Zubehör, Objektive, Kameras ….. das alles ist Thema in dieser Kategorie

Sony SEL1224G

Sony SEL1224G Ein neues Objektiv ist eingezogen, das Sony SEL1224G. Gehen musste dafür das Sigma 150 - 600 mm. Da stellt sich mancher natürlich erst einmal die Frage - Warum? Einleitung Nun, das ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Kurz Erklärung - Ich möchte mich weniger mit der Tierfotografie beschäftigen. Mir persönlich wird es etwas langweilig, noch ne Ente, noch nen Stoche, Schwan und und und. Und da ich meine Touren auf Deutschland beschränke wird die Tierwelt nicht abwechselungsreicher. Klar habe ich noch längst nicht alle Tiere der heimischen Fauna abgelichtet, aber irgendwie liegt mir die Landschaftsfotografie doch mehr. Und natürlich noch andere Motive, wie die Zugfotografie etc.! Daher habe ich mich entschlossen, das große Objektiv abzugeben und mir dafür lieber dieses Ultraweitwinkel zu kaufen. So habe ich auch bei den ersten Testbildern festgestellt, das man bekannte Motive in neuer Perspektive aufnehmen kann, und das gefiel mir sehr gut. Die wichtigsten Technischen Daten Geeignet für Vollformat: JA Brennweite: 12-24mm Filterdurchmesser: -keine Anbringungsmöglichkeit- Linsengruppen und Elemente:  13-17 Blendenlamellen: 7 Mindestfokussierabstand: 0,28 Mtr. Gewicht: 565 Gramm Durchgehende Blende : Ja (4) Größte Blende: 4 Kleinste Blende: 22 Zubehör Fest montierte Streulichtblende, Objektivtragebeutel, Front und Rückdeckel. Dazu sei gesagt, das ich das Objektiv gebraucht bei einem Fachhändler erworben habe. Hier ein paar Bilder vom Objektiv an der Sony a7III Erster Eindruck Klein und leicht ist das Objektiv. Es besitzt einen AF/MF Umschalter, einen frei belegbaren Taster, einen Fokussierring und einen Ring zu einstellen der Brennweite. Der Objektivdeckel rastet an der fest angebrachten Streulichtblende sicher ein, ist dafür aber natürlich wesentlich dicker als herkömmliche Objektivdeckel. Schon bei ersten durchschauen durch den Sucher oder über das Display erkennt man die unendliche Weite so eines Ultraweitwinkel Objektivs. Das fasziniert dann ganz schön. Macht man dann die ersten Bilder und schaut sich diese auf dem PC an, verstärkt sich der Effekt noch mal deutlich. Die ersten Testbilder vom Sony SEL1224G Erste Testbilder habe ich gleich nach dem Kauf gemacht. Dazu hielt ich erst einmal an einem Maisfeld an und machte dort ein Foto von eben jenem, sowie von einigen Pflanzen am Rand um auch mal den Nahbereicht zu testen. Klar, dafür ist so ein Objektiv natürlich nicht in erster Linie gedacht, aber interessant zu wissen. Dadurch konnte ich erste Schärfebeurteilungen machen und die waren durchaus positiv. Dann ging es weiter zur Kirche in unserem Ort. Ein Motiv, welches ich schon einige male fotografiert habe, aber die Perspektive ist hier eine ganz andere. Man kann das nicht mit wenigen Worten beschreiben, aber seht selbst auf den Bildern. Ich finde es schon irgendwie beeindruckend.   Im Anschluss dann noch zum "Kamera und Objektiv Testzentrum", dem Steinhuder Meer. Mit diesen Ergebnissen bin ich schon mal recht zufrieden. Die Bilder wurden alle bearbeitet, in Bezug auf Objektivkorrektur, Farbanpassung und Beschnitt. Schärfe iund rauschen wurden nicht verändert. Anzumerken sei hierbei, das man am besten bei der Aufnahme schon darauf achtet, den Horizont möglichst gerade zu halten. Kleine Abweichungen machen sich bei diesem Brennweitenbereich schon schnell bemerkbar. Das kippen der Kamera, kann man…

