Bremen

Bremen Gestern ging es auf Fototour nach Bremen. Und diese Tour begann mit einem riesigem Schreck. Als ioch nämlich am ersten Fotopunkt schon einige Bilder gemacht habe, griff ich  eigentlich ganz ohne Grund in meine Hosentasche und musste feststellen, das mein Haustürschlüsselbund nicht dort drin ist. Also erst einmal alle Taschen durchwühlt - und das sind sehr viele. Nichts, kein Schlüssel da. Hab dann bei meiner Vermieterin angerufen und sie gebeten mal zu schauen, ob ich ihn beim abschließen hab einfach stecken lassen. Sie rief kurz darauf zurück. Es steckt kein Schlüssel und auch auf dem gesamten Gelände liegt keiner. Dann fiel mir ein, das ich ja tanken war, also auf der Tankstelle angerufen, die zum Glück schon im Bremen war. Ja, es wurde ein Schlüssel abgegeben. Mit dem Fotopunkt war ich durch und somit bin ich erst einmal wieder zur Tankstelle gefahren. Es war zum Glück wirklich mein Schlüsselbund. Der Stein war sicher Meilenweit zu hören, welcher mir vom Herzen fiel. Aber genug zu meiner Schusseligkeit, jetzt geht es zur Fototour Als erstes besuchte ich den Molenturm nahe des Waller Sand. Von diesem machte ich einige Bilder mit verschiedenen Verschlusszeiten und aus diversen Perspektiven. Flugs nebenbei noch ein paar kleinere Schiffe fotografiert und damit war der erste Punkt erledigt. Anschließend wollte ioch ein wenig Zugfotografie betreiben. Dazu fuhr ich auf die Brücke über die Eisenbahnschienen auf der Waller Str. Hier hielt ich mich tatsächlich recht lange auf, denn es war viel Zugverkehr dort. Anschließend wollte ich einen weiteren Punkt für die Zugfotografie anfahren, aber der erwies sich als nicht so tauglich. So fuhr ich noch mal an dem Fluss Lesum, wo die Bahn darüber fährt. Dort machte ich aber nur ein einziges Bild. Dann ging es zum nächsten und für den Tag letzten Fotopunkt. Metalhenge, das Gegenstück zum berühmten Stonhenge. Metalhenge ist ein Projekt von Thomas Roth. Ein Kreis aus Metallschrot, der Astronomisch angelegt wurde. Alles über Metalhenge kann man auf deren eigener Webseite nachlesen. Leider ist der Zeitpunkt für den Sonnenuntergang ungünstig, denn dieser wird durch einen etwas höheren Bereich verdeckt. Entweder man kommt einige Wochen früher hier her, oder, wie ich es geplant habe, einfach mal zum Sonnenaufgang. Trotzdem konnte ich einige Bilder machen und der Ausblick über Bremen im Süden und das Umland im Norden ist schon beeindruckend. Nun sollt ihr aber auch Bilder sehen, diese findet ihr natürlich in der GALERIE  

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Lüneburg

Lüneburg Gestern ging es auf Fototour nach Lüneburg. Dort besuchte ich zuerst den alten Hafen und die St. Nicolai Kirche und begab mich dann zum Gelände der Museumseisenbahn. Anschließend fuhr ich zum Schiffshebewerk Scharnebeck. Das Parken in der Innenstadt war nicht einfach. Ein kleiner Parkplatz auf dem ich noch eine freie Lücke entdeckte kostete für eine Stunde schon 3,50 €! Ganz schön heftig, aber na gut. Nachdem ich dort wieder weg gefahren bin ging es in die Strasse "An der Soltauer Bahn"! Leider war das Gelände mit einem recht hohen Zaun umschlossen. Als ich mich dort mit einigen Bildern gequält hatte, kam von der Geländeseite jemand auf mich zu und erklärte mir, das ich am Gebäude rum kommen könnte. Er würde mich dann auf das Gelände führen. Wirklich sehr freundlich. Nach einigen Erklärungen lies er mich dann auch dort alleine weiter fotografieren. Als ich das Gelände dann wieder verlassen wollte gab er mir noch ein kleines Programmheft, mit Terminen zu den nächsten Fahrten. Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zum Schiffshebewerk in Scharnebeck. Der Parkplatz dort ist kostenlos und ein Touristenzentrum steht dort ajuch. Dort erklärte mir ein freundlicher Herr, das es eine Besucherplattform gibt, wie ich dort hin komme und das der Besuch dort ebenfalls kostenlos ist. Diese Plattform liegt oberhalb des Hebewerkes und man hat eine gute Aussicht auf die Schleusung. Direkt neben dem Werk ist noch ein kleiner Park, welcher diverse Utensilien aus der Schifffahrt beherbergt. Zudem ein Informationszentrum. Auch der Park und das Informationszentrum ist kostenlos. Wer sich für solche Technik interessier, dem sei ein Besuch dort sehr ans Herz gelegt. Nachdem ich mich im Ort Scharnebeck dann noch etwas gestärkt hatte, ging es wieder zurück in die Heimat. Die Bilder des Tages findet ihr wie immer in der GALERIE  

