Fotoprojekt Black & White Juli 2026

Fotoprojekt Black & White Juli 2026 Fotoprojekt Black & White Juli 2026   Der Wasserturm Beddingen steht in der Nähe von Braunschweig. Aufgenommen habe ich ihn bei meiner Tour zur Zugfotografie an 3 verschiedenen Stellen, unter anderem in der Nähe von Groß Gleidingen, wo ich dann auch diesen Turm fand. Der Beitrag wird verlinkt mit dem Fotoprojekt Black&White von Czoczo.de    

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Lüneburg

Lüneburg Gestern ging es auf Fototour nach Lüneburg. Dort besuchte ich zuerst den alten Hafen und die St. Nicolai Kirche und begab mich dann zum Gelände der Museumseisenbahn. Anschließend fuhr ich zum Schiffshebewerk Scharnebeck. Das Parken in der Innenstadt war nicht einfach. Ein kleiner Parkplatz auf dem ich noch eine freie Lücke entdeckte kostete für eine Stunde schon 3,50 €! Ganz schön heftig, aber na gut. Nachdem ich dort wieder weg gefahren bin ging es in die Strasse "An der Soltauer Bahn"! Leider war das Gelände mit einem recht hohen Zaun umschlossen. Als ich mich dort mit einigen Bildern gequält hatte, kam von der Geländeseite jemand auf mich zu und erklärte mir, das ich am Gebäude rum kommen könnte. Er würde mich dann auf das Gelände führen. Wirklich sehr freundlich. Nach einigen Erklärungen lies er mich dann auch dort alleine weiter fotografieren. Als ich das Gelände dann wieder verlassen wollte gab er mir noch ein kleines Programmheft, mit Terminen zu den nächsten Fahrten. Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zum Schiffshebewerk in Scharnebeck. Der Parkplatz dort ist kostenlos und ein Touristenzentrum steht dort ajuch. Dort erklärte mir ein freundlicher Herr, das es eine Besucherplattform gibt, wie ich dort hin komme und das der Besuch dort ebenfalls kostenlos ist. Diese Plattform liegt oberhalb des Hebewerkes und man hat eine gute Aussicht auf die Schleusung. Direkt neben dem Werk ist noch ein kleiner Park, welcher diverse Utensilien aus der Schifffahrt beherbergt. Zudem ein Informationszentrum. Auch der Park und das Informationszentrum ist kostenlos. Wer sich für solche Technik interessier, dem sei ein Besuch dort sehr ans Herz gelegt. Nachdem ich mich im Ort Scharnebeck dann noch etwas gestärkt hatte, ging es wieder zurück in die Heimat. Die Bilder des Tages findet ihr wie immer in der GALERIE  

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Cloppenburg

Cloppenburg Gestern war ich in Cloppenburg und habe dabei 2 Hobby miteinander verbunden. Zum ersten natürlich die Fotografie. Dazu begab ich mich in das dortige Museumsdorf, war an der Bahnlinie und dann noch kurz im Stadtpark. Anschließend widmete ich mich einem anderen Hobby, nämlich dem Karaoke, denn in Cloppenburg war an diesem Abend in einer Lokalität ein Karaokeabend. Aber hier geht es ja um die Fotografie. Das Museumsdorf ist ein großer Bereich im Stil eines Freilichtmuseums. Man findet dort alte Autos, Landwirtschaftliche Gegenstände aller Art, Windmühlen eine Schule, eine Kirche, etwas Natur und noch viel mehr. Übrigens, das hier gezeigte Titelbild ist tatsächlich nur ein Rahmen, in dem man sich z.B. reinstellen und fotografieren lassen kann. Ich wählte die Mühle als Motiv im Rahmen. Leider hat es bei meinem Rundgang ab und an mal geregnet, manchmal auch etwas heftiger. Im "Heiligenhaus" habe ich fast eine halbe Stunde gestanden, um die nächste trockene Periode abzuwarten. Aber genug der Worte. Alle Bilder aus Cloppenburg findet ihr in der nachfolgenden GALERIE  

