seltener zu sehen. Warum kann ich mir nicht erklären. Auch dieser war nicht sonderlich kräftig, aber immerhin vorhanden.

Was ist denn nun eigentlich ein Regenbogen und wie entsteht er?

Da fragt man am besten mal Google und schon hat man eine Erklärung.

Der Regenbogen ist ein atmosphärisch-optisches Phänomen, das als kreisbogenförmiges farbiges Lichtband in einem von der Sonne beschienenen Regenschauer erscheint. Die Erscheinung kommt durch das von Regentropfen gebrochene und zurückgeworfene Sonnenlicht zustande. Der Farbverlauf umfasst die Spektralfarben des mit dem Auge sichtbaren Bereichs des Sonnenspektrums. Im Unterschied zum Prisma sind die aus dem Regentropfen austretenden farbigen Strahlen außer den roten nicht gesättigt, am wenigsten die blauen.

Auszug – Quelle: Wikipedia

Hier aber nun die beiden Bilder, die ich noch machen konnte, bevor er wieder verschwunden war.

Regenbogen über Bad Pyrmont Regenbogen über Bad Pyrmont

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Kurpark Bad Pyrmont

Kurpark Bad PyrmontKurpark Bad Pyrmont

Heute hatte ich lieben Besuch in der Reha, wir waren zusammen im Kurpark Bad Pyrmont.

Somit darf ich euch Teil 5 der Serie “aus der Reha” präsentieren.

Im Jahre 1667 wurde mit der “Hauptallee” der Grundstein für den Park gelegt. Er zählt damit zu den ältesten Kurparks der Welt. Daraus entstand ein Barockes Alleensystem das von einem Landschaftspark umrahmt wird. Mehrere Zehntausend Blumen werden jährlich entsprechend der Jahreszeit dort gepflanzt. Es finden sich aber nicht nur heimische Pflanzen dort, sondern auch solche die eigentlich in unseren Breiten nicht zu sehen sind. So zum Beispiel Hemlock-Tannen aus den Rocky Mountains, Fichten aus dem Kaukasus, die Schönfrucht aus China oder die Kobushi-Magnolie aus Japan. Durchläuft man den Park in seiner vollen Ausdehnung kommen ca. 8 Kilometer zusammen. Leider war der Palmengarten geschlossen, aber zumindest vom Zugangsbereich konnten wir einige Fotos machen.

Der Park bietet verschiedene Attraktionen an, so dient er unter anderem als Bühne für verschiedene Kulturveranstaltungen, hat einen Kunstpfad auf dem Werke regionaler und überregionaler Künstler der letzten Hundert Jahre ausgestellt sind und – wir hatten Glück – bis heute 29.10.23 noch die “Uli Stein Cartoon-Flaniermeile”!

Mit 6.- € Eintritt in den Park ist dieser im Gegensatz zu anderen Kurorten sogar noch recht günstig.

Weit mehr Informationen zum Park findet man auf der Webseite.

Hier nun ein paar Bilder aus dem Park

Weitere findet ihr in der Galerie unter 29.10.23 Kurpark Bad Pyrmont

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Lost Place – Bombergklinik Bad Pyrmont

Lost Place - BombergklinikLost Place – Bombergklinik

Heute besuchte ich im Rahmen meiner Reha den Lost Place – Bombergklinik in Bad Pyrmont. Hier ist also Teil 4

Das seit fast 30 Jahren leer Stehende Gebäude der ehemaligen Klinik ist nach einem Großbrand 2022 akut Einsturzgefährdet. Bereits vorher hat es dort schon mehrere Brände gegeben, keiner allerdings war so Schwerwiegend wie der im letzten Jahr. Das Gelände ist jetzt abgesperrt, trotzdem kommt es immer noch vor, das sich Personen auf dem Gelände aufhalten. Eine absolut Lebensgefährliche Aktion.

Ich war natürlich nicht direkt auf dem Gelände, sondern habe die Bilder von ausserhalb der Absperrung gemacht. Diesmal übrigens mit einer Canon EOS 750D, welche ich vom Blogger Kollegen “Der Ersatzgrieche” zum ausprobieren zur Verfügung gestellt bekommen habe. Vielen Dank dafür. Ein Vergleichsbericht zur Sony @6000 und zur Pentax folgen demnächst.

Wie immer hier ein paar Bilder. Mehr von dem Baufälligen Gebäude findet ihr in der Galerie unter 25.10.23 Bombergklinik Bad Pyrmont

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Tierpark Bad Pyrmont

Tierpark Bad PyrmontTierpark Bad Pyrmont

Am Sonntag dann besuchte ich den Tierpark Bad Pyrmont. Hier also Teil drei aus der Reha.