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Gifhorn

Gifhorn Gestern am 18.06.26 war ich in Gifhorn unterwegs. Genauer gesagt erst am Mittellandkanal bei der Abzweigung zum Elbe Seitenkanal und anschließend an der Schleuse Sülfeld. Und das mit Hinblick auf meinen August Urlaub, welchen ich am Nord-Ostseekanal verbringen möchte. So konnte ich mich schon mal eiin bisschen auf die Schiffsfotografie einstellen. Denn auch diese ist eigentlich neu für mich. Kurz nach 09:00 Uhr bin ich dort angekommen. Direkt am Kanal befinden sich einige wenige Parkmöglichkeiten. Man kann dann hoch auf den Damm gehen und in wenigen Hundert Metern, befindet sich eine kleine Bank, direkt an der Abzweigung. Von hier hat man den Mittellandkanal in Richtung Wolfsburg gut im Blick, aus Richtung Hannover und auf den Elbe Seitenkanal auch immer noch ausreichend. Leider hört man die Schiffe nicht so gut, das ist schon was anderes als Zugfotografie, wo man einen ICE schon am "Singen" der Schienen hört, wenn er noch ein paar Kilometer weg ist. Aber durch den guten Standort war das kein Problem. Ca. 3 Stunden verbrachte ich dort. Leider war nicht allzu viel los. Einfreundlicher Radfahrer mit dem ich gesprochen habe, erzählte mir das am Vortag da wohl einiges an Schiffen unterwegs war. Auf Google Maps entdeckte ich dann ganz in der Nähe noch einen Wasserfall. Dort bin ich hin. Dieser war jedoch so ausgetrocknet und von Gebüschen umwuchert, das ein fotografieren sich nicht gelohnt hat. Nachdem ich dann in einem nahen Ort etwas gegessen hatte, ging es weiter zur Schleuse Sülfeld, die sich auf dem Mittellandkanal befindet. Die Schleuse ist fast auf dem vollen Bereich zu besichtigen und das ganze auch noch kostenlos. Ein Besucherparkplatz ist ebenfalls vorhanden. So hielt ich mich dann dort auch noch einige Zeit auf, aber wie oben schon geschrieben, war wohl etwas "Schiffsflaute". Direkt an der Schleuse führt auch die Bahnstrecke über den Kanal und somit bekam ich auch noch ein paar wenige Bilder aus dem Bereich Zugfotografie mit drauf. Leider muss ich ehrlich sagen, dass ich mit den Ergebnissen nicht so wirklich zufrieden bin. Woran das liegt? Ich weiß es nicht. Aber nunja, es war ja eine Vorbereitung auf den Urlaub also quasi eine Generalprobe. Alle Bilder und auch ein Video findet ihr in der GALERIE  