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Tierpark Olderdissen

Tierpark Olderdissen Diese Tour führte mich - nicht nur - in den Tierpark Olderdissen Wieder ging es Frühmorgens los, um kurz nach 5 Uhr startete ich bereits. Mein erstes Ziel war die Dampflok Victoria direkt an der B61 bei Bielefeld Brake. Die daneben ansässige Firma hatte diese Lok einmal gekauft, als Erinnerung an den regen Dampflokbetrieb auf der angrenzenden Bahnstrecke. Diese Lok ist illuminiert und daher gerade in der Blauen Stunde die noch herrschte schön anzusehen. Dann ging es weiter zum Tierpark. Der Eintritt dort ist kostenlos und die Parkgebühren mit 2 Euro/Tag mehr als moderat. Obwohl offiziell noch nicht geöffnet, waren die Tore schon offen und es hielt mich auch niemand auf, als ich das Gelände betreten hatte und mich dort schon einmal umsah. Einen regelrechten "Rundweg" gibt es nicht und auch die einzelnen Gehege sind nicht, wie man es von anderen ähnlichen Einrichtungen kennt durch Hinweisschilder zu finden. Aber es hängen vile Lagepläne aus, an denen man sich orientieren kann. Sehr lobenswert. Es gibt sehr viele Sitzgelegenheiten innerhalb des Parks. Viele Gehege sind auch mit entsprechenden Aussichtsplattformen oder ähnlichem ausgestattet, so das man einen guten Blick auf die Tiere hat. Leider meinte der Eurasische Luchs mir nur den Rücken zeigen zu müssen und die Otter gehören wohl zu den Langschläfern und waren gar nicht zu sehen. Einige der größeren Vögel, wie z.B. der Uhu, saßen so ungünstig, das man kaum ein brauchbares Bild machen konnte. Allerdings waren die Alpensteinböcke gleich hinter dem Eingangsbereich schon sehr aktiv und lieferten sich einen "Schaukampf"! Nachdem ich also meine Runde gedreht hatte, stellte ich mir die Frage - "Und wohin jetzt?" Ah, die Sparrenburg stand ja auch noch auf meiner Liste. Also das Navi dorthin programmiert und bald darauf war ich schon da. Auch hier sind die Parkgebühren recht moderat. Die Festung und Burg Sparrenburg habe ich dann allerdings nur von außen besichtigt. Es bietet sich von hier ein wunderbarer Blick über die Stadt Bielefeld. Im Anschluss machte ich mich dann auf den Weg nach Hause. Alle Bilder findet ihr natürlich in einer Galerie, die ihr unter DIESEM Link aufrufen könnt.  

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Großes Torfmoor bei Lübbecke

Großes Torfmoor bei Lübbecke Meine Heutige Tour am 07.04.26 führte mich an 2 Orte, Großes Torfmoor bei Lübbecke und Windmühle Eilhausen. Kurz nach 05:00 Uhr war ich bereits am Wanderparkplatz P5 im Moorgebiet. Ich wollte nämlich die Blaue Stunde dort "mitnehmen"! Also hatte ich noch Zeit und machte schon mal die Kamera Bereit und setze meine Stirnlampe auf. Dabei hatte ich die Sony A6700 mit aufgesetztem Sigma 150-600mm Objektiv. Zum Beginn der Blauen Stunde bin ich dann los, nur wenige 100 Meter und ich stand am Fotopunkt östliches großes Torfmoor.Hier konnte ich dann auch einige Bilder machen, zwar mit recht hoher ISO Zahl, aber was solls. Nach geraumer Zeit, es wurde bereist deutlich heller, ging ich zurück zum Auto und packte zusätzlich die Sony A7 III mit dem Sigma 24-70mm ein. So gerüstet nahm ich dann den Weg zum Nordturm. Unterwegs traf ich noch einen netten Herren der ebenfalls am fotografieren war. Man unterhielt sich etwas und er begleitete mich auch ein Stück. Gemeinsam haben wir dann die Jagt auf Blaumeisen eröffnet :-D. Bis zum Nordturm ist es schon ein ganzes Stück, vor allem wenn man mit 2 Kameras unterwegs ist. Aber auf der Strecke stand ja eine Bank, wo ich mich ein wenig ausruhen konnte. Dann ging es wieder zurück zum Auto, nicht ohne unterwegs weitere Bilder gemacht zu haben. Bei der Mooranlage/Moorlaufen, die auf der Strecke liegt, war niemand so früh am morgen, es war wohl noch zu Kalt. Am Auto angekommen ging es dann weiter zur Windmühle Eilhausen. Eilhausen gehört zur Stadt Lübbecke im Landkreis Minen/Lübbecke in NRW. Hier machte ich dann ebenfalls ein paar Fotos dieser Wunderschönen Königsmühle und anschließend ging es wieder heimwärts. Das Wetter war mir gut gesonnen, obwohl es am morgen doch noch recht Kalt war. Aber dafür kann man sich ja entsprechend anziehen. Mit der Bildausbeute bin ich recht zufrieden, auch wenn einige Bilder schon eine gewisse Körnung aufweisen. Nur die Rehe und der Fasan standen doch sehr ungünstig. Dafür präsentierten sich die anderen recht ordentlich. Alle Bilder findet ihr in der Galerie unter DIESEM Link.    