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Manbily Monopod G-333

Manbily Monopod G-333 Ich habe mir noch ein weiteres Einbeinstativ, das Manbily Monopod G-333 zugelegt. Dieses hat den Vorteil, das es am unteren Ende noch einen Dreifüßigen Stützständer hat, also selbstständig stehen kann. Der Fuß ist so gelagert das er sich in alle Richtungen kippen/neigen lässt. Das Stativ wiegt 85 Gramm, hat ein Transportmaß von 54 cm und eine Gesamthöhe von 172 cm. Die Maximale Belastbarkeit liegt bei 7 KG. Als Kameraaufnahme dient eine 1/4 und eine 3/8 Schraube. Gut geeignet wäre es z.B. um eine zweite Kamera für Videoaufnahmen zu montieren. Als Zubehör waren ein Trecking Stock Griff, eine Mobiltelefonhalterung, ein alternativer Fuß ohne Dreibein, Imbuschlüssel und eine Kurzbedienungsanleitung - auch in Deutsch - dabei. Zudem kam das Stativ mit einer Tragetasche. Hier nun Bilder des Statives und des Zubehörs Ich denke der Kauf war sinnvoll und richtig, insbesondere angesichts des Preises von 35,25 €  

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Lumix DC-TZ99

Lumix DC-TZ99 Ich habe mir die Lumix DC-TZ99 von Panasonic zugelegt. Eine kleine "immer dabei" Kompaktkamera. Hier schildere ich euch meine ersten Eindrücke. Kommen wir erst einmal zu den wichtigsten Technische Daten: Sensortyp: 1/2,3" - (Cropfaktor 5,6) Megapixel: 20,3 Megapixel Bildformate: .jpg/RAW Zoom Bereich: 24 bis 720 mm (35mm-äquivalent) Naheinstellgrenze (im Makrobereich): 3 cm (Weitwinkel) 200 cm (Tele) Blenden: F3,3 bis F8 (Weitwinkel) F6,4 bis F8 (Tele) AF Erkennung: Gesichtserkennung Belichtungszeiten: 1/2.000 bis 4 s (Automatik) 1/2.000 bis 4 s (Manuell) 1/16.000 bis 1 s (Elektronisch) ISO: 80 bis ISO 3.200 (Automatik) 80 bis ISO 6.400 (manuell) Display: 3,0" (7,5 cm) TFT LCD Monitor mit 1.840.000 Bildpunkten, Touchscreen, entspiegelt, Helligkeit einstellbar, Farbe einstellbar, kippbar um 180° nach oben Blitz: Eingebaut Erster Einduck: Ui, ist die klein .... Ui hat die viele Knöpfe und Schalter. OK, so klein nun auch wieder nicht, aber sie ist wirklich Hosentaschentauglich. Als erstes schaute ich mir das Menü an. Es ist übersichtlich aufgebaut. Die entsprechenden Funktionen sind so gut wie selbsterklärend. Trotzdem lohnt ein Blich in die - ausführliche - Bedienungsanleitung. So habe ich anfänglich nicht gewusst wie man im manuellen Modus Zeit und Blende verändert. Ich entdeckte zwar den Steuerring, vorne am Objektiv, aber damit lies sich nur die Blende verändern. Nun, wofür gibt es diese Anleitungen. Das koppeln mit dem Smartphone klappte schnell und Reibungslos. Trotzdem, es soll ja eine immer dabei Kamera sein, daher denke ich, das ich eine Steuerung über das Smartphone eher weniger brauchen werde. Übrigens, lässt sich ein persönliches Menü anlegen, wo man die für sich wichtigsten Einstellungen speichern kann. Sehr schön. Einen Sucher besitzt die Kamera nicht, man muss also immer mit dem Display arbeiten. Auch ein Liveview ist nicht vorhanden. Im Automatikmodus keion Problem, bei manuellem arbeioten schon. Nun schaute ich mir mal den Zoom Bereich an, der ist wirklich schon beeindruckend. Insgesamt gesehen ist der erste Eindruck also schon mal ganz positiv. Im laufe der zeit wird sich zeigen, ob er das auch bleibt. Bilder der Kamera: Hier aber erstmal ein paar Bilder der Kamera selber Bilder VON der Kamera: Hier nun weitere Bilder, die ich mit der Kamera gemacht habe. Alle Bilder sind unbearbeitet, nur in das .jpg Format umgewandelt und in voller Auflösung Ich finde den Makrobereich recht interessant. Der Abstand zum Motiv war bei etwa 3 cm bei 24mm Brennweite. Bearbeitete Bilder findet ihr im Bericht Urlaubsberichte. Diese Bilder wurden ausschließlich mit der Lumix aufgenommen. Sicher kein Optimum, aber ich denke mit der Qualität kann ich leben. Fazit zur Lumix DC-TZ99: Als erstes sei gesagt, das ich diese Kamera, wie oben schon erwähnt, als "immer dabei Kamera" nutzen möchte. Sie soll keinesfalls die großen ersetzen. Das kann sie auch gar nicht. Somit lege ich auch den Schwerpunkt nicht auf einwandfreie Bildqualität. Ggf. werde ich sie auch mal zur Videografie einsetzen. Was mir persönlich allerdings fehlt, ist ein Sucher. Ich arbeite lieber damit als mit dem Display, was sich grad bei hellem Umgebungslicht bemerkbar macht. Schade ist auch, das sie kein Liveview besitzt. Man kann…

