Schöpfmühle Honigfleth

Schöpfmühle Honigfleth Am Sonntag ging es dann zur Schöpfmühle Honigfleth. Vorher war ich noch kurz in Itzehoe, aber dort fand ich kein einziges brauchbares Fotomotiv. Zudem war auch das Wetter nicht besonders. lso ab zur Mühle. Dort kam man allersing weder von der einen noch von der anderen Seite nah dran, so das mir nur Bilder mit dem Tele blieben. Was ist denn nun eine Schöpfmühle? Analog zu den Schöpfwerken dient diese Mühle dazu das Land zu entwässern. Dazu schöpfen sie aus den kleinen Gränen, das Wasser in größere Entwässerungsgräben. Die Mühle in Honigfleth ist die einzige verbliebene von ca. 350 in Norddeutschland. Tja, da hier schnell alles fotografiert war, entschied ich mich noch einmal nach Hochdonn zu fahren. Schließlich war das Hauptziel dieses Urlaubs ja eh die Schiffsfotografie auf dem NOK. Als ich dort ankam, fing es erst einmal heftig an zu regnen. Das Wetter wusste wohl, das mein Urlaub zu Ende geht und war daher sehr traurig :-D Also noch etwas im Auto abgewartet und dann noch mal zu der schon bekannten Stelle unter der Brücke. Nach einigen Schiffen und sehr viel Verkehr auf dem Kanal packte ich dann wieder zusammen und machte mich zurück auf dem Weg zum Auto. Dabei bemerkte ich noch Familie Schwan, die gerade auf Familienausflug auf dem Weg in den NOK waren. Gut das ich die Lumix habe, die war schnell zur Hand um noch ein paar Bilder machen zu können. Damit enden die Berichte aus dem Urlaub. Am Montag gönnte ich mir Ruhe und Dienstag morgen ging es dann wieder Richtung Heimat. Die letzten Bilder, inkl. eines Videos findet ihr in folgender GALERIE P.S. Ich bitte die wackelei im Video zu entschuldigen. Ich hatte die Kamera nur auf der Brüstung stehen und somit stand sie etwas wackelig.  

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Schleuse Brunsbüttel

Schleuse Brunsbüttel Die Schleuse Brunsbüttel war mein geplantes Haupziel für diesen Tag. Vorher sollte es jedoch auf die Grüneplaner Hochbrücke gehen. Eine Brücke, auf der Schienenverkehr, Fahrzeugverkehr und auch Fußgänger/Radfahrer verkehren. Dazu fuhr ich als erstes den Rastplatzt an, von dem man zu Fuß den Aussichtspunkt NOK erreichen kann. Nun, mit der Aussicht auf den NOK ist es dort jedenfalls nicht weit her, denn Vegatation behindert den Blick schon gewaltig. Also ging es ca. 900 Meter weiter auf den nächsten Parplatz- Dieser liegt dann nahe am Brückenmittelpunkt und man steht dann direkt über dem Kanal. Von hier machte ich erst mal ein Bild vom Aussichtspunkt, dort kann man gut erkennen, das die Vegetation den Blcik auf den Kanal beeinträchtigt. Ein Blcik auf die App sagte mir, das ein größeres Schiff auch in Kürze den Kanal dort passieren wird, dieses wollte ich dann natürlich auch n och abwarten. Als es durch war bin ich dann wieder zum Auto und weiter ging es zur Schleuse Brunsbüttel. Dort angekommen musste ich feststellen, das die Aussichtsplattform der Schleuse verglast ist, was Trotz Polfilter für Fotos etwas schwierig ist. Somit war ich etwas enttäuscht von diesem Fotopunkt. Im Informationszentrum erkundigte ich mich dann noch, wann das nächste Kreuzfahrschiff den Kanal passieren würde. Dieses wäre aber erst Ende August der Fall. Nu, es ist aber noch nicht aller Tage Abend und as im wahrsten Sinne des Wortes. Nach der Schleuse ging es noch mal auf den Elbdeich beim Freibad. Dort hielt ich mich noch eine ganze weile auf und beendete anschließend den Fototag. Bilder des Tages gibt es in dieser GLAERIE  