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Windmühle Heimsen

Windmühle Heimsen Heute machte ich eine Tour zur Windmühle Heimsen. Heimsen ist ein kleiner Ort der zur Stadt Petershagen im Landkreis Minden/Lübbecke NRW gehört. Allerdings beträgt die Fahrzeit von mir zu Hause dorthin nur eine knappe halbe Stunde. Das war auch wichtig, denn die Wetterapp zeigte sehr unbeständig an. Kurz nach 09:00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg und so war ich recht früh dort angekommen. Auf dem Parkplatz begegnete ich erst einmal einen Fasan, der aber schnell das Weite suchte. So nahm ich als erstes die A6700 mit dem 70-350mm und folgte ihm. Auf dem Feld, wo er sich dann aufhielt, sah ich noch ein paar Feldhasen und so beschloss ich, nachher noch mal her zu kommen und dann das Sigma 150-600 drauf zu haben. Jetzt ging es aber erst einmal daran Bilder von der Mühle zu machen. Dabei war die Sony A7 III mit dem 24-70mm Objektiv und aufgeschraubten CPL Die Mühle und das Mühlenhaus sind sehr schön anzusehen. Somit konnte ich ein paar Bilder mitbringen. Übrigens steht gleich nebenan auch ein Storchennest. Dieses war auch bewohnt. Dann wollte ich ja noch mal zu dem Feld in der Hoffnung, dass die Hasen noch dort waren. Leider habe ich keine gesehen, obwohl ........ Was sind denn das da für große Hasen, hab ich mir gedacht. Mal eben die Kamera vors Auge gehalten und nicht schlecht gestaunt. Auf der anderen Seite des Feldes, direkt am Bahndamm tummelten sich ein paar Rehe. Nach einiger Zeit haben sie mich entweder bemerkt, oder etwas anderes hat sie aufgeschreckt, denn sie flohen plötzlich. Aber einige Bilder konnte ich zum Glück noch machen. Anschließend bin ich noch mal an die Mühle gegangen um mal wieder ein paar Bilder mit der Glaskugel aufzunehmen. Ich denke mal, die Tour hat sich wirklich gelohnt. Es hat mir zumindest viel Spaß gemacht. Nähere Informationen zur Mühle findet ihr HIER Alle Bilder findet ihr in der Galerie unter DIESEM Link  

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Black & White Januar 2026

Fotoprojekt Black & White Januar 2026 Fotoprojekt Black & White Januar 2026 Das Bild zeigt eiune Mühlenruine in Rehburg - Loccum im Landkreis Nienburg. 1905 durch Blitzschlag zerstört und ab 1980 durch Bürger und den Heimatverein wieder restauriert, steht diese Ruine unweit der Hauptstraße in Rehburg Dieser Beitrag wird bei Black & White von czoczo.de veröffentlicht.

