Ruhebänke eine Herausforderung

Ruhebänke eine Herausforderung Ruhebänke eine Herausforderung, oder wie es in Neudeutsch heißt Challenge. Einführung Das Video des Youtubers Landschaftsknipser brachte mich auf diese Idee. Parkbänke wurden sie dort genannt, aber es gibt ja auch Bänke außerhalb von Parks. Hier im Ort haben wir z.B. so genannte "Mitfahrbänke" und auch diese gehören meiner Meinung nach dazu. Dazu möchte ich das ganze noch ein klein wenig erweitern. Nicht nur freistehende Bänke sollen dabei sein, sondern auch Ruhemöglichkeiten in kleinen (Schutz)hütten. Wie sieht diese Herausforderung nun aus? Erstmal, es ist eine kleine Herausforderung, die recht einfach zu bewältigen ist. Denn es sollen alle Bänke die mir vor die Linse kommen abgelichtet werden. Aber natürlich versuche ich dabei auf einige Dinge zu achten. Bildkomposition Belichtung Bewusstes einbinden des Hintergrundes, oder auch weglassen eines solchen Eben alles was ein Bild auch sonst so ausmacht. Die Herausforderung Das wird also die nächsten Wochen mein Fotoauftrag werden. Geplant ist dabei mehrere Teile daraus zu machen. Immer wenn einige Bänke "im Kasten" sind, gibt es einen Teil, und dann der nächste. Ruhebänke gibt es ja zuhauf, an Motiven soll es also nicht mangeln. Und vielleicht bekommen wir ja auch diesen Winter mal Schnee, dann gibt es sicher noch mehr schöne Motive. Dieses ist nur der Startbeitrag, noch ohne Bilder - dem Titelbild ausgenommen. Selbstverständlich werden zwischen den Teilen der Serie auch andere Touren durchgeführt. Mitmachen bei Ruhebänke eine Herausforderung Ihr findet die Idee gut und wollt mitmachen? Egal ob auch als Serie oder nur einzelne(n) Beiträge? Erstellt einfach einen Beitrag und verlinkt auf DIESEN Startbeitrag. Pingback/Trackback sollte dabei auf eurem Blog aktiviert sein. Hier erscheint dann euer Pingback als Kommentar mit Link zu eurem Beitrag. Dieses ist also mal eine andere Version einer "Linkparty"! Und nun viel Spaß mit den Bänken - Teil 1 erfolgt bald.  

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Pilzfotografie

Pilzfotografie Pilzfotografie - das war Heute mein Ziel. Dabei wendete ich verschiedene Techniken an, um gleich bei der Aufnahme Effekte mit in das Bild zu bekommen. An dieser Stelle einen recht Herzlichen Dank an Chris Kaula mit seinem Video zur Pilzfotografie. Bedanken möchte ich mich auch bei einer guten Freundin, die mich auf dieser Tour begleitet und mir teilweise bei den Aufnahmen assistiert hat. Pilzfotografie kann wirklich Anstrengend sein, da man ja überwiegend am Boden arbeitet. Geholfen hat mir, dass ich mich vorher ausgestattet habe. Mit genoppter Isomatte, und einer Hose mit Knieschützern. Bohnensack und Mini Stativ waren dabei natürlich auch im Einsatz. Ebenso habe ich teilweise Makro Zwischenringe verwendet. Gearbeitet habe ich mit dem 12mm von Samyang, dem 56mm von Viltrox dem neuen Rollei 85mm (Bericht folgt noch) und dem 18-105 von Sony. Zudem kamen die RGB Videoleuchten und eine Taschenlampe zum Einsatz. Sehr ergiebig war es zwar nicht, aber durch unterschiedliche Techniken ergaben sich dann doch einige Bilder. Diese könnt ihr in der Galerie anschauen, die ihr mit klick auf das folgende Bild erreicht  

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Leinewasserfall Neustadt

Leinewasserfall Neustadt Zum Abschluss meiner Freiwoche ging es noch einmal an den Leinewasserfall Neustadt. Dieser kleine Wasserfall sieht eher aus wie eine Stromschnelle, der Höhenfall ist auch wirklich nur sehr gering. Er zieht aber immer wieder Touristen und auch Einheimische zum verweilen an. Hier ist es ruhig und die nahegelegene Hauptstrasse wird durch das tosen der Wassermassen übertönt. Bänke stehen in unmittelbarer Nähe, so das man sich dor angenehm ausruhen kann. Der Wasserfall hat aber auch eine turbolente Geschichte, die man auf der Seite https://www.ruebenberge.de/historisches/wasserfall.html nachlesen kann. Am frühen Nachmittag und bei Sonne sind die Voraussetzungen für Fotos natürlich etwas schwierig. Teilweise habe ich daher mit GND und ND Filter gearbeitet. Mit klick auf das folgende Bild gelangstz Du zur Galerie des Wasserfalls.    

