Tierpark Olderdissen

Tierpark Olderdissen Diese Tour führte mich - nicht nur - in den Tierpark Olderdissen Wieder ging es Frühmorgens los, um kurz nach 5 Uhr startete ich bereits. Mein erstes Ziel war die Dampflok Victoria direkt an der B61 bei Bielefeld Brake. Die daneben ansässige Firma hatte diese Lok einmal gekauft, als Erinnerung an den regen Dampflokbetrieb auf der angrenzenden Bahnstrecke. Diese Lok ist illuminiert und daher gerade in der Blauen Stunde die noch herrschte schön anzusehen. Dann ging es weiter zum Tierpark. Der Eintritt dort ist kostenlos und die Parkgebühren mit 2 Euro/Tag mehr als moderat. Obwohl offiziell noch nicht geöffnet, waren die Tore schon offen und es hielt mich auch niemand auf, als ich das Gelände betreten hatte und mich dort schon einmal umsah. Einen regelrechten "Rundweg" gibt es nicht und auch die einzelnen Gehege sind nicht, wie man es von anderen ähnlichen Einrichtungen kennt durch Hinweisschilder zu finden. Aber es hängen vile Lagepläne aus, an denen man sich orientieren kann. Sehr lobenswert. Es gibt sehr viele Sitzgelegenheiten innerhalb des Parks. Viele Gehege sind auch mit entsprechenden Aussichtsplattformen oder ähnlichem ausgestattet, so das man einen guten Blick auf die Tiere hat. Leider meinte der Eurasische Luchs mir nur den Rücken zeigen zu müssen und die Otter gehören wohl zu den Langschläfern und waren gar nicht zu sehen. Einige der größeren Vögel, wie z.B. der Uhu, saßen so ungünstig, das man kaum ein brauchbares Bild machen konnte. Allerdings waren die Alpensteinböcke gleich hinter dem Eingangsbereich schon sehr aktiv und lieferten sich einen "Schaukampf"! Nachdem ich also meine Runde gedreht hatte, stellte ich mir die Frage - "Und wohin jetzt?" Ah, die Sparrenburg stand ja auch noch auf meiner Liste. Also das Navi dorthin programmiert und bald darauf war ich schon da. Auch hier sind die Parkgebühren recht moderat. Die Festung und Burg Sparrenburg habe ich dann allerdings nur von außen besichtigt. Es bietet sich von hier ein wunderbarer Blick über die Stadt Bielefeld. Im Anschluss machte ich mich dann auf den Weg nach Hause. Alle Bilder findet ihr natürlich in einer Galerie, die ihr unter DIESEM Link aufrufen könnt.  

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Großes Torfmoor bei Lübbecke

Großes Torfmoor bei Lübbecke Meine Heutige Tour am 07.04.26 führte mich an 2 Orte, Großes Torfmoor bei Lübbecke und Windmühle Eilhausen. Kurz nach 05:00 Uhr war ich bereits am Wanderparkplatz P5 im Moorgebiet. Ich wollte nämlich die Blaue Stunde dort "mitnehmen"! Also hatte ich noch Zeit und machte schon mal die Kamera Bereit und setze meine Stirnlampe auf. Dabei hatte ich die Sony A6700 mit aufgesetztem Sigma 150-600mm Objektiv. Zum Beginn der Blauen Stunde bin ich dann los, nur wenige 100 Meter und ich stand am Fotopunkt östliches großes Torfmoor.Hier konnte ich dann auch einige Bilder machen, zwar mit recht hoher ISO Zahl, aber was solls. Nach geraumer Zeit, es wurde bereist deutlich heller, ging ich zurück zum Auto und packte zusätzlich die Sony A7 III mit dem Sigma 24-70mm ein. So gerüstet nahm ich dann den Weg zum Nordturm. Unterwegs traf ich noch einen netten Herren der ebenfalls am fotografieren war. Man unterhielt sich etwas und er begleitete mich auch ein Stück. Gemeinsam haben wir dann die Jagt auf Blaumeisen eröffnet :-D. Bis zum Nordturm ist es schon ein ganzes Stück, vor allem wenn man mit 2 Kameras unterwegs ist. Aber auf der Strecke stand ja eine Bank, wo ich mich ein wenig ausruhen konnte. Dann ging es wieder zurück zum Auto, nicht ohne unterwegs weitere Bilder gemacht zu haben. Bei der Mooranlage/Moorlaufen, die auf der Strecke liegt, war niemand so früh am morgen, es war wohl noch zu Kalt. Am Auto angekommen ging es dann weiter zur Windmühle Eilhausen. Eilhausen gehört zur Stadt Lübbecke im Landkreis Minen/Lübbecke in NRW. Hier machte ich dann ebenfalls ein paar Fotos dieser Wunderschönen Königsmühle und anschließend ging es wieder heimwärts. Das Wetter war mir gut gesonnen, obwohl es am morgen doch noch recht Kalt war. Aber dafür kann man sich ja entsprechend anziehen. Mit der Bildausbeute bin ich recht zufrieden, auch wenn einige Bilder schon eine gewisse Körnung aufweisen. Nur die Rehe und der Fasan standen doch sehr ungünstig. Dafür präsentierten sich die anderen recht ordentlich. Alle Bilder findet ihr in der Galerie unter DIESEM Link.    