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Verden an der Aller

Verden an der Aller Am vergangenen Donnerstag zog es mich spontan nach Verden an der Aller. Und das war auch gut so, denn schon am Freitag war das Wetter nur noch grau in grau. Den Donnerstag hatte ich aber noch Überwiegend Sonne. Als erstes besuchte ich die Verdener Dünen, offiziell NSG Dünengebiet bei Neumühlen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Naturschutzgebiet. Dieses liegt im Nordöstlichen Teil der Stadt Verden. Die Verdener Dünen wurden bereits im Jahr 1930 zum Naturschutzgebiet erklärt und sind das älteste Naturschutzgebiet des Landkreises Verden. Dünenlebensräume sind durch natürliche Sukzession und Aufforstung gefährdet. Daher werden durch Abplaggen von teilen des Oberbodens freie Flächen geschaffen und Gehölze entnommen. Diese Maßnahme ist Teil des von der EU geförderten Projekts "Atlantische Sandlandschaften"! Es soll zum Erhalt der Biologischen Vielfalt beitragen. Weitere Informationen sind im Internet unter sandlandschaften.de und nlwkn.de zu finden. Das Dünengebiet zu durchwandern hat sehr viel Spaß gemacht, teilweise findet man auch Hinweistafeln mit einigen Informationen.  Und natürlich findet man auch unzählige Fotomotive. Nachdem ich diesen Teil des Tages abgeschlossen hatte, ging es erst einmal was essen und danach noch einmal zum Dom in Verden. Zur Gallerie sämtlicher Bilder gelangt ihr mit Klick HIER    

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Dom in Minden

Dom in Minden Gestern besuchte ich den Dom in Minden. Das Wetter spielte dabei sogar mit und es schien größtenteils die Sonne. Zumindest hat es nicht geregnet. Der Mindener Dom ist eine römisch-katholische Propsteikirche. Er war Bischofskirche des um 800 n.Chr. von Karl dem Großen gegründeten Bistums Minden. Er gehört zum Erzbistum Paderborn. Der Dom wurde bei einer Bombardierung am 28,03,1945 fast vollständig zerstört und in den Jahren 1946 bis 1957 wieder aufgebaut. Im "Domschatz" welcher unweit des Doms liegt sind liturgische Geräte unterschiedlicher Epochen zu bewundern. Der Eintritt dort kostet 4.-€ pP und lohnt sich allemal. Mehr zum Mindener Dom und dem Domschatz, findest Du bei Wikipedia Zwischen Dom und Domschatz habe ich noch ein paar Bilder um den Dom herum machen können.   Mit Klick auf das folgende Bild gelangst Du zur kompletten Bildergalerie

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Pottmühle und Erzbahnbrücke

Pottmühle und Erzbahnbrücke Heute ging es zur Pottmühle in Petershagen und zur Erzbahnbrücke bei Porta Westfalica. Pottmühle Die Pottmühle in Petershagen, nahe der Glashütte Gernheim ist der jüngste Galerieholländer im Kreis Minden-Lübbecke. Er ist 18 Meter hoch, leicht konisch und wurde 1938 errichtet. Der Name Pottmühle soll entstanden sein, weil der Turm mit der aufgesetzten Kappe wie eine Kaffeekanne aussieht. Die Mühle  war technisch sehr gut aisgerüsgtet und konnte sowohl mit Wind wie auch mit Motor angetrieben werden. Die Navigationsfähige Adresse lautet: Kreisstraße 1, 32469 Petershagen Erzbahnbrücke Die Erzbanhbrücke, oder auch Grüne Brücke Neesen genannt, erhielt diesen Namen, da sie mit einem grünen Korrosionsschutz versehen wurde. Auf ihr verlief die die Stichstrecke Porta Westfalica–Häverstädt. Errichtet wurde die Brücke 1938. Die Stichstrecke wurde für den Abtransport von Eisenerz aus der Grube Häverstädt gebaut. Nach Stilllegung der Grube 1963 ging der Güterverkehr stark zurück. Bis 1967 wurde die Brücke noch zum Transport von Kalksandstein über die Weser mit Anschluss an das Netz der Deutschen Bundesbahn genutzt. Danach diente sie noch als Teststrecke. 1976 wurde die Strecke endgültig stillgelegt. Die Brücke mit 21 Betonpfeilern ist 600 Meter lang. Mit klick auf das folgende Bild gelangst Du zur Bildergalerie dieser Tour

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