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Pottmühle und Erzbahnbrücke

Pottmühle und Erzbahnbrücke Heute ging es zur Pottmühle in Petershagen und zur Erzbahnbrücke bei Porta Westfalica. Pottmühle Die Pottmühle in Petershagen, nahe der Glashütte Gernheim ist der jüngste Galerieholländer im Kreis Minden-Lübbecke. Er ist 18 Meter hoch, leicht konisch und wurde 1938 errichtet. Der Name Pottmühle soll entstanden sein, weil der Turm mit der aufgesetzten Kappe wie eine Kaffeekanne aussieht. Die Mühle  war technisch sehr gut aisgerüsgtet und konnte sowohl mit Wind wie auch mit Motor angetrieben werden. Die Navigationsfähige Adresse lautet: Kreisstraße 1, 32469 Petershagen Erzbahnbrücke Die Erzbanhbrücke, oder auch Grüne Brücke Neesen genannt, erhielt diesen Namen, da sie mit einem grünen Korrosionsschutz versehen wurde. Auf ihr verlief die die Stichstrecke Porta Westfalica–Häverstädt. Errichtet wurde die Brücke 1938. Die Stichstrecke wurde für den Abtransport von Eisenerz aus der Grube Häverstädt gebaut. Nach Stilllegung der Grube 1963 ging der Güterverkehr stark zurück. Bis 1967 wurde die Brücke noch zum Transport von Kalksandstein über die Weser mit Anschluss an das Netz der Deutschen Bundesbahn genutzt. Danach diente sie noch als Teststrecke. 1976 wurde die Strecke endgültig stillgelegt. Die Brücke mit 21 Betonpfeilern ist 600 Meter lang. Mit klick auf das folgende Bild gelangst Du zur Bildergalerie dieser Tour

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Lüneburger Heide

Lüneburger Heide Die Wetter Apps zeigten Sonne an und so ging es Heute noch mal in die Lüneburger Heide. Kurz vor 5:00 Uhr bin ich losgefahren, also schon sehr früh. Mit einer kurzen Pause erreichte ich dann den von mir anvisierten Parkplatz in Niederhaverbeck gegen 6:45 Uhr. Die Parkgebühren betrugen 6.-€ für den ganzen Tag, da kann man nichts zu sagen. Übrigens wird darauf hingewiesen, das durch die Parkgebühren auch die Heidepflege unterstützt wird. Von diesem Parkplatz aus konnte man auch Kutschfahrten buchen, allerdings erst ab 10 Uhr und so lange wollte ich sicher nicht warten. Also machte ich mich zu Fuß auf den Weg. Der nächst beste Waldweg wurde dazu auserkoren und los ging es. Mit dabei, war diesmal auch das Minox X-Tour 8x34 ED, welches mir wirklich gute Dienste geleistet hat. Die Heide ist so vielfältig in ihrer Landschaft, das auf diesem Rundgang von knapp 14 Kilometern einiges an Bildmaterial zusammen gekommen ist. Auch eine Schlange war dabei, zwar keine echte, aber seht selbst in der Galerie. Auch einen Berg habe ich auf der Tour bestiegen und jawoll, Reinhold Messner wäre sicher Blass vor Neid geworden, denn der Wilseder Berg hat immerhin eine Höhe von 169,2 Meter NN! Den Abschluss bildete ein kleiner Weiher an dem auch einige sogar recht große, Libellen flogen. Die waren jedoch so schnell, das ich kein einziges Foto hinbekommen habe. Übrigens ist mir auf dieser, wie auch auf der letzten Tour nach Neuenknick aufgefallen, das ich mit meinem 18mm am unteren Ende nicht immer hinreiche. Bei manchen Motiven hätte ich gerne noch etwas weniger Brennweite gehabt. Da muss sich also was tun. Auch ein Makro möchte ich irgendwann noch mal haben, aber das ist beides derzeit noch Zukunftsmusik. Den Krönenden Abschluss dann bildete ein leckeres Mittagessen, mit einer kleinen Portion Eis mit Sahne und frischen Blaubeeren als Nachtisch. Anschließend verlies ich den Bereich wieder und machte mich auf den Heimweg. Längst hab ich dort nicht alles gesehen, aber dazu müsste man wohl auch sich mehrere Tage dort aufhalten So, mit Klick auf das folgende Bild gelangt ihr zur Bildergalerie  