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NANLITE pico

NANLITE pico Man soll nicht zu oft in das Fotogeschäft seines Vertrauens gehen, immer gibt man dort unverhofft Geld aus, diesmal war es das NANLITE pico, ein kleines Hilfslicht. Dieses möchte ich euch hier kurz vorstellen. Als Zubehör liegt dem Licht ein Diffusor und ein Adapter bei, mit dem man es auf einem Zubehörschuh montieren kann. Zudem gibt es ein 1/4 Zoll Stativgewinde und der Fuß ist Magnetisch.. Somit hat man diverse Möglichkeiten das Licht zu positionieren. Das Licht selber kann man von 2700 K bis 7500 K für die Farbtemperatur abstimmen. Auch RGB Beleuchtung ist möglich. Entweder manuell, oder im Automatischen Wechselmodus. Um das ganze noch einfacher zu bedienen, kann man eine App verwenden, über die das Gerät vollständig gesteuert werden kann. Ganze 29.-€ hat das Gerät gekostet und somit 10.-€ weniger als bei einer großen Onlineplattform Kein Wunder, das ich es sofort mitnehmen musste :-)  

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Godox V480 Systemblitzgerät

Godox V480 Systemblitzgerät Ich habe mir das Godox V480 Systemblitzgerät zugelegt. Nach langer Zeit, genauer gesagt, nachdem ich meine Pentaxausrüstung verkauft hatte, habe ich jetzt wieder ein Blitzgerät. Denn für Sony hatte ich bisher keins. Auf dem letzten Gruppenabend der Fotogruppe Barsinghausen, hatten wir ja das Thema Makrofotografie mit Blitz. Dort zeigte mir ein Fotokollege dann auch eben diesen Godox. Im Fotofachgeschäft meines Vertrauens, habe ich ihn mir dann gekauft. Kommen wir wie meistens erst einmal zu den wichtigsten Technischen Daten Leitzahl: 50 bei 105mm. Brennweite und ISO 100 Brennweitenposition: 24 - 105 mm (Automatisch oder manuell) Blitzkopf: Dreh und Schwenkbar Blitzbelichtungskoprrektur: -3 bis +3 EV Lieferumfang Neben dem Blitzgerät selbst und dem Akku, gehört eine Aufbewahrungstasche, ein Diffusor und ein Ständer zum Lieferumfang. Selbstverständlich ist auch ein passendes USB-C Kabel mit dabei. Leider fehlt eine Deutsche Bedienungsanleitung. Diese ist auch nicht so ohne weiteres im Netz zu finden. Einzig ein in Deutsch übersetztes .pdf habe ich gefunden. Das ist sehr schade und trübt den Gesamteindruck. Die Praxis mit dem Godox V480 Systemblitzgerät Durch die fehlende BDA, muss man sich viel selbst aneignen und noch mehr ausprobieren. Da bin ich also noch dabei. Habe aber gemerkt, das ich beim Thema Blitz noch sehr viel lernen muss. Entsprechende Literatur habe ich mir schon besorgt. Sicher wird auch meine Mitgliedschaft in der Fotogruppe Barsinghausen dabei helfen, dieses Thema besser zu beherrschen. Aber das wird noch Zeit brauchen.  

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Sigma 24-70mm f2,8 DG DN