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Hochdonn

Hochdonn An diesem Tag ging es nach Hochdonn. Dies ist eine kleine Gemeinde im Kreis Dithmarschen. Und dort natürlich an den NOK. Auch dieses war eine Empfehlung des Fotofreundes vom Vortag. Zudem erklärte ermir, auf der Südseite sein der Imbiss zu empehlen. Außerdem gäbe es dort auch Unterstände, falls das Wetter mal nicht so gut sein sollte. Nun, das Wetter war gut - der Imbiss übrigens auch. Zuerst machte ich ein paar Bilder direkt neben der Fähre, wechselte dann aber schnell zu einem anderen Platz, an dem man noch etwas weiter den Blick auf den Kanal hatte. Dort war ein Herr mit seinem Enkelsohn am angeln. Dieser gab mir dann noch weitere Tips. Einen davon fuhr ich dann am Folgetag an. An dieser Stelle wo ich jetzt war - sie lag fast direkt unter der Eisenbahnhochbrücke - blieb ich dann eine ganze Zeit. Die Eisenbahnhochbrücke ist das einzige gelistete Kulturdenkmal der Gemeinde. Als Wahrzeichen existiert noch die Windmühle Aurora, welches Heute als Standesamt fungiert. Tja, und wenn man schon mal in der Nähe ist, besucht man natürlich auch Wacken. Dort war ich am Ronnie James Dio Monument. Bilder der Brücke, der Windmühle und natürlich viele Schiffsfotos, sowie aus Wacken findet ihr in der folgenden GALERIE  

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Elbdeich

Elbdeich Nachdem ich mich in meiner Unterkunft angemeldet hatte, kam ich noch ein wenig mit der Vermieterin ins Gespräch und sie empfahl mir den Elbdeich beim Freibad Brunsbüttel als guten Aussichtspunkt auf die Elbe. Nicht alle Schiffe können nämlich den NOK befahren, wie sie mir erzählte, da dieser durch diverse Brücken gequert wird, für die manche Schiffe einfach zu hoch sind. So auch die Brücke der Bundesstrasse 5 bei Brunsbüttel. So machte ich mich also auf den Weg dorthin und wurde auch nicht enttäuscht. Ich fand eine freie Bank, lies mich dort nieder und beobachtete das Treiben auf der Elbe. Anschließend gönnte ich mir zum Tagesabschluss noch was gutes zu Essen und beendete den Tag für Heute Die Bilder vom Elbdeich findet ihr in folgender GALERIE  

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Averlak

Averlak Averlak, so heißt der Ort, wo ich ein Apartment gemietet habe. Das liegt gleich am NOK, sprich von meiner Unterkunft ca. 800 Meter antfernt. Da war ich ja nun schon den ganzen morgen und hatte ja berichtet, das ich dort einen weiteren Fotofreund getroffen habe. Dieser empfahl mir eine App, auf der man Schiffe in Echtzeit verfolgen kann. Das ist bei der Schiffsfotografie natürlich sehr von Vorteil. Also die App mal schnell runtergeladen und angeschaut. Ist zwar komplatt in Englisch, aber OK, ich komme klar damit. Wichtig ist eine gute Internetverbindung, diese war dort unten aber leider nicht gegeben. Wir gingen also gemeinsam noch mal zum Kanal, überquerten mit der Fähre auch einmal den Kanal hin und zurück, um von der Fähre aus Bilder zu machen. Dann trennten sich unsere Wege wieder und ich suchte erst einmal meine Unterkunft auf. Ein paar wenige Bilder von dieser Stelle findet ihr in der folgenden GALERIE    

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