Wasserbaum Ockensen und mehr

Wasserbaum Ockensen Es zog mich mal wieder zum Wasserbaum Ockensen. Nicht das erste mal, wie aufmerksame Betrachter meiner Galerie sicher wissen, aber es ist immer wieder schön dort mal hin zu fahren. Der tag versprach viel Sonne und so war ich pünktlich laut Kalender am Ziel. Der Wasserbaum in Ockensen ist ein von Menschen geschaffenes Naturdenkmal. Ockensen ist ein Ortsteil der Geminde Salzhemmendorf in Niedersachsen. Der sogenannte Wasserbaum entstand durch ein Sägewerk, welches zwischen 1904 und 1926 betrieben wurde.Ein Mühlenteich wurde einige Hunder Meter Hangaufwärts am Iht angelegt um die Elektrische Turbine mit Wasserkraft anzutreiben. Um den Betrieb der Turbine zu gewährleisten musste der Stauteich immer gut gefüllt sein. Um das zu überprüfen, musste der Sägemüller vorher zum Teich gehen. Dieser Gang war anstrengend und somit auch lästig. Um das zu umgehen, errichtete der Sägemüller Hermann Meyer unterhalb des teiches ein Überlaufrohr. War der teich gut gefüllt, sprudelte aus diesem Wasser. Dieses Wasser war stark Kalkhaltig und der Kalk fiel bei Luftberührung aus und lagerte sich als Kalktuff am Überlauf ab. Moose siedelten sich zusätzlich an und gaben dem Überluf mit der Zeit sein heutiges Aussehen eines Baumstumpfes aus dem Wasser austritt. Lippoldshöhle Der Wasserbaum ist schön, aber sehr lange kann man sich dort nicht aufhalten, sonst wird es langweilig und noch mehr Motive entstehen auch nicht. Also fuhr ich weiter zur Lippoldshöhle  Diese liegt bei Brunkensen, zwischen Duinger Berg und Reuberg. Die wahrscheinlich älteste Erwähnung findet sich in einer Urkunde von 1466. Dort steht das der Hildesheimer Bischof zusammen mit Bürgern aus der Hildesheimer Neustadt dort die Strasse versperrt hat. Die Höhle selber besteht aus mehreren "Räumen", wie Küche, Stube und auch Gefängnis. Balkenlöcher deuten darauf hin, das es auch hölzerne Anbauten gegeben haben muss.. Nahe der Höhle, direkt an der Glenetalstrasse, befindet sich ein Parkplatz. Von dort aus ist man nach ca. 200 Metern schon an der Höhle. Diese wird im übrigen auch zum klettern genutzt. Der Weg zum Haupteingang - ja man kann die Höhle betreten - ist jedoch sehr unwegsam, bis eine Metalltreppe die letzten Meter übernimmt. Ich bin diesen unwegsamen Weg nicht gegangen. Man sollte also schon feste Wanderschuhe tragen. Eine gute Körperliche Kondition ist ebenfalls nicht verkehrt. So begnügte ich mich damit ein paar Bilder von weiter unten zu machen und auch die Glene durfte mal mit aufs Bild. Langenfelder Wasserfall Es war noch recht früh und so beschloss ich die für kommenden Freitag angedachte Fototour zum Langenfelder Wasserfall gleich Heute mit zu machen. Zumal für kommenden Freitag bisher nicht so schönes Wetter angesagt ist. Regen kann man dort eigentlich nicht gebrauchen, denn auch dort ist der Weg zur Aussichtsplattform auf den Wasserfall Sand und Schotter. Also bei feuchtem Wetter nicht grad Empfehlenswert. Allerdings ist bei trockenem Wetter auch das Wasser nicht ganz so präsent wie man es sich wünschen würde. Dabei ist der Langenfelder Wasserfall der höchste natürliche Wasserfall in Niedersachsen. 15 Meter stürzt hier der Höllenbach hier in das Tal hinab. Leider war auch Heute das Wasser nicht so extrem, so das…