Sigma 24-70mm f2,8 DG DN OSS Ich habe mir das Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Objektiv zugelegt. Wie, wollte er nicht ne weiter (Vollformat) Kamera haben? werden sich jetzt manche fragen. Ja, stimmt, dazu später noch mehr. Das Sigma Objektiv habe ich in der ersten Version, es gibt mittlerweile einen Nachfolger. Hier erst einmal ein paar Technische Daten Das Objektiv ist Staub und Spritzwasser geschützt Der Filterdurchmesser beträgt 82mm Der Optische Aufbau hat 19 Elemente in 15 Gruppen Es hat 11 Blendenlamellen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 18-18 cm, je nach Brennweite Somit ist der größte Abbildungsmaßstab bei WW 1:2,9 und bei Tele 1:4,5 Das Gewicht beträgt 835 Gramm Zubehör Mit dabei war natürlich die Gegenlichtblende, Objektiv Front und Rückdeckel, sowie eine Schutztasche, wie man es von Sigma gewohnt ist. Handhabung Focus und Zoomring sind wunderbar griffig und lassen sich somit perfekt handhaben. Das Objektiv besitzt einen AF/MF Schalter, eine AFL Taste sowie einen Lockschalter gegen versehentliches verstellen der Brennweite, wenn diese auf 24mm eingestellt ist und somit ganz eingefahren. Das Besondere daran: Durch beherztes drehen am Zoomring löst sich die Lockstellung automatisch. Man muss also erst nicht den Lock Taster in der Hektik einer Situation suchen. Praktisch wie ich finde. Bildqualtität Leider war der Tag, an dem ich das Objektiv gekauft habe total verregnet. So war ein sofortiges ausprobieren nicht möglich. Aber am folgenden Tage bin ich raus mit dem Objektiv und konnte einige Testbilder machen. Schärfe Hier gibt es überhaupt keinen Anlass zur Kritik. Die Schärfe ist grandios. Auch die sog. Randunschärfe hält sich in argen Grenzen. Verzeichnungen Leider ist dieser Punkt einer Kritik würdig. Die Verzeichnungen sind doch recht deutlich. Abhilfe schafft hier aber die Objektivkorrektur im Bildbearbeitungsprogramm. Chromatische Abberationen Konnte ich in der Praxis kaum bis gar nicht feststellen. Also auch hier alles bestens. Fazit zum Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Auf jeden Fall ein Lohnenswerter Kauf, auch im Hinblick auf den folgenden Abschnitt Und was ist jetzt mit der neuen Kamera? Tja, ich habe eine, aber weder die A7 IV noch die A7 V. Es ist "nur" eine A7 III geworden. Warum? In meinem Beitrag "Ich kann mich nicht entscheiden" kam ein Kommentar von der Bloggerkollegin Frauke, die schrieb "wenn du deine bevorzugen Motive nicht ändern möchtest bzw. dich zukünftig nicht mehr mit der Tierfotografie beschäftigen möchtest als jetzt auch......" Und ganau da liegt der Punkt. Nein, ich möchte mich nicht intensiver mit der Tierfotografie beschäftigen als bisher. So Artenreich ist es in Deutschland ja nicht und ich glaube kaum das ich noch mal ins Ausland fahren werde. Für die Tierfotografie nutze ich also weiterhin die A 6700 und die ist ja dafür schon richtig gut ausgestattet. Ich wollte einfach nur ein weiteres Gehäuse für die statische Fotografie. Und dazu reicht mir die A7 III vollkommen aus. Das gesparte Geld hab e ich dann lieber in diese neue Linse gesteckt. Über die A7 III werde ich keinen gesonderten Bericht machen, diese dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Testbilder zum Objektiv sind aber alle in Kombination mit der…