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Findlingswald und Bockwindmühle

Findlingswald und Bockwindmühle Heute ging es nach Neuenknick dort zum Findlingswald und zur Bockwindmühle. Zuerst besuchte ich den Findlingswald. Dieser ist künstlich angelegt und beherbergt eine große Anzahl von Findlingen. Für Veranstaltungen - z.B. Kindergeburtstagen kann man diesen Bereich sogar mieten. Es gibt dort eine größere Hütte und in dieser kann man sogar grillen. Er ist schön anzusehen und wenn keine Veranstaltung läuft sicher auch gut zum verweilen geeignet. Fototechnisch bietet er jedoch nicht allzu viel. Trotzdem war es gut mal dort gewesen zu sein um ihn sich anzuschauen. Dann wollte ich weiter zur Bockwindmühle, die ebenfalls in Neuenknick steht, also nur wenige Autominuten entfernt. Auf dem Weg dorthin sah ich noch ein paar Greifvögel am Himmel ihre Kreise ziehen. Leider hatte ich nur das 70-350 Griffbereit. Jedoch lies ich es mir nicht nehmen, ein paar Fotos zu machen. Kurze Zeit später kam ich dann auch and der Bockwindmühle an. Diese wurde 1747 in Warmsen erbaut und steht seit 1899 in Neuenknick. 2021 wurde sie dann auf ihren Heutigen Platz versetzt, dem Lusebrink. Sie kann vollständig in den Wind gedreht werden und zwar mit dem sogenannten "Steert", ein großer hölzerner Hebel an der Rückseite. Bewegt man diesen, dreht sich das gesamte Gebäude auf einem massiven Sockel, dem sogenannten Bock. Daher kommt die Bezeichnung Bockwindmühle. Von hier aus ist übrigens auch die ganz in der Nähe stehende Königsmühle Seelenfeld zu sehen, die ich auch bereits schon besucht hatte. Alle Bilder von dieser kleinen Tour findet ihr , wenn ihr auf das folgende Bild klickt.  

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Emssperrwerk

Emssperrwerk Nach dem großen Meer ging es zum Emssperrwerk. Dieses liegt an der Unterems bei Emden und wurde zwischen 1998 und 2002 errichtet. Das Sperrwerk dient zum Schutz des Landesinneren vor Überflutungen, wird aber auch verwendet um die Ems aufzustauen, damit große Schiffe der Papenburgwerft die Ems passieren können. Es ist somit kein reines Sturmflutsperrwerk. Von der Inbetriebnahme im Jahr 2002 bis 2020 wurde das Sperrwerk 14 mal zur Abwehr von Sturmfluten geschlossen. Viel Verkehr herrschte dot zu der Zeit als ich da war nicht. Und schon gar nicht die Durchfahrt eines Kreuzfahschiffes. Interessant zu sehrn ist dieses bauwerk aber auf jeden Fall. In der Galeire die ihr mit Klick auf das folgende Bild erreicht, findet ihr die Bilder, welche ich von dort mitgebracht habe.  

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Adlerwarte Berlebeck Juni 2025