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Zugfotografie am 16.06.26

Zugfotografie am 16.06.26 Es ging mal wieder zur Zugfotografie .Am 16.06.26 schon sehr früh brach ich also auf. Erster Fotopunkt war die Bahnlinie bei Eilvese, einem kleinen Ort der zu Neustadt/Rgb. gehört. Dort postierte ich mich auf einem Feldweg direkt an der Bahnstrecke und konnte die ersten Aufnahmen machen. Ein 2 Mann Trupp der die Bahnlinie in dem Bereich wohl auf Gestrüpp kontrollierte grüßte auch gleich freundlich. Sann ging es weiter zu einem Punkt wo sich die Bahnstrecke teilt und zwar in der Nähe von Lehrte bei Hannover. Leider konnte man sich da nicht so positionieren, das man beide Strecken gleichzeitig gut überblicken kann. Auch hier wurde ich von einem Mitarbeiter der Bahn freundlich gegrüßt. So platzierte ich mich manchmal an der einen und dann wieder an der anderen Strecke. Nächster Punkt sollte dann am Gleisdreieck Groß Gleidingen bei Braunschweig sein. Auch hier war es schwierig alles von einem Punkt im Auge zu behalten und so blieb mir nichts anderes über, als auch dort mal hier und mal dort zu stehen. Der Lokführer eines Güterzuges ließ es sich nicht nehmen, nicht nur seine imposante Hupe zu betätigen, sonder er winkte auch noch freundlich, was mich wiederum sehr gefreut hat. Als letztes ging es dann noch mal ein kleines Stück weiter, allerdings musste ich von der anderen Seite heranfahren. Hier war dann nur Güterzugbetrieb, aber genau das wollte ich. Güterzüge bzw. die entsprechenden Lokomotiven bieten meist viel interessanter Motive als die Personenzüge. Dann ging es wieder heimwärts, denn bei der Zugfotografie ist es ähnlich wie bei der Tierfotografie, man macht am besten immer Serienbilder und sucht sich dann das Beste raus. So kam ich mit weit über 400 Bildern wieder zu Hause an. Und die wollten gesichtet und bearbeitet werde. Das nimmt dann ja auch einige Zeit in Anspruch. Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es. Man braucht doch teilweise etwas Geduld, bis der nächste (interessante) Zu kommt. Den überschaubaren Teil der Bilder, die ich ausgewählt habe, findet ihr in der GALERIE    

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Cloppenburg

Cloppenburg Gestern war ich in Cloppenburg und habe dabei 2 Hobby miteinander verbunden. Zum ersten natürlich die Fotografie. Dazu begab ich mich in das dortige Museumsdorf, war an der Bahnlinie und dann noch kurz im Stadtpark. Anschließend widmete ich mich einem anderen Hobby, nämlich dem Karaoke, denn in Cloppenburg war an diesem Abend in einer Lokalität ein Karaokeabend. Aber hier geht es ja um die Fotografie. Das Museumsdorf ist ein großer Bereich im Stil eines Freilichtmuseums. Man findet dort alte Autos, Landwirtschaftliche Gegenstände aller Art, Windmühlen eine Schule, eine Kirche, etwas Natur und noch viel mehr. Übrigens, das hier gezeigte Titelbild ist tatsächlich nur ein Rahmen, in dem man sich z.B. reinstellen und fotografieren lassen kann. Ich wählte die Mühle als Motiv im Rahmen. Leider hat es bei meinem Rundgang ab und an mal geregnet, manchmal auch etwas heftiger. Im "Heiligenhaus" habe ich fast eine halbe Stunde gestanden, um die nächste trockene Periode abzuwarten. Aber genug der Worte. Alle Bilder aus Cloppenburg findet ihr in der nachfolgenden GALERIE  

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Zugfotografie bei Probsthagen

Zugfotografie bei Probsthagen Heute war ich unterwegs zur Zugfotografie bei Probsthagen. Probsthagen gehört zu Stadthagen im Landkreis Schaumburg. Es liegt also quasi bei mir um die Ecke. Zuerst war ich nördlich der Strecke und dann noch mal für einige Aufnahmen südlich. Neben der reinen Zugfotografie habe ich auch noch einige Aufnahmen mit der Glaskugel gemacht. Und dieses mal war auch die Videokamera dabei. So findet ihr in der Galerie dann neben den Bildern auch noch ein Video. Das ich mir bei der Videografie noch viel aneignen muss merkt man allerdings deutlich. Seid daher Bitte ein bisschen nachsichtig mit mir :-) Züge sind übrigens dankbare Motive, man muss nur auf eine entsprechend schnelle Verschlusszeit achten, um keine Unschärfe bei den Bildern zu bekommen. Das kann zwar manchmal auch gewollt sein, aber normalerweise versucht man ja die Züge scharf abzubilden. Übrigens ist es auch sinnvoll bei der Zugfotografie, sofern man sich in Gleisnähe befindet, eine Warnweste zu tragen. Nicht das noch jemand denkt, man hat dort an den Gleisen etwas anderes vor und die Polizei dann neben einem steht. Daher auch die Warnweste, die ihr im Video seht. So, nun aber zu den Bildern und dem Video. HIER geht es zur Galerie.  

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