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Victiv 200cm Kamera Stativ

Victiv 200cm Kamera Stativ Ein weiteres Stativ musste her und ich habe mich für das Victiv 200cm Kamera Stativ entschlossen. Warum nun ein weiteres Stativ? Das ist ganz einfach meiner Faulheit geschuldet. Ich habe mein Stativ gerne im Auto, so verghesse ich es dann nicht wenn ich zu einer Fototour los fahre. Aber grad jetzt in den Wintermonaten mache ich ja auch gerne mal Bilder in den warmen eigenen vier Wänden. Und damit ich nicht immer das Stativ aus dem Auto heraus nehmen muss habe ich mich einfach entschlossen ein weiteres zu kaufen. Dabei habe ich jedoch etwas mehr auf den Preis geachtet, es sollte nicht allzu teuer sein. Dieses hier war grad auch noch im Angebot und somit habe ich mich entschlossen es mal auszuprobieren. Wichtig war mir ein Arca Swiss kompatibler Kameraanschluss. Voll ausgefahren hat es eine Höhe von satten 200cm. Mit 1,5 Kilo Gewicht liegt es etwas über meinem Rollei CI5, Somit wird das Rollei weiterhin für den Einsatz unterwegs seinen nutzen finden. Und schließlich bin ich damit ja auch voll zufrieden. Mit im Lieferumfang waren neben dem eigentlichen Stativ 3 Gummifüße, 3 Spikes, 3 Imbuschlüssel und 2 Kamera Adapterplatten Arca Swiss Kompatibel, sowie eine sehr stabil wirkende Neoprentasche. Eines der Stativbeine kann man abnehmen, ebenso wie den Kamerakopf und somit schnell ein Einbeinstativ daraus machen. Die Beine bestehen jeweils aus 4 Elementen, die sich ausziehen lassen. Auch das obere Element ist in 2 Teile angeordnet, daher kommt das ganze Stativ bei relativ geringem Packmaß an seine volle Höhe von 2 Metern. Insgesamt macht das Stativ einen dem Preis entsprechend guten Eindruck ohne irgendwelche Besonderheiten, die für meine Zwecke jedoch auch nicht relevant sind. Somit bin ich mit dem kauf zufrieden. Abzüglich des Rabattcodes habe ich 45,99 € bezahlt    