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Windmühle Heimsen

Windmühle Heimsen Heute machte ich eine Tour zur Windmühle Heimsen. Heimsen ist ein kleiner Ort der zur Stadt Petershagen im Landkreis Minden/Lübbecke NRW gehört. Allerdings beträgt die Fahrzeit von mir zu Hause dorthin nur eine knappe halbe Stunde. Das war auch wichtig, denn die Wetterapp zeigte sehr unbeständig an. Kurz nach 09:00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg und so war ich recht früh dort angekommen. Auf dem Parkplatz begegnete ich erst einmal einen Fasan, der aber schnell das Weite suchte. So nahm ich als erstes die A6700 mit dem 70-350mm und folgte ihm. Auf dem Feld, wo er sich dann aufhielt, sah ich noch ein paar Feldhasen und so beschloss ich, nachher noch mal her zu kommen und dann das Sigma 150-600 drauf zu haben. Jetzt ging es aber erst einmal daran Bilder von der Mühle zu machen. Dabei war die Sony A7 III mit dem 24-70mm Objektiv und aufgeschraubten CPL Die Mühle und das Mühlenhaus sind sehr schön anzusehen. Somit konnte ich ein paar Bilder mitbringen. Übrigens steht gleich nebenan auch ein Storchennest. Dieses war auch bewohnt. Dann wollte ich ja noch mal zu dem Feld in der Hoffnung, dass die Hasen noch dort waren. Leider habe ich keine gesehen, obwohl ........ Was sind denn das da für große Hasen, hab ich mir gedacht. Mal eben die Kamera vors Auge gehalten und nicht schlecht gestaunt. Auf der anderen Seite des Feldes, direkt am Bahndamm tummelten sich ein paar Rehe. Nach einiger Zeit haben sie mich entweder bemerkt, oder etwas anderes hat sie aufgeschreckt, denn sie flohen plötzlich. Aber einige Bilder konnte ich zum Glück noch machen. Anschließend bin ich noch mal an die Mühle gegangen um mal wieder ein paar Bilder mit der Glaskugel aufzunehmen. Ich denke mal, die Tour hat sich wirklich gelohnt. Es hat mir zumindest viel Spaß gemacht. Nähere Informationen zur Mühle findet ihr HIER Alle Bilder findet ihr in der Galerie unter DIESEM Link  

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Black & White Januar 2026

Fotoprojekt Black & White Januar 2026 Fotoprojekt Black & White Januar 2026 Das Bild zeigt eiune Mühlenruine in Rehburg - Loccum im Landkreis Nienburg. 1905 durch Blitzschlag zerstört und ab 1980 durch Bürger und den Heimatverein wieder restauriert, steht diese Ruine unweit der Hauptstraße in Rehburg Dieser Beitrag wird bei Black & White von czoczo.de veröffentlicht.