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Fotoprojekt Black & White – Mein Beitrag für April 2025

Fotoprojekt Black & White - Mein Beitrag für April 2025 Fotoprojekt Black & White - Mein Beitrag für April 2025 ist dieses mal der Kegelturm. Dieser ist das Wahrzeichen der Glashütte Gernheim welchen ich auf meiner Tour zur Glashütte Gernheim fotografiert habe. Zudem noch ein horizontaler Schleifstein, der in der Glashütte ebenfalls ausgestellt war. Der Kegelturm wurde auch Tafelturm genannt, da dort ab 1826 Tafelglas im Mundblasverfahren hergestellt wurde. Dieser Beitrag wird bei Black & White April 2025 von czoczo.de veröffentlicht. Kennst Du schon den Newsletter von herku-fotografie? Einfach abonnieren und schon verpasst Du keine Neuigkeiten mehr auf dem Blog. Für mehr Informationen HIER klicken

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Lost Place – Bombergklinik Bad Pyrmont

Lost Place - Bombergklinik Heute besuchte ich im Rahmen meiner Reha den Lost Place - Bombergklinik in Bad Pyrmont. Hier ist also Teil 4 Das seit fast 30 Jahren leer Stehende Gebäude der ehemaligen Klinik ist nach einem Großbrand 2022 akut Einsturzgefährdet. Bereits vorher hat es dort schon mehrere Brände gegeben, keiner allerdings war so Schwerwiegend wie der im letzten Jahr. Das Gelände ist jetzt abgesperrt, trotzdem kommt es immer noch vor, das sich Personen auf dem Gelände aufhalten. Eine absolut Lebensgefährliche Aktion. Ich war natürlich nicht direkt auf dem Gelände, sondern habe die Bilder von ausserhalb der Absperrung gemacht. Diesmal übrigens mit einer Canon EOS 750D, welche ich vom Blogger Kollegen "Der Ersatzgrieche" zum ausprobieren zur Verfügung gestellt bekommen habe. Vielen Dank dafür. Ein Vergleichsbericht zur Sony @6000 und zur Pentax folgen demnächst. Wie immer hier ein paar Bilder. Mehr von dem Baufälligen Gebäude findet ihr beim Klick auf das folgende Bild

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Kirchen in Bad Pyrmont

Kirchen in Bad Pyrmont Es gibt ja einige Kirchen in Bad Pyrmont vier davon habe ich während meiner Reha am ersten Wochenende dort besucht. Hier ist also quasi der zweite Teil der Serie "Aus der Reha!" Als erstes besuchte ich die Katholische Kirchengemeinde St. Georg. Kirche und Gemeinde gehören zum Pastoralverbund Falkenhagen-Lügde-Bad Pyrmont im Dekanat Bielefeld-Lippe des Erzbistums Paderborn. Sie ist die einzige katholische Kirche des Erzbistums in Niedersachsen. Quelle: Wikipedia  Die Kirche ist noch relativ jung, sie stammt aus den Jahren 1903/04. Als nächstes ging es dann zur St. Petri Kirche Oesdorf, welche aus dem Jahre 1880 stammt, also auch nicht viel älter. Gleich nahe der Rehaklinik befindet sich die Christuskirche. Diese ist die evangelisch Lutherische Stadtkirche von Bad Pyrmont. Sie wurde von 1872 bis 1877 gebaut. Den Namen Christuskirche trägt sie seit 1949. Als letztes fuhr ich dann noch zur evangelisch Lutherischen St. Johannes-Kirche, im Ortsteil Holzhausen. Viele der Bilder habe ich wieder als Belichtungsreihe gemacht und über das Bildbearbeitungsprogramm als HDR erzeugt. Hier nun ein paar der Bilder, weitere dann in der Galerie  Dieser Fotospaziergang ist verlinkt mit dem Fotoprojekt