Adlerwarte Berlebeck Juni 2025 Es zog mich mal wieder zur Adlerwarte Berlebeck bei Detmold. Die Adlerwarte Die Adlerwarte ist, wie der Name schon sagt, ausschließlich eine Einrichtung für Greifvögel. Hier kann man diese kennen lernen und natürlich gibt es auch Freiflug Vorführungen, und zwar 2 mal täglich. Diese Einrichtung ist aber nicht "nur ein Zoo", sondern setzt sich intensiv für den Tier und Greifvogelschutz rund um Detmold ein. Aber auch Weltweit wird sich mit diesem Thema befasst. So wurden z.B. in Kenia und Ecuador Stationen mit aufgebaut. Das alles kostet natürlich Geld und mit einem regulären Eintrittspreis von 8,50 € für Erwachsene kommt man kaum über dioe Runden. So hat sich der Park schon lange eine Idee ausgesucht und zwar die Patenschaft. Jeder kann also Pate eines Vogels im Park werden und unterstützt damit die Arbeit dieser Einrichtung. Selbstverständlich hat jeder der eine Patenschaft übernimmt, ständig freien Eintritt in die Adlerwarte. Zudem existiert auch ein Förderverein. Weitere Informationen erfährt man auf der Webseite der Adlerwarte Der Besuch Pünktlich um 09:30 Uhr war ich vor Ort. Eigentlich wollte ich vorher in Berlebeck noch einen Kaffee trinken, aber leider gab es dort gar keinen Bäcker. So trank ich in der Adlerwarte erst einmal einen und dazu ein Stück Apfelkuchen. Dann ging es zum Rundgang durch die Adlerwarte. Im Gegensatz zum letzten mal, waren die Vögel Heute sehr Fotogen und schauten bereitwillig in die Kamera :-) Hier nun einige der Bilder aus dem Freigehäge und den Volieren. Die Freiflugvorführung in der Adlerwarte Berlebeck Bei der Freiflugvorführung lernt man immer wieder Sachen über die Greifvögel der Adlerwarte. So erklärte der Falkner z.B. das ein Wanderfalke im Sturzflug Geschwindigkeiten von bis zu knapp 400 km/h erreichen kann. Bei der Jagt, im Sturzflug krallt er seine Hände zur "Faust" und erschlägt damit Beutetiere noch in der Luft. Gelingt die Tötung nicht sofort und fäält das Beutetier zu Boden, wird es dort mit einem Biss in den Nacken getötet. Ein Seeadler wiegt tatsächlich nicht mehr als 4-5 Kilo, und das trotz seiner Größe. Das liegt unter anderem an den Knochen die innen hohl sind und somit Gewicht sparen. Wer noch viel mehr über Greifvögel wissen möchte, dem sei ein Besuch in der Adlerwarte oder auch jeder anderen ähnlichen Institution - wämstens empfohlen. Hier nun ein pasr Bilder der Freiflugvorführung.   Nach der Vorführung gönnte ich mir noch ein kleines Eis und kurz nach 12:00 Uhr verließ ich die Adlerwarte dann wieder. Ein schöner und interessanter Tag war es gewesen. Mehr Bilder gibt es wie immer in der Galerie  