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Verden an der Aller

Verden an der Aller Am vergangenen Donnerstag zog es mich spontan nach Verden an der Aller. Und das war auch gut so, denn schon am Freitag war das Wetter nur noch grau in grau. Den Donnerstag hatte ich aber noch Überwiegend Sonne. Als erstes besuchte ich die Verdener Dünen, offiziell NSG Dünengebiet bei Neumühlen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Naturschutzgebiet. Dieses liegt im Nordöstlichen Teil der Stadt Verden. Die Verdener Dünen wurden bereits im Jahr 1930 zum Naturschutzgebiet erklärt und sind das älteste Naturschutzgebiet des Landkreises Verden. Dünenlebensräume sind durch natürliche Sukzession und Aufforstung gefährdet. Daher werden durch Abplaggen von teilen des Oberbodens freie Flächen geschaffen und Gehölze entnommen. Diese Maßnahme ist Teil des von der EU geförderten Projekts "Atlantische Sandlandschaften"! Es soll zum Erhalt der Biologischen Vielfalt beitragen. Weitere Informationen sind im Internet unter sandlandschaften.de und nlwkn.de zu finden. Das Dünengebiet zu durchwandern hat sehr viel Spaß gemacht, teilweise findet man auch Hinweistafeln mit einigen Informationen.  Und natürlich findet man auch unzählige Fotomotive. Nachdem ich diesen Teil des Tages abgeschlossen hatte, ging es erst einmal was essen und danach noch einmal zum Dom in Verden. Zur Gallerie sämtlicher Bilder gelangt ihr mit Klick HIER    

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Dom in Minden

Dom in Minden Gestern besuchte ich den Dom in Minden. Das Wetter spielte dabei sogar mit und es schien größtenteils die Sonne. Zumindest hat es nicht geregnet. Der Mindener Dom ist eine römisch-katholische Propsteikirche. Er war Bischofskirche des um 800 n.Chr. von Karl dem Großen gegründeten Bistums Minden. Er gehört zum Erzbistum Paderborn. Der Dom wurde bei einer Bombardierung am 28,03,1945 fast vollständig zerstört und in den Jahren 1946 bis 1957 wieder aufgebaut. Im "Domschatz" welcher unweit des Doms liegt sind liturgische Geräte unterschiedlicher Epochen zu bewundern. Der Eintritt dort kostet 4.-€ pP und lohnt sich allemal. Mehr zum Mindener Dom und dem Domschatz, findest Du bei Wikipedia Zwischen Dom und Domschatz habe ich noch ein paar Bilder um den Dom herum machen können.   Mit Klick auf das folgende Bild gelangst Du zur kompletten Bildergalerie

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Pottmühle und Erzbahnbrücke

Pottmühle und Erzbahnbrücke Heute ging es zur Pottmühle in Petershagen und zur Erzbahnbrücke bei Porta Westfalica. Pottmühle Die Pottmühle in Petershagen, nahe der Glashütte Gernheim ist der jüngste Galerieholländer im Kreis Minden-Lübbecke. Er ist 18 Meter hoch, leicht konisch und wurde 1938 errichtet. Der Name Pottmühle soll entstanden sein, weil der Turm mit der aufgesetzten Kappe wie eine Kaffeekanne aussieht. Die Mühle  war technisch sehr gut aisgerüsgtet und konnte sowohl mit Wind wie auch mit Motor angetrieben werden. Die Navigationsfähige Adresse lautet: Kreisstraße 1, 32469 Petershagen Erzbahnbrücke Die Erzbanhbrücke, oder auch Grüne Brücke Neesen genannt, erhielt diesen Namen, da sie mit einem grünen Korrosionsschutz versehen wurde. Auf ihr verlief die die Stichstrecke Porta Westfalica–Häverstädt. Errichtet wurde die Brücke 1938. Die Stichstrecke wurde für den Abtransport von Eisenerz aus der Grube Häverstädt gebaut. Nach Stilllegung der Grube 1963 ging der Güterverkehr stark zurück. Bis 1967 wurde die Brücke noch zum Transport von Kalksandstein über die Weser mit Anschluss an das Netz der Deutschen Bundesbahn genutzt. Danach diente sie noch als Teststrecke. 1976 wurde die Strecke endgültig stillgelegt. Die Brücke mit 21 Betonpfeilern ist 600 Meter lang. Mit klick auf das folgende Bild gelangst Du zur Bildergalerie dieser Tour

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Findlingswald und Bockwindmühle