Der Tierpark Bad Pyrmont ist ein Zoo in Bad Pyrmont, wo ich ja bekanntlich derzeit zur Reha bin.

Nachdem Günter Busch, der den Tierpark gegründet hat, 1962 das Gelände gepachtet hatt, war er vorerst nur für 3 Monate im Jahr geöffnet. Im Jahr 1964 folgten dann vorgeschriebene Umbaumaßnahmen und er Park wurde in seiner heutigen Größe von 30.000 qm als öffentlicher Tierpark freigegeben. In den Folgejahren kam es zu Pacht und Besitzerwechseln. Seit 2008 führt Linus Kampe den Park als neuer Betreiber.

Der Park beherbergt eine Mischung aus Einheimischen und exotischen Tieren. Auch ist der Park an der Erhaltungszucht von Hyazinth-Aras beteiligt.

Der Eintritt kostet derzeit (Stand Okt. 2023) 10.- € für Erwachsene, Kinder von 3-13 Jahren zahlen 7.-€ und für Hunde muss man 2.-€ zahlen. Zudem gibt es Gruppen und Jahreskarten. Auch kann man für die Tiere eine Patenschaft übernehmen. Eine große Tafel im Eingangsbereich zeigt wer für welches Tier so eine Patenschaft übernommen hat.

Neben einer kleinen Restauration und einem “Zoo Shop” gibt es einen Spielplatz und sogar “Auto Scooter”! für die jüngeren Besucher wird also einiges geboten. Auch Futtermittel kann man an der Kasse kaufen.

Wer noch mehr wissen möchte besucht gerne den Internetauftritt vom Tierpark

Hier nun wie immer ein paar Bilder. Weitere gibt es in der Galerie im Album 22.10.23 Tierpark Bad Pyrmont.

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Kirchen in Bad Pyrmont

Kirchen in Bad PyrmontKirchen in Bad Pyrmont

Es gibt ja einige Kirchen in Bad Pyrmont vier davon habe ich während meiner Reha am ersten Wochenende dort besucht.

Hier ist also quasi der zweite Teil der Serie “Aus der Reha!”

Als erstes besuchte ich die Katholische Kirchengemeinde St. Georg.

Kirche und Gemeinde gehören zum Pastoralverbund Falkenhagen-Lügde-Bad Pyrmont im Dekanat Bielefeld-Lippe des Erzbistums Paderborn. Sie ist die einzige katholische Kirche des Erzbistums in Niedersachsen. Quelle: Wikipedia 

Die Kirche ist noch relativ jung, sie stammt aus den Jahren 1903/04.

Als nächstes ging es dann zur St. Petri Kirche Oesdorf, welche aus dem Jahre 1880 stammt, also auch nicht viel älter.

Gleich nahe der Rehaklinik befindet sich die Christuskirche. Diese ist die evangelisch Lutherische Stadtkirche von Bad Pyrmont. Sie wurde von 1872 bis 1877 gebaut. Den Namen Christuskirche trägt sie seit 1949.

Als letztes fuhr ich dann noch zur evangelisch Lutherischen St. Johannes-Kirche, im Ortsteil Holzhausen.

Viele der Bilder habe ich wieder als Belichtungsreihe gemacht und über das Bildbearbeitungsprogramm als HDR erzeugt.

Hier nun ein paar der Bilder, weitere dann in der Galerie unter 21.10.23 Kirchen in Bad Pyrmont

Dieser Fotospaziergang ist verlinkt mit dem Fotoprojekt

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Jüdischer Friedhof Neustadt

Jüdischer Friedhof NeustadtJüdischer Friedhof Neustadt

Der Jüdischer Friedhof Neustadt/Region Hannover ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Es finden sich dort 61 Grabmale auf 64 Grabstätten. Die Eingangspfosten des Friuedhofs stammen aus dem Jahre 1827. Diesen besuchte ich am 24.09.23 und hatte ausschließlich die Seagull 4A dabei.

Belegt wurde der Friedhof von 1804 bis 1928. Seid 1998 finden dort jedoch wieder Beisetzungen statt.

In den Jahren 1956, 1967 und 1986 wurde der Friedhof geschändet.

Viele Grabsteine tragen auf der Vorderseite die Hebräische Schrift, auf der Rückseite findet man dann die Deutsche Schrift.

Laut Jüdischem Glauben ist die Totenruhe auf ewig zu erhalten. Daher werden jüdische Gräber nicht eingeebnet.

Die Informationen wurde Wikipedia und Webseite Neustadt am Rübenberge entnommen.

Die Bilder finden sich in der Galerie unter 24.09.23 DIESEM Link

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