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Fotospaziergang Minden

Fotospaziergang Minden Heute ging es zum Fotospaziergang Minden, genauer gesagt rund um die Schachtschleuse in Minden. An dieser haben wir auch begonnen. Wir? - ja eine gute Bekannte hat mich diesmal begleitet. Die Schachtschleuse Diese stellt eine Verbindung der Weser zum Mittellandkanal her. Erbaut wurde sie von 1911 bis 1914 im Rahmen des Baus des Mittellandkanals. Sie hat eine nutzbare Kammerlänge von 85 Metern und ist 10 Meter breit. Von 1988 bis 1989 wurde die Schleuse Grundsaniert. Von Februar 1993 bis April 1993 wurde die technischen Einbaute erneuert. Die Schleuse steht neben der Kanalbrücke und dem Hauptpumpwerk seit 1987 unter Denkmalschutz. In unmittelbarer Nähe der Schleuse befindet sich ein Informationszentrum. Die Schleuse kann in weiten Teilen besichtigt werden, der Eintritt ist kostenlos. Hier nun einige Bilder der Schleuse. Schifffahrt mit Schleusung In Anschluss daran wollten wir eine Schifffahrt mit Schleusung machen. Wohl noch etwas morgenmufflig erklärte uns ein Herr der Mindener Fahrgastschifffahrt die verschiedenen Möglichkeiten. Wir entschieden uns für die gut 2 Stündige Fahrt, welche mit knapp 20.- pP. zwar nicht grad günstig ist, sich aber doch lohnt. Ca. 300 Meter vom Fahrkartenverkauf entfernt befindet sich der Anleger und kaum waren wir da kam das Schiff auch schon an. Nach einigen Vorbereitungen konnten wir dann an Bord gehen. Dort gibt es auch eine kleine Gastronomie und unterwegs gönnten wir uns dann auch einen Kaffee, bzw. Cappucino. Pünktlich um 11:00 Uhr ging es dann auch los. Zuerst direkt in die Schleuse, zur Abschleusung in die Weser. Der Abschleusevorgang dauert ca. eine halbe Stunde. Danach gleich der Abzweig auf die Weser die wir in Richtung Süden befuhren, also direkt nach Minden rein. Als erstes unterquerten wir den Mittellandkanal mit seiner alten und neuen Brücke. Quer durch Minden kamen wir unter der Historischen Eisenbahnbrücke und der Glacisbrücke Minden durch.  Kurz hinter dieser befindet sich die Schiffmühle Minden, ein Originalgetreuer Nachbau einer historischen Schiffmühle. An dieser Stelle drehte unser Schiff auch wieder um und es ging zurück zur Schleuse. Nach der Aufschleusung befuhren wir dann noch den Mittellandkanal in Richtung Westen, also dem Wasserstrassenkreuz Minden, welches wir ja schon auf der Weser unterquert hatten. In diesem Bereich fand dort gerade eine Drachenboot Regatta statt. Hinter dem Wasserstrassenkreuz kehrten wir wieder um und es ging zurück zum Anleger. Hier die Bilder unserer Schifffahrt mit Schleusung. Zurück an Land besuchten wir kurz das Informationszentrum. Dieses ist für Technik interessierte sicher sehr spannend, wir hielten uns aber nicht lange dort auf, zumal uns auch ein wenig der Hunger trieb. Direkt an der Schleuse ist auch eine Gastronomie, in welcher wir dann einkehrten. Das Pumpwerk im Rahmen des Fotospaziergang Minden Damit war unser Fotospaziergang Minden aber noch nicht beendet, denn wir wollten noch zum Hauptpumpwerk Minden. Dieses kann leider nicht besichtigt werden, so beschränkten wir uns also auf die Aussenansicht. Hier ein paar Bilder vom Pumpwerk. Wasserstrassenkreuz Minden. Unsere letzte Station war dann das Wasserstrassenkreuz Minden welches man auch bis zu einer Plattform im Mittellandkanal begehen kann. An diesem wird der Mittellandkanal in knapp 400 Meter langen Trogbrücken…

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Eine Fotoweste

Eine Fotoweste Eine Fotoweste ist es laut Artikeltitel zwar nicht, aber sie lässt sich für viele verschiedene Zwecke verwenden. So steht auch weiter unten in der Artikelbeschreibung des großen Amerikanischen Onlinhandels, wo ich sie erworben habe etwas vom "Fotografen" drin. Schauen wir uns die Weste und ihre Funktionen einmal genauer an. Zuerst die Passform und die Anpassung. Ohne Modifikation an den dafür vorgesehenen Gurten passte mir (Größe ca. 1,70 Gewicht ca. 80 Kilo) die Weste fast schon perfekt. OK, ich hatte nur ein dünnes T-Shirt an, aber das war schon mal ganz positiv. Ich behielt die Weste dann auch einige Zeit an und konnte somit feststellen das sie bzw. der Körper keine Wärme entwickelt, was wohl dem Mesh Material geschuldet ist. Somit schwitzt man in der Weste nicht unnötig. Dann stellte ich die Schultergurte ein klein wenig länger und auch den Bauchgurt. Danach hatte ich auch mit dickem Pullover ausreichend Platz. Somit kann ich sagen, die Passform ist gut. Ich hätte auch in den Gurten noch mehr Platz, so dass auch eine kräftigere Person wie ich problemlos dort reinpassen würde. Taschen habe ich zwar nicht so viele gefunden, wie in der Beschreibung steht, aber vielleicht verstecken sich ja noch ein paar. Eine Tasche befindet sich auf der Rückseite, die finde ich persönlich etwas nutzlos, denn um da ran zu kommen, müsste man die Weste erst ausziehen. Trotzdem ist das Taschenangebot für meine Begriffe ausreichend. Es soll ja schließlioch nicht die gesamte Fotoausrüstung dort Platz finden, sondern nur Kleinteile, für die man nicht unbedingt den ganzen Rucksack mitnehmen muss. Das wäre natürlich in erster Linie Akkus, Putztuch und vielleicht einmal ein kleines Filterset. Zudem die Alltäglichen Dinge wie Geldbörse, Schlüssel etc. Und dafür ist definitiv genug Patz vorhanden. Fazit Mit knapp 40.- Euro nicht grad super günstig, aber in meinen Augen eine Lohnenswerte Anschaffung. Hier noch ein par Bilder  

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