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Sigma 105mm Macro

Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro Das Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro ist nun endlich bei mir eingezogen. Ich habe es gebraucht von Privat erworben. Ich konnte mich zuerst nicht wirklich entscheiden, wird es das Sigma, oder vielleicht doch lieber das Tamron 90mm Makro? Diverse Testberichte und Videos haben mich dann dazu gebracht das Sigma zu nehmen. Zufällig war dann eins über Kleinanzeigen ganz in meiner Nähe verfügbar und das auch noch zu einem guten Preis. Hier erst einmal die Technischen Daten Mindestfokusabstand (m) 0.29 Filtergewinde (mm) 62 Maximale Blende – Teleobjektiv (f) 2.8 Blendenlamellen 9 Maximale Blende – Weitwinkel (f) 2.8 Bildstabilisierung Nein Minimale Blende (F) 22 Größter Abbildungsmaßstab 1:1 Gewicht laut Hersteller (Gramm)710 Vollformat geeignet Ja Ausstattung Das Objektiv verfügt über diverse Funktionstasten bzw. Schalter. Mit der AFL Taste, kann der Autofokus vorübergehend deaktiviert werden. Ein zusätzlicher AF/MF Schalter ist ebenfalls vorhanden. Der Fokussierbereichsbegrenzer lässt sich in Drei Stufen einstellen: 0.295m ~ ∞, 0.5m ~  ∞, 0.295m ~ 0.5m! Mit dem Blendenring Klickschalter lässt sich die Blende wahlweise in Stufen, oder Stufenlos verstellen. Ein Blendenring Sperrschalter kann eingesetzt werden um ein versehentliches verstellen der Blende in Position "A" zu vermeiden, bzw. um nicht versehentlich auf Position "A" zu stellen. Erster Eindruck Als ich mir das Objektiv angeschaut habe, war es frei von Staubeinschlüssen oder Pilzbefall. Orginalkarton und Rechnung waren dabei, ebenso ein Objektivbeutel aus Neopren, also sehr gut geschützt. Auch die Gegenlichtblende fehlte nicht. Kratzer oder sonst irgendwelche Beschädigungen? Fehlanzeige, man kann sagen, das Objektiv sah aus wie neu. Test Zum testen des Objektivs habe ich als erstes ein paar kleinere Steine, sowie eine Armbanduhr benutzt und diese mit meinen LED Lampen ausgeleuchtet. Dann fuhr ich noch einmal in den Botanischen Garten Hannover - Herrenhausen und dort überwiegend in die Tropenhäuser. Denn wo findet man sonst um diese Jahreszeit lohnenswerte Motive. Übrigens habe ich noch nie mit Focus Stacking gearbeitet, somit sind die Bilder alles Einzelbilder, keins davon ist gestackt. Und natürlich habe ich das Objektiv auch mal als "Normales 105er" ausprobiert. Als erstes kann ich sagen, das der Autofokus recht schnell und zuverlässig reagiert. Im Makrobereich muss man schon recht stark abblenden um eine ausreichende Schärfentiefe zu erhalten. Je nach Motiv ist eine geringere Schärfentiefe natürlich aber auch gewollt. Bei den Steinen reichte Blende 14 aber aus. Hier muss dann entweder entsprechend ausreichend Licht vorhanden sein, oder der ISO Wert höher eingestellt werden. Bei der Ur in der Schrägen Ansicht lag der Autofokus in der Mitte und sollte nach vorne und hinten eine leichte Unschärfe ergeben. Bei der Draufsicht reichte auch hier Blende 14 aus, konnte jedoch auch noch etwas offenblendiger sein um das gesamte Zifferblatt einschl. Lünette scharf abzubilden. Der Schärfeabfall zu den Seiten ist fast gar nicht vorhanden. Chromatische Abberationen konnte ich auch nicht feststellen, hatte aber auch keine Motive mit starkem Gegenlicht. Fazit zum Sigma 105mm Macro Das Objektiv ist scharf, da gibt es nichts zu rütteln. Die Abbildungsqualität ist hervorragend. Also ganau so, wie ich es mir gewünscht habe. Allerdings sollte man…