Findlingswald und Bockwindmühle Heute ging es nach Neuenknick dort zum Findlingswald und zur Bockwindmühle. Zuerst besuchte ich den Findlingswald. Dieser ist künstlich angelegt und beherbergt eine große Anzahl von Findlingen. Für Veranstaltungen - z.B. Kindergeburtstagen kann man diesen Bereich sogar mieten. Es gibt dort eine größere Hütte und in dieser kann man sogar grillen. Er ist schön anzusehen und wenn keine Veranstaltung läuft sicher auch gut zum verweilen geeignet. Fototechnisch bietet er jedoch nicht allzu viel. Trotzdem war es gut mal dort gewesen zu sein um ihn sich anzuschauen. Dann wollte ich weiter zur Bockwindmühle, die ebenfalls in Neuenknick steht, also nur wenige Autominuten entfernt. Auf dem Weg dorthin sah ich noch ein paar Greifvögel am Himmel ihre Kreise ziehen. Leider hatte ich nur das 70-350 Griffbereit. Jedoch lies ich es mir nicht nehmen, ein paar Fotos zu machen. Kurze Zeit später kam ich dann auch and der Bockwindmühle an. Diese wurde 1747 in Warmsen erbaut und steht seit 1899 in Neuenknick. 2021 wurde sie dann auf ihren Heutigen Platz versetzt, dem Lusebrink. Sie kann vollständig in den Wind gedreht werden und zwar mit dem sogenannten "Steert", ein großer hölzerner Hebel an der Rückseite. Bewegt man diesen, dreht sich das gesamte Gebäude auf einem massiven Sockel, dem sogenannten Bock. Daher kommt die Bezeichnung Bockwindmühle. Von hier aus ist übrigens auch die ganz in der Nähe stehende Königsmühle Seelenfeld zu sehen, die ich auch bereits schon besucht hatte. Alle Bilder von dieser kleinen Tour findet ihr , wenn ihr auf das folgende Bild klickt.  

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Fotospaziergang Minden

Fotospaziergang Minden Heute ging es zum Fotospaziergang Minden, genauer gesagt rund um die Schachtschleuse in Minden. An dieser haben wir auch begonnen. Wir? - ja eine gute Bekannte hat mich diesmal begleitet. Die Schachtschleuse Diese stellt eine Verbindung der Weser zum Mittellandkanal her. Erbaut wurde sie von 1911 bis 1914 im Rahmen des Baus des Mittellandkanals. Sie hat eine nutzbare Kammerlänge von 85 Metern und ist 10 Meter breit. Von 1988 bis 1989 wurde die Schleuse Grundsaniert. Von Februar 1993 bis April 1993 wurde die technischen Einbaute erneuert. Die Schleuse steht neben der Kanalbrücke und dem Hauptpumpwerk seit 1987 unter Denkmalschutz. In unmittelbarer Nähe der Schleuse befindet sich ein Informationszentrum. Die Schleuse kann in weiten Teilen besichtigt werden, der Eintritt ist kostenlos. Hier nun einige Bilder der Schleuse. Schifffahrt mit Schleusung In Anschluss daran wollten wir eine Schifffahrt mit Schleusung machen. Wohl noch etwas morgenmufflig erklärte uns ein Herr der Mindener Fahrgastschifffahrt die verschiedenen Möglichkeiten. Wir entschieden uns für die gut 2 Stündige Fahrt, welche mit knapp 20.- pP. zwar nicht grad günstig ist, sich aber doch lohnt. Ca. 300 Meter vom Fahrkartenverkauf entfernt befindet sich der Anleger und kaum waren wir da kam das Schiff auch schon an. Nach einigen Vorbereitungen konnten wir dann an Bord gehen. Dort gibt es auch eine kleine Gastronomie und unterwegs gönnten wir uns dann auch einen Kaffee, bzw. Cappucino. Pünktlich um 11:00 Uhr ging es dann auch los. Zuerst direkt in die Schleuse, zur Abschleusung in die Weser. Der Abschleusevorgang dauert ca. eine halbe Stunde. Danach gleich der Abzweig auf die Weser die wir in Richtung Süden befuhren, also direkt nach Minden rein. Als erstes unterquerten wir den Mittellandkanal mit seiner alten und neuen Brücke. Quer durch Minden kamen wir unter der Historischen Eisenbahnbrücke und der Glacisbrücke Minden durch.  Kurz hinter dieser befindet sich die Schiffmühle Minden, ein Originalgetreuer Nachbau einer historischen Schiffmühle. An dieser Stelle drehte unser Schiff auch wieder um und es ging zurück zur Schleuse. Nach der Aufschleusung befuhren wir dann noch den Mittellandkanal in Richtung Westen, also dem Wasserstrassenkreuz Minden, welches wir ja schon auf der Weser unterquert hatten. In diesem Bereich fand dort gerade eine Drachenboot Regatta statt. Hinter dem Wasserstrassenkreuz kehrten wir wieder um und es ging zurück zum Anleger. Hier die Bilder unserer Schifffahrt mit Schleusung. Zurück an Land besuchten wir kurz das Informationszentrum. Dieses ist für Technik interessierte sicher sehr spannend, wir hielten uns aber nicht lange dort auf, zumal uns auch ein wenig der Hunger trieb. Direkt an der Schleuse ist auch eine Gastronomie, in welcher wir dann einkehrten. Das Pumpwerk im Rahmen des Fotospaziergang Minden Damit war unser Fotospaziergang Minden aber noch nicht beendet, denn wir wollten noch zum Hauptpumpwerk Minden. Dieses kann leider nicht besichtigt werden, so beschränkten wir uns also auf die Aussenansicht. Hier ein paar Bilder vom Pumpwerk. Wasserstrassenkreuz Minden. Unsere letzte Station war dann das Wasserstrassenkreuz Minden welches man auch bis zu einer Plattform im Mittellandkanal begehen kann. An diesem wird der Mittellandkanal in knapp 400 Meter langen Trogbrücken…