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Tour nach Bücken

Tour nach Bücken Heute machte ich in Tour nach Bücken. Bücken ist ein Flecken der Samtgemeinde Hoya im Landkreis Nienburg/Weser. Mein Ziel dort war die Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai. Eine wunderschöne Kirche die im Volksmund auch "Bücker Dom" genannt wird. Ich kenne diese Kirche schon von einer früheren Fototour. Diesmal ging es mir speziell darum mit Belichtungsreihen ein HDR Bild zu erzeugen. Mein Standard Bildbearbeitungsprogramm kann dieses aber nur in der Bezahlversion und diese habe ich noch nicht so lange, so dass ich es jetzt endlich einmal ausprobieren wollte. Ich muss sagen - es hat geklappt. Die Bilder sind wesentlich angenehmer als wenn ich die ebenfalls beim Programm "HDR" Funktion genutzt hätte. Natürlich habe ich nicht nur HDR Aufnahmen gemacht sonder mich ausgiebig in der Kirche umgesehen und fotografiert. Auch außerhalb der Kirche. Erzbischhof Rembert von Bremen gründete im Jahre 882 das Stift Bücken. Der Legende nach wollten Mönche die Kirche dort errichten wo sich der Esel den sie mitführten zuerst Bücken würde. Dieses ist auch der Erklärungstafel zu entnehmen. 1982 wurde die dazu passende Bronzeplastik "Esel und Mönch" eingeweiht. Hier nun wie immer ein paar Bilder der kleinen Tour Mehr davon wie immer in der Galerie unter dem Link 27.09.23 Bücken

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Skulpturenmeile Hannover – Fotospaziergang

Skulpturenmeile Hannover Die Tour am 03.09.23 führte mich auf die Skulpturenmeile Hannover. Die Bilder sind schon einpaar Tage älter, da ich diesmal ausschließlich analog unterwegs war. Mit dabei, die Seagull 4A und die Canon EOS 300 mit dem 28-80mm Objektiv. Die Seagull war mit dem Kodak Gold 200 bestückt, die Canon mit einem Foma Pan 400 s/w Film. Über die Skulpturenmeile in Hannover habe ich 2 Seiten im Netz gefunden, die diese Meile gut beschreiben. Einmal auf Wikipedia und einmal visit-hannover. Beide Seiten unterscheiden sich in der Beschreibung ein klein wenig. So werden auf der Seite von visit-hannover mehr Skulpturen angegeben, als bei Wikipedia. Ich habe die Skulpturen von visit-hannover nicht in meiner Tour einbezogen. Einzig die Skulptur "Umschauende" habe ich einbezogen, sie steht nicht auf der Wikipedia Liste. Die Slulptur steht auf dem Leibnitzufer Ecke Clemensstraße. Begonnen habe ich die Tour an der Skulptur Kreisteilung – Quadratanordnung – Kugel, welche aus Mamor und Edelstahl besteht und ihren Standort am Königsworther Platz/Eingang Georgengarten hat. Als Abschluss besuchte ich noch den Neustädter Friedhof im Dreieck Brühlstraße/Otto-Brenner Straße. Hier finden sich noch einige schöne Motive und der Film in der Canon war ja noch lange nicht voll, von den Skulpturen auf der Meile. Hier nun ein paar Bilder der Fototour. Weitere dann in der Galerie im Album Analoge Fotografie und dort im Unteralbum 03.09.23 Skulpturenmeile Hannover. Dieser Fotospaziergang ist verlinkt mit dem Fotoprojekt