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Rollei AF 85mm f1.8

Rollei AF 85mm f1.8 Die nächste Festbrennweite ist bei mir eingetroffen, das Rollei AF 85mm f1.8! Es war eine schwere Entscheidung, denn auch das Viltrox AF 85 f 1.8 stand zur Auswahl.,eines hätte ich gebraucht ganz in der Nähe erwerben können. Aber der Preisunterschied wäre recht gering gewesen und da Rollei noch eine Aktion laufen hatte, hab ich das Objektiv noch mal um 10% günstiger erhalten. Somit hab ich 269,10  gezahlt. Hat es sich gelohnt? Diese Frage versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten. Kommen wir erst einmal zu den Technischen Daten Brennweite: 85mm Brennweiten Äquivalent 35mm: 127,5 mm Größte Blende: 1.8 Kleinste Blende: 16 Filtergewinde: 62 mm Blendenlamellen: 11 Linsen/Gruppen. 10/7 USB Anschluss für Updates: Ja Vollformat tauglich: Ja Gewicht: 531 Gramm mit Deckeln und Gegenlichtblende Naheinstellgrenze: 85 Cm Lieferumfang Neben dem Objektiv sind die beiden Schutzdeckel (Rück und Front) sowie eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten. Zudem eine Mehrsprachige Bedienungsanleitung. Erster Eindruck Schwer, aber das Rollei AF 85mm f1.8 ist ja auch für Vollformat ausgelegt, daher natürlich das höhere Gewicht gegenüber reinen APS-C Objektiven. Es macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt, was sicher auch noch mal zum Gewicht beiträgt. Die Sony Version (Das Objektiv gibt es auch mit Nikon Anschluss) gibt es einen Blendenring. Dieser ist stufenlos verstellbar, wobei es von Blende 16 auf Automatik einen leichten Widerstand gibt. Das Objektiv besitzt einen AF-MF Umschalter, sowie eine frei belegbare Taste. Erste "Trockenübungen" ergaben einen recht schnellen und präzisen Autofokus. Die Front wird von einem Kupferfarbenen Ring verziert. Neben dem AF-MF Umschalter prangt groß, wie es scheint auf einem Metallschild, der Rollei Schriftzug. Praxis Dazu fuhr ich erst einmal Abends zur Kirche in Hagenburg, diese war Heute beleuchtet und bot daher ein lohnenswertes Objekt. Hierdurch konnte ich die Schärfe des Objektivs bei diesen Lichtverhältnissen beurteilen und diese Beurteilung fiel durchweg positiv aus. Die Bilder sind unbearbeitet und in voller Auflösung.   Als nächstes hatte ich das Objektiv bei meiner Tour in den Pilzen mit dabei. Im direkten Anschluss jielt ich noch einmal am Försterteich, welcher ebenfalls in Hagenburg liegt. Hier eion paar Bilder davon, auch wieder unbearbeitet und in voller Auflösung. Eine sehr gute Schärfenleistung wie ich finde Chromatische abberationen Chromatische abberationen treten unter bestimmten Lichtverhältnissen auf. Starkes Gegenlicht und harte Kanten wären da einn Beispiel. Dieses konnte ich jedoch aufgrund mangelnder "schlechten Lichtverhältnisse" nicht wirklich testen. Randunschärfe Die "gefürchtete" Randunschärfe jedoch konnte ich testen. Dafür hab ich einfach unsere Hauswand abgelichtet. Und zwar in den Blendenstufen 1.8, 8.0 und 16.0 Die Bilder sind unbearbeitet und in voller Auflösung. Ich kann da gaaanz minimal eine Randunschärfe feststellen, zumindest bei Blende 1.8 Ansonsten verhält sich das Objektiv sehr unauffällig. Fazit zum Rollei AF 85mm f1.8 Meiner Meinung nach ist das Rollei AF 85mm f1.8 ein ganz hervorragendes Objektiv mit sehr guten Optischen Eigenschaften. Besonders die Schärfe hat mich im positiven beeindruckt. 85mm ist zwar eine klassische Portraitbrennweite, zumindest bei Vollformat, aber auch bei APS-C dafür zu gebrauchen, jedioch kann man es sicher auch gut in anderen…