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Polle – Burgruine und Kiesgrube

Polle - Burgruine und Kiesgrube Heute ging es nach Polle - Burgruine und Kiesgrube standen auf dem Programm. Zuerst besuchte ich die Burgruine Polle. Diese Ruine einer sogenannten Höhenburg sthet auf einer ca. 25 Meter hohen Felskuppe direkt an der Weser. Sie istz auch unter dem Namen Eversteiner Burg bekannt, jedoch nicht zu verwechseln mit "Burg Everstein", welche etwa 10 Kilometer südlich liegt. Gebaut wurde die Burg wahrscheinlich um das Jahr 1200 herum. 1285 wurde sie erstmals Urkundlich erwähnt. Mehrmals im Jahr finden im Burghof kulturelle Veranstaltungen statt, unter anderem die Aufführung des Märchens Aschenputtel, da Polle die angedichtete Heimat des Aschenputtels ist. Hier nun einige Impressionen aus der Burg. Diesmal hatte ich auch wieder einmal die Glaskugel dabei :-) Danach ging es weiter zur Kiesgrube Heidbrink. Dazu überquerte ich die Weser mit der Weserfähre. 2,50 € kostet die Fahrt und dauert ca. 2 Minuten. Der Fährmann übrigens sehr Nett und freundlich. Wenige Minuten später war ich dann auch schon an der ersten Stelle der Kiesgrube, nämlich einer Beobachtungshütte, welche unweit der Strasse steht. Von hier hatte ich einen wunderbaren Blich auf die ehemalige Kiesgrube, welche inzwischen renaturiert wurde. Wer mehr darüber erfahren möchte schaut gerne mal auf die Seite des NABU, dort wir die Kiesgrube als Schutzgebiet 22 "Weseraue am Heidbrink" aufgeführt. Nach der Beobachtungshütte ging es nur wenige Hundert Meter weiter zum Beobachtungsturm Kiesgrube Heidbrink, welcher ebenfalls unweit der Strasse steht. Von hier aus hat man ein weiteres Gewässergebiet im Blick. Leider war es sehr still als ich dort war, ich denke es lohnt sich hier mal am frühen morgen hinzufahren, vielleicht sind die Vögel da noch aktiver. Trotzdem konnte ich aiuch von dort einige Fotos mitbringen, von denen ich euch ebenfalls hier einige zeigen möchte. Die gesamten Bilder findet ihr  unter DIESEM Link.  

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