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Kloster Mariensee

Kloster Mariensee Das Kloster Mariensee habe ich auf meiner heutigen Fototour besucht. Es ist ein evangelisches Frauenkloster in Mariensee, einem Ortsteil der Stadt Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover. Es wurde um 1213/14 als Zisterzienserinnenkloster von Graf Bernhard II. von Wölpe gegründet. Im Zuge der Reformation wurde es 1543 nicht aufgelöst, sondern im evangeliscghen Sinne weitergeführt. "Die Klosterkirche ist ein dreijochiger Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit Chorpolygon. Das westliche Joch wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts hinzugefügt. Im 18. Jahrhundert wurde die Nordwand durch einen massiven Strebepfeiler abgestützt. In den Jahren 1867/1868 erfolgte eine umfassende Restaurierung unter Conrad Wilhelm Hase, bei der ein Westriegel mit Dachreiter vorgelegt, die Strebepfeiler verstärkt, das Traufgesims, die Bogenfriese und das Nordwestportal vorsichtig erneuert wurden. Außerdem wurde ein weiteres Portal angelegt, eine Sakristei angebaut und das Innere umgestaltet, wobei eine steinerne Orgelempore mit Holzbrüstung eingebaut und ein Durchbruch in der Südwand zu der neu eingerichteten Damenempore geschaffen wurde. Das beachtliche Bauwerk ist durch die gleichzeitige Architektur der Zisterzienser geprägt und zeigt außerdem Einwirkungen des westfranzösischen Plantagenetstils und typische Elemente der norddeutschen Backsteingotik." Quelle: Wikipedia Seit 800 Jahren leben hier Frauen in geistlicher Gemeinschaft. Geleitet wird das Kloster seit 2003 von Äbtissin Bärbel Görcke. Es werden Führungen, Konzerte, Ausstellungen, Einkehrtage und Seminare angeboten. Zuerst machte ich einen Rundgang durch das Kloster und den Innenhof, anschließend besuchte ich dann noch die Klosterkirche. Zum Abschluss gab es noch ein paar Aufnahmen von außerhalb. Irgendwie hatte ich wirklich das Gefühl hier einen besonderen Ort betreten zu haben. Dieser hat einen ganz speziellen Geist und manchmal hatte ich das Gefühl, gleich käme Whoopie Goldberg als Schwester MaryClarence um die Ecke. Bilder hab ich natürlich auch einige für euch Weitere findet ihr in der Galerie

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Lahde im Landkreis Minden-Lübbecke

Lahde im Landkreis Minden-Lübbecke Die heutige Fototour führte mich nach Lahde im Landkreis Minden-Lübbecke. Dort schaute ich mich an der Klostermühle um und machte einen kleinen Rundgang durch die Lahder Marsch. Die Mühle ist eine seltene Kombination aus einem Galerieholländer und einer Wassermühle. Korn wird dort nicht mehr gemahlen, sie dient der Stromerzeugung. Überwiegend zur Eigennutzung des Besitzers. Überschüssigen Strom speist er in das öffentliche Netz ein. Die Lahder Marsch ist ein Landschaftsschutzgebiet. Jedoch hielt sich die Vogelwelt heute recht bedeckt. Nur eine Schwanenfamilie und ein paar Enten liessen sich blicken um mir kurz vor der Linse zu posieren. Schön ist es in diesem Gebiet allemale, nur hätte man hier und da auch mal ein paar Bänke aufstellen können, damit Besucher des Gebietes sich mal zwischendurch ausruhen können. Die einzige Möglichkeit, die ich gesehen habe, war im Privatbesitz und durfte laut Schild am Tor nicht betreten werden. Zurück an der Mühle holte ich dann nach langer Zeit mal wieder die Glaskugel raus. Besucher der Mühle waren sehr interessiert und jeder wollte einmal durch die Kugel schauen. Ich klärte die Gruppe dann über den Sinn dieser Glaskugel auf und sagte ihnen, dass ich die Zukunft leider nicht heraus lesen kann. Übrigens sind die Besitzer der Mühle wirklich sehr freundlich und geben bereitwillig Auskunft bei fragen jeder Art. Auch das innere der Mühle kann man besichtigen. Hier jetzt ein paar Bilder der Tour, weitere gibt es dann wie immer in der Galerie im Album 24.08.23 Klostermühle Lahde.

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