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Viltrox AF 56 mm F/1.4 E

Viltrox AF 56 mm F/1.4 Noch eine Lichtstarke Festbrennweite hat den Einzug bei mir gefunden, das Viltrox AF 56 mm F/1.4 für Sony E-Mount. Hier möchte ich euch darüber berichten. Einleitung Nachdem ich von der Lichtstärke des Samyang 12mm so begeitert war, musste unbedingt noch eine weitere Festbrennweite mit hoher Lichtstärke her. Aufgrund der schwierigen Lichtverhältnisse die ich in der Schmetterlingsfarm Steinhude derzeit hatte, entschied ich mich für genau diese Brennweite und somit für dieses Objektiv. Daher habe ich auch viele Testbilder in der Schmetterlingsfarm gemacht. Festbrennweiten bieten natürlich immer weniger Flexibilität als ein Zoom Objektiv, haben aber den Vorteil eben der höheren Lichtstärke und auch der Schärfe. So sagt man wenigsten. Ob das auch so ist, versuche ich hier heraus zu finden. Kommen wir erst einmal zu den Technischen Daten Material:Metall Gewicht: 375 Gramm incl. beider Deckel und Gegenlichtblende Naheinstellgrenze 60 cm Filtergewinde: 52mm Blendenlamellen: 9 Brennweitenäquivalent 35mm: 84mm Lieferumfang Neben dem Objektiv mir Vorder und Rückdeckel sind noch die Gegenlichtblende und ein Stoff- Objektivbeutel dabei. Zudem eine Garantiekarte und eine Karte mit QR-Code für die Bedienungsanleitung. Verpackt ist das ganze in einem sehr stabilen Pappkarton. Erster Eindruck des Viltrox AF 56 mm F/1.4 E Gar nicht mal so leicht, aber gerade deshalb fühlt es sich sehr wertig an. Beim hindurchschauen, konnte ich schon mal den Unterschied zwischen Blende 2.0 und 1.4 erkennen, denn dieser ist noch mal recht deutlich. Das Objektiv besitzt einen Blendenring, womit man die Blende Stufenlos regeln kann. Natürlich gibt es auch eine "A" Stellung, um die Blende über die Kamera zu steuern. Hier wurde schon bei diversen Berichten negativ angemerkt, das es keine eindeutige Sperre zwischen dem Automatik und manuellen Modus der Blendensteuerung gibt. Ein AF/MF Schalter gibt es ebenfalls nicht. Kommen wir nun zu der überhaupt wichtigen Praxis Zu diesem Zweck besuchte ich zuerst den Berggarten in Hannover Herrenhausen, dort speziell die Tropischen Gewächshäuser. Im Anschluss daran begab ich mich nach Steinhude in die dortige Schmetterlingsfarm, welche ich dieses Jahr zwar schon besucht hatte, aber mit den Ergebnissen nicht so ganz zufrieden war. Kamera mit verbessertem Autofokus und Lichtstärkeres Objektiv sollten hier ein wenig Abhilfe schaffen Chromatische Abberationen, konnte ich so gut wie gar keine feststellen. Trotz Offenblende und Gegenlicht. Vielleicht herrschten aber auch nicht die "richtigen" Bedingungen. Verzeichnungen gibt es auch nur sehr wenige, was aber bei dieser Brennweite nicht verwunderlich ist. Die Schärfe: Als "Knackscharf" würde ich das Objektiv nicht bezeichnen, trotzdem reicht die Schärfe vollkommen aus. Auch der so gefürchtete "Schärfeabfall" zu den Seiten hält sich stark in Grenzen. Dafür liefert das Objektiv ein hervorragendes Bokeh. Und die Vignettierung ist auch fast gar nicht vorhanden. Fazit zum Viltrox AF 56 mm F/1.4 Summa Summarum also ein gelungenes Objektiv, welches sicher ab und an bei mir zum Einsatz kommt. Alle Bilder in voller Auflösung findet ihr in der Galerie, die ihr mit Klick HIER    

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