Zubehör, Objektive, Kameras ….. das alles ist Thema in dieser Kategorie

Sigma 24-70mm f2,8 DG DN

Sigma 24-70mm f2,8 DG DN OSS Ich habe mir das Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Objektiv zugelegt. Wie, wollte er nicht ne weiter (Vollformat) Kamera haben? werden sich jetzt manche fragen. Ja, stimmt, dazu später noch mehr. Das Sigma Objektiv habe ich in der ersten Version, es gibt mittlerweile einen Nachfolger. Hier erst einmal ein paar Technische Daten Das Objektiv ist Staub und Spritzwasser geschützt Der Filterdurchmesser beträgt 82mm Der Optische Aufbau hat 19 Elemente in 15 Gruppen Es hat 11 Blendenlamellen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 18-18 cm, je nach Brennweite Somit ist der größte Abbildungsmaßstab bei WW 1:2,9 und bei Tele 1:4,5 Das Gewicht beträgt 835 Gramm Zubehör Mit dabei war natürlich die Gegenlichtblende, Objektiv Front und Rückdeckel, sowie eine Schutztasche, wie man es von Sigma gewohnt ist. Handhabung Focus und Zoomring sind wunderbar griffig und lassen sich somit perfekt handhaben. Das Objektiv besitzt einen AF/MF Schalter, eine AFL Taste sowie einen Lockschalter gegen versehentliches verstellen der Brennweite, wenn diese auf 24mm eingestellt ist und somit ganz eingefahren. Das Besondere daran: Durch beherztes drehen am Zoomring löst sich die Lockstellung automatisch. Man muss also erst nicht den Lock Taster in der Hektik einer Situation suchen. Praktisch wie ich finde. Bildqualtität Leider war der Tag, an dem ich das Objektiv gekauft habe total verregnet. So war ein sofortiges ausprobieren nicht möglich. Aber am folgenden Tage bin ich raus mit dem Objektiv und konnte einige Testbilder machen. Schärfe Hier gibt es überhaupt keinen Anlass zur Kritik. Die Schärfe ist grandios. Auch die sog. Randunschärfe hält sich in argen Grenzen. Verzeichnungen Leider ist dieser Punkt einer Kritik würdig. Die Verzeichnungen sind doch recht deutlich. Abhilfe schafft hier aber die Objektivkorrektur im Bildbearbeitungsprogramm. Chromatische Abberationen Konnte ich in der Praxis kaum bis gar nicht feststellen. Also auch hier alles bestens. Fazit zum Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Auf jeden Fall ein Lohnenswerter Kauf, auch im Hinblick auf den folgenden Abschnitt Und was ist jetzt mit der neuen Kamera? Tja, ich habe eine, aber weder die A7 IV noch die A7 V. Es ist "nur" eine A7 III geworden. Warum? In meinem Beitrag "Ich kann mich nicht entscheiden" kam ein Kommentar von der Bloggerkollegin Frauke, die schrieb "wenn du deine bevorzugen Motive nicht ändern möchtest bzw. dich zukünftig nicht mehr mit der Tierfotografie beschäftigen möchtest als jetzt auch......" Und ganau da liegt der Punkt. Nein, ich möchte mich nicht intensiver mit der Tierfotografie beschäftigen als bisher. So Artenreich ist es in Deutschland ja nicht und ich glaube kaum das ich noch mal ins Ausland fahren werde. Für die Tierfotografie nutze ich also weiterhin die A 6700 und die ist ja dafür schon richtig gut ausgestattet. Ich wollte einfach nur ein weiteres Gehäuse für die statische Fotografie. Und dazu reicht mir die A7 III vollkommen aus. Das gesparte Geld hab e ich dann lieber in diese neue Linse gesteckt. Über die A7 III werde ich keinen gesonderten Bericht machen, diese dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Testbilder zum Objektiv sind aber alle in Kombination mit der…

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Victiv 200cm Kamera Stativ

Victiv 200cm Kamera Stativ Ein weiteres Stativ musste her und ich habe mich für das Victiv 200cm Kamera Stativ entschlossen. Warum nun ein weiteres Stativ? Das ist ganz einfach meiner Faulheit geschuldet. Ich habe mein Stativ gerne im Auto, so verghesse ich es dann nicht wenn ich zu einer Fototour los fahre. Aber grad jetzt in den Wintermonaten mache ich ja auch gerne mal Bilder in den warmen eigenen vier Wänden. Und damit ich nicht immer das Stativ aus dem Auto heraus nehmen muss habe ich mich einfach entschlossen ein weiteres zu kaufen. Dabei habe ich jedoch etwas mehr auf den Preis geachtet, es sollte nicht allzu teuer sein. Dieses hier war grad auch noch im Angebot und somit habe ich mich entschlossen es mal auszuprobieren. Wichtig war mir ein Arca Swiss kompatibler Kameraanschluss. Voll ausgefahren hat es eine Höhe von satten 200cm. Mit 1,5 Kilo Gewicht liegt es etwas über meinem Rollei CI5, Somit wird das Rollei weiterhin für den Einsatz unterwegs seinen nutzen finden. Und schließlich bin ich damit ja auch voll zufrieden. Mit im Lieferumfang waren neben dem eigentlichen Stativ 3 Gummifüße, 3 Spikes, 3 Imbuschlüssel und 2 Kamera Adapterplatten Arca Swiss Kompatibel, sowie eine sehr stabil wirkende Neoprentasche. Eines der Stativbeine kann man abnehmen, ebenso wie den Kamerakopf und somit schnell ein Einbeinstativ daraus machen. Die Beine bestehen jeweils aus 4 Elementen, die sich ausziehen lassen. Auch das obere Element ist in 2 Teile angeordnet, daher kommt das ganze Stativ bei relativ geringem Packmaß an seine volle Höhe von 2 Metern. Insgesamt macht das Stativ einen dem Preis entsprechend guten Eindruck ohne irgendwelche Besonderheiten, die für meine Zwecke jedoch auch nicht relevant sind. Somit bin ich mit dem kauf zufrieden. Abzüglich des Rabattcodes habe ich 45,99 € bezahlt    

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Sigma 105mm Macro

Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro Das Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro ist nun endlich bei mir eingezogen. Ich habe es gebraucht von Privat erworben. Ich konnte mich zuerst nicht wirklich entscheiden, wird es das Sigma, oder vielleicht doch lieber das Tamron 90mm Makro? Diverse Testberichte und Videos haben mich dann dazu gebracht das Sigma zu nehmen. Zufällig war dann eins über Kleinanzeigen ganz in meiner Nähe verfügbar und das auch noch zu einem guten Preis. Hier erst einmal die Technischen Daten Mindestfokusabstand (m) 0.29 Filtergewinde (mm) 62 Maximale Blende – Teleobjektiv (f) 2.8 Blendenlamellen 9 Maximale Blende – Weitwinkel (f) 2.8 Bildstabilisierung Nein Minimale Blende (F) 22 Größter Abbildungsmaßstab 1:1 Gewicht laut Hersteller (Gramm)710 Vollformat geeignet Ja Ausstattung Das Objektiv verfügt über diverse Funktionstasten bzw. Schalter. Mit der AFL Taste, kann der Autofokus vorübergehend deaktiviert werden. Ein zusätzlicher AF/MF Schalter ist ebenfalls vorhanden. Der Fokussierbereichsbegrenzer lässt sich in Drei Stufen einstellen: 0.295m ~ ∞, 0.5m ~  ∞, 0.295m ~ 0.5m! Mit dem Blendenring Klickschalter lässt sich die Blende wahlweise in Stufen, oder Stufenlos verstellen. Ein Blendenring Sperrschalter kann eingesetzt werden um ein versehentliches verstellen der Blende in Position "A" zu vermeiden, bzw. um nicht versehentlich auf Position "A" zu stellen. Erster Eindruck Als ich mir das Objektiv angeschaut habe, war es frei von Staubeinschlüssen oder Pilzbefall. Orginalkarton und Rechnung waren dabei, ebenso ein Objektivbeutel aus Neopren, also sehr gut geschützt. Auch die Gegenlichtblende fehlte nicht. Kratzer oder sonst irgendwelche Beschädigungen? Fehlanzeige, man kann sagen, das Objektiv sah aus wie neu. Test Zum testen des Objektivs habe ich als erstes ein paar kleinere Steine, sowie eine Armbanduhr benutzt und diese mit meinen LED Lampen ausgeleuchtet. Dann fuhr ich noch einmal in den Botanischen Garten Hannover - Herrenhausen und dort überwiegend in die Tropenhäuser. Denn wo findet man sonst um diese Jahreszeit lohnenswerte Motive. Übrigens habe ich noch nie mit Focus Stacking gearbeitet, somit sind die Bilder alles Einzelbilder, keins davon ist gestackt. Und natürlich habe ich das Objektiv auch mal als "Normales 105er" ausprobiert. Als erstes kann ich sagen, das der Autofokus recht schnell und zuverlässig reagiert. Im Makrobereich muss man schon recht stark abblenden um eine ausreichende Schärfentiefe zu erhalten. Je nach Motiv ist eine geringere Schärfentiefe natürlich aber auch gewollt. Bei den Steinen reichte Blende 14 aber aus. Hier muss dann entweder entsprechend ausreichend Licht vorhanden sein, oder der ISO Wert höher eingestellt werden. Bei der Ur in der Schrägen Ansicht lag der Autofokus in der Mitte und sollte nach vorne und hinten eine leichte Unschärfe ergeben. Bei der Draufsicht reichte auch hier Blende 14 aus, konnte jedoch auch noch etwas offenblendiger sein um das gesamte Zifferblatt einschl. Lünette scharf abzubilden. Der Schärfeabfall zu den Seiten ist fast gar nicht vorhanden. Chromatische Abberationen konnte ich auch nicht feststellen, hatte aber auch keine Motive mit starkem Gegenlicht. Fazit zum Sigma 105mm Macro Das Objektiv ist scharf, da gibt es nichts zu rütteln. Die Abbildungsqualität ist hervorragend. Also ganau so, wie ich es mir gewünscht habe. Allerdings sollte man…

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Rollei AF 85mm f1.8

Rollei AF 85mm f1.8 Die nächste Festbrennweite ist bei mir eingetroffen, das Rollei AF 85mm f1.8! Es war eine schwere Entscheidung, denn auch das Viltrox AF 85 f 1.8 stand zur Auswahl.,eines hätte ich gebraucht ganz in der Nähe erwerben können. Aber der Preisunterschied wäre recht gering gewesen und da Rollei noch eine Aktion laufen hatte, hab ich das Objektiv noch mal um 10% günstiger erhalten. Somit hab ich 269,10  gezahlt. Hat es sich gelohnt? Diese Frage versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten. Kommen wir erst einmal zu den Technischen Daten Brennweite: 85mm Brennweiten Äquivalent 35mm: 127,5 mm Größte Blende: 1.8 Kleinste Blende: 16 Filtergewinde: 62 mm Blendenlamellen: 11 Linsen/Gruppen. 10/7 USB Anschluss für Updates: Ja Vollformat tauglich: Ja Gewicht: 531 Gramm mit Deckeln und Gegenlichtblende Naheinstellgrenze: 85 Cm Lieferumfang Neben dem Objektiv sind die beiden Schutzdeckel (Rück und Front) sowie eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten. Zudem eine Mehrsprachige Bedienungsanleitung. Erster Eindruck Schwer, aber das Rollei AF 85mm f1.8 ist ja auch für Vollformat ausgelegt, daher natürlich das höhere Gewicht gegenüber reinen APS-C Objektiven. Es macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt, was sicher auch noch mal zum Gewicht beiträgt. Die Sony Version (Das Objektiv gibt es auch mit Nikon Anschluss) gibt es einen Blendenring. Dieser ist stufenlos verstellbar, wobei es von Blende 16 auf Automatik einen leichten Widerstand gibt. Das Objektiv besitzt einen AF-MF Umschalter, sowie eine frei belegbare Taste. Erste "Trockenübungen" ergaben einen recht schnellen und präzisen Autofokus. Die Front wird von einem Kupferfarbenen Ring verziert. Neben dem AF-MF Umschalter prangt groß, wie es scheint auf einem Metallschild, der Rollei Schriftzug. Praxis Dazu fuhr ich erst einmal Abends zur Kirche in Hagenburg, diese war Heute beleuchtet und bot daher ein lohnenswertes Objekt. Hierdurch konnte ich die Schärfe des Objektivs bei diesen Lichtverhältnissen beurteilen und diese Beurteilung fiel durchweg positiv aus. Die Bilder sind unbearbeitet und in voller Auflösung.   Als nächstes hatte ich das Objektiv bei meiner Tour in den Pilzen mit dabei. Im direkten Anschluss jielt ich noch einmal am Försterteich, welcher ebenfalls in Hagenburg liegt. Hier eion paar Bilder davon, auch wieder unbearbeitet und in voller Auflösung. Eine sehr gute Schärfenleistung wie ich finde Chromatische abberationen Chromatische abberationen treten unter bestimmten Lichtverhältnissen auf. Starkes Gegenlicht und harte Kanten wären da einn Beispiel. Dieses konnte ich jedoch aufgrund mangelnder "schlechten Lichtverhältnisse" nicht wirklich testen. Randunschärfe Die "gefürchtete" Randunschärfe jedoch konnte ich testen. Dafür hab ich einfach unsere Hauswand abgelichtet. Und zwar in den Blendenstufen 1.8, 8.0 und 16.0 Die Bilder sind unbearbeitet und in voller Auflösung. Ich kann da gaaanz minimal eine Randunschärfe feststellen, zumindest bei Blende 1.8 Ansonsten verhält sich das Objektiv sehr unauffällig. Fazit zum Rollei AF 85mm f1.8 Meiner Meinung nach ist das Rollei AF 85mm f1.8 ein ganz hervorragendes Objektiv mit sehr guten Optischen Eigenschaften. Besonders die Schärfe hat mich im positiven beeindruckt. 85mm ist zwar eine klassische Portraitbrennweite, zumindest bei Vollformat, aber auch bei APS-C dafür zu gebrauchen, jedioch kann man es sicher auch gut in anderen…

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Viltrox AF 56 mm F/1.4 E

Viltrox AF 56 mm F/1.4 Noch eine Lichtstarke Festbrennweite hat den Einzug bei mir gefunden, das Viltrox AF 56 mm F/1.4 für Sony E-Mount. Hier möchte ich euch darüber berichten. Einleitung Nachdem ich von der Lichtstärke des Samyang 12mm so begeitert war, musste unbedingt noch eine weitere Festbrennweite mit hoher Lichtstärke her. Aufgrund der schwierigen Lichtverhältnisse die ich in der Schmetterlingsfarm Steinhude derzeit hatte, entschied ich mich für genau diese Brennweite und somit für dieses Objektiv. Daher habe ich auch viele Testbilder in der Schmetterlingsfarm gemacht. Festbrennweiten bieten natürlich immer weniger Flexibilität als ein Zoom Objektiv, haben aber den Vorteil eben der höheren Lichtstärke und auch der Schärfe. So sagt man wenigsten. Ob das auch so ist, versuche ich hier heraus zu finden. Kommen wir erst einmal zu den Technischen Daten Material:Metall Gewicht: 375 Gramm incl. beider Deckel und Gegenlichtblende Naheinstellgrenze 60 cm Filtergewinde: 52mm Blendenlamellen: 9 Brennweitenäquivalent 35mm: 84mm Lieferumfang Neben dem Objektiv mir Vorder und Rückdeckel sind noch die Gegenlichtblende und ein Stoff- Objektivbeutel dabei. Zudem eine Garantiekarte und eine Karte mit QR-Code für die Bedienungsanleitung. Verpackt ist das ganze in einem sehr stabilen Pappkarton. Erster Eindruck des Viltrox AF 56 mm F/1.4 E Gar nicht mal so leicht, aber gerade deshalb fühlt es sich sehr wertig an. Beim hindurchschauen, konnte ich schon mal den Unterschied zwischen Blende 2.0 und 1.4 erkennen, denn dieser ist noch mal recht deutlich. Das Objektiv besitzt einen Blendenring, womit man die Blende Stufenlos regeln kann. Natürlich gibt es auch eine "A" Stellung, um die Blende über die Kamera zu steuern. Hier wurde schon bei diversen Berichten negativ angemerkt, das es keine eindeutige Sperre zwischen dem Automatik und manuellen Modus der Blendensteuerung gibt. Ein AF/MF Schalter gibt es ebenfalls nicht. Kommen wir nun zu der überhaupt wichtigen Praxis Zu diesem Zweck besuchte ich zuerst den Berggarten in Hannover Herrenhausen, dort speziell die Tropischen Gewächshäuser. Im Anschluss daran begab ich mich nach Steinhude in die dortige Schmetterlingsfarm, welche ich dieses Jahr zwar schon besucht hatte, aber mit den Ergebnissen nicht so ganz zufrieden war. Kamera mit verbessertem Autofokus und Lichtstärkeres Objektiv sollten hier ein wenig Abhilfe schaffen Chromatische Abberationen, konnte ich so gut wie gar keine feststellen. Trotz Offenblende und Gegenlicht. Vielleicht herrschten aber auch nicht die "richtigen" Bedingungen. Verzeichnungen gibt es auch nur sehr wenige, was aber bei dieser Brennweite nicht verwunderlich ist. Die Schärfe: Als "Knackscharf" würde ich das Objektiv nicht bezeichnen, trotzdem reicht die Schärfe vollkommen aus. Auch der so gefürchtete "Schärfeabfall" zu den Seiten hält sich stark in Grenzen. Dafür liefert das Objektiv ein hervorragendes Bokeh. Und die Vignettierung ist auch fast gar nicht vorhanden. Fazit zum Viltrox AF 56 mm F/1.4 Summa Summarum also ein gelungenes Objektiv, welches sicher ab und an bei mir zum Einsatz kommt. Alle Bilder in voller Auflösung findet ihr in der Galerie, die ihr mit Klick HIER    

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Samyang AF 12mm f/2

Samyang AF 12mm f/2 Das Samyang AF 12mm f/2 ist nach langer Zeit mal wieder eine Festbrennweite. Ich habe es mir gebraucht bei einem Fachhändler gekauft. Hier in diesem Bericht schildere ich euch meine Eindrücke dazu und ob es meinen Erwartungen entspricht. Lieferumfang Neben dem Objektiv selber waren der Rückdeckel, die Frontabdeckung, und eine Gegenlichtblende dabei. Zudem befand sich das Objektiv in einer Transporttasche. Bedienungsanleitung und Orginalverpackung waren ebenfalls vorhanden. Verarbeitung Vorweg, das Objektiv besteht aus Kunststoff, was es dementsprechend leicht macht. Die Verarbeitung gibt keinen Anlass zur Beanstandung Erster Eindruck Hui ist das klein .... und wiegen tut es auch nicht viel. Das gefällt schon mal recht gut. Somit ist der erste Eindruck auch schon mal ganz positiv. Bei Blende 2.0 hindurchzuschauen ist auch schon mal, grad hier im Innenraum eine sehr angenehme Sache. Somit können wir damit jetzt rausgehen zum Praxistest des Samyang AF 12mm f/2 Alle Theorie ist gut und schön, aber die Praxis zählt. Daher bin ich natürlich raus gefahren und hatte das Das Samyang AF 12mm f/2 an meiner @6700. Tag 1 Der erste Fotopunkt lag gleich um die Ecke und zwar die Kirche in Hagenburg. Stürzende Linien und die Fotografie in Innenräumen, waren die Themen hier. Stürzende Linien? Sehr wenig für 12mm wie ich finde. Auch bei der Innenaufnahme. Wichtig aber auch die chromatische Aberration. Diese konnte ich nur auf Bild 3 links aussen an den Bäumen feststellen. Sie liessen sich durch die Bearbeitung in PhotoScape X leicht entfernen, wie man auf folgendem Bild sehen kann. Dann ging es nur wenige Kilometer weiter auf die Kapellenhöhe. Hier hat man eine Wunderbare Aussicht über das Steinhuder Meer, wenn auch nur Teile von diesem von dort oben sichtbar sind. Hier zeigt sich dann wie sich ein 12mm Objektiv bei der Landschaftsfotografie macht. Ich finde das hat wirklich etwas. Auf Bild 2 ist der Kaliberg in Bokeloh zu sehen. Unser Kaliberg - Liebevoll Kalimandscharo genannt ist sicher auch ein Foto wert, daher war ich auch dort noch einmal Alle Bilder sind in voller Auflösung Abschließend ging es nach Wunstorf rein. Hier versuchte ich mich mal an einem Thema, wo ich mich noch nie ran getraut habe, die Fotografie auf der Strasse, also Street Fotografie. Da kam auch einiges zustande. Diese Bilder sind auf 1280 an der längsten Kante skaliert Das war Tag 1 des Objektivtests. Bisher kann ich recht zufrieden sein. Tag 2 Am 2. Tag machte ich meinen ersten bewussten Blendenstern. Siegwartkirche in Idensen. Tag 3 Am 3. Tag begab ich mich noch mal nach Steinhude. Hier hatte ich eine Verabredung mit Paula, die für mich Modell stehen wollte. Zu meiner großen Freude, hat sie sich dafür sogar ganz geöffnet :-D Hier schaute ich noch mal nach chromatischen Aberrationen. Aber - Fehlanzeige. Ich hatte öfter von diesem Problem bei dem Samyang gehört. Hier scheint aber wieder die berühmt berüchtigte Serienstreuung gegriffen zu haben und diesmal zu meinen Gunsten. Und wenn man schon mal in Steinhude ist, kann man auch gleich noch mal ans Meer fahren. Hier…

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weTag pro

weTag pro Kurz vor meinem Urlau hab ich mir noch mal ein kleines aber nützliches Zubehör angeschafft und zwar die weTag pro. Diese funktionieren nur mit Apple Geräten, es gibt aber auch welche für Android und auch für beide Systeme. Die weTag pro wird einfach mit dem Smartphone gekoppelt, und schon kann man in der "Wo ist" App auf dem Handy sehen, wo sich dieser Tag befindet. Nützlich wenn man diesen z.B. in den Fotorucksack legt. Entfernt man sich dann von dem Rucksack, gibt es auch eine Warnmeldung. So vergisst man nicht mal eben, die Fotoausrüstung im Hotelzimmer zuz lassen, wenn man auf Fototour gehen will :-D Natürlich gibt es unzählige Beispiele wofür man diese Tags nutzen kann, Das geht von der Geldbörse über den Koffer bis hin zum Auto. Diese Tags gibt es natürlich auch direkt von Apple, aber zu einem doch höheren Preis. Ich habe für die 4 Tags die enthalten sind knapp 30.- gezahlt. Und ja, es gibt sogar noch günstigere. Zwei befinden sich jetzt in jeweils einem Fotorucksack. Bei den anderen beiden bin ich mir noch nicht schlüssig, aber auch dafür werde ich Verwendung finden. Übrigens lassen sich die Tags auch wieder leicht aus dem System entfernen, zum Beispiel wenn man das Handy wechselt. Jeden Tag kann man mit einem Individuellen Namen und einem Icon versehen, so das man die Tags eindeutig zuordnen kann. Im Lieferumfang waren neben den Tags noch 4 Schlüsselringe und eine Bedienungsanleitung - auch in Deutsch - dabei. Auch sehr sinnvoll: Verliert man den Gegenstand wo der Tag angebracht ist kann man das in der App angeben und auch Informationen dazu hinterlassen. Findet jemand dann diesen Tag kann er an seinem iPhone diese Informationen auslesen uud sich mit demBesitzer in Verbindung setzen. Innerhalb einer gewissen Reichweite kann man auch einen Ton ausgeben, welchen der Tag dann abspielt. So kann man verlegte Dinge ggf. schneller wieder finden. Jedoch muss ich ehrlich sagen, dass dieser Ton recht leise ist.

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MINOX X-TOUR 8×34

MINOX X-TOUR 8x34 Nun ist es da, das MINOX X-TOUR 8x34. Ich hatte ja schon im Beitrag zum Bresser Everest angekündigt, das noch eines folgen wird. Hier möchte ich kurz darüber berichten. Der Lieferumfang Neben dem Glas selber befindet sich eine ausführliche Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungstasche mit Gürtelhalterung, ein Neoprentragegurt und ein Putztuch im Karton. Dazu gibt es noch die Schutzkappen für Objektiv und Okular. Die Technischen Daten Vergrößerung: 8x Objektivdurchmesser: 34 Lichtstärke: 18,6 Sehfeld auf 1000 Meter: 140 mtr. Gewicht: 505 Gramm Ptismenart: Dachkant ED Glas: JA Dioptrinausgleich: JA Erster Eindruck des MINOX X-TOUR 8x34 Das Fernglas selbst macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Die zugehörige Tasche ebenfalls und dabei freut die Möglichkeit diese am Gürtel zu befestigen sehr. Auch der Neoprengurt macht einen sehr guten Eindruck und wirkt hochwertig. Dieses Gesamtbild lässt darauf hoffen mit diesem Glas viel Freude zu haben. Erster Vergleichstest Aufgrund des verbauten ED Glases habe ich das Minox nur mit dem vom Glas her vergleichbaren Bresser Everest vergleichen. Das Sehfeld ist im direkten Vergleich nahezu identisch und der auf dem Papier bestehende Unterschied von 2 Metern quasi nicht wahrnehmbar. Ein klein wenig anders sieht es da bei der Helligkeit aus. Hier ist schon ein Unterschied sichtbar, der aber aufgrund des geringeren Objektivdurchmessers logisch ist. Aber auch das Minox ist Hell und klar.so das es keinen Anlass zu Beanstandungen gibt. Die Randunschärfe hält sich ebenso in Grenzen, wie die Chromatischen Abberationen. Somit ist die Optische Qualität für meine Begriffe ganz hervorragend. Größenvergleich Hier möchte ich das Minox mit meinem bisherigen Glas dem K&F Concept 10x25 vergleichen. Von der Höhe her, nehmen sich die beiden fast nichts, das Minox ist um wenige Millimeter höher. In der Breite sieht es da aber ganz anders aus. Das ist sicher auch dem etwas größeren Objektivdurchmesser gegenüber dem K&F Concept mit seinen 10x25 geschuldet. Aber hier ist das K&F deutlich kleiner. Auch das Gewicht ist mit 505 Gramm beim Minox fast doppelt so hoch wie das K&F. Nun, das alles war mir aber von vorne herein bekannt.   Fazit zum MINOX X-TOUR 8x34 Ist dieses Glas nun für mich Optimal? Ja, ich denke schon. Es ist ein hervorragender Kompromiss zwischen Größe und Qualität. Sicher gibt es noch kleinere Gläser die eine ebensolche oder ähnliche Qualität aufweisen. Diese liegen dann aber auch in anderen Preisklassen. Das Minox passt in jeden Fotorucksack und auch in die Fotoweste. Zudem kann es bei Bedarf auch am Gürtel getragen werden. Wer also ein Glas sucht, bei dem Größe, Gewicht, Qualität und Preis stimmen, der sollte sich das Minox X-Tour 8x34 mal näher ansehen.

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BRESSER Everest 8×42 Fernglas

BRESSER Everest 8x42 Ich habe mir ein neues Fernglas zugelegt und zwar das BRESSER Everest 8x42. Bei mehreren Firmen habe ich eine Anfrage gestellt und um eine Empfehlung gebeten. Das Bresser sagte mir dann am besten zu, insbesondere aufgrund des Preis/Leistungsverhältniss. Dieses war allerdings dem derzeit aktuellem Sonderpreis geschuldet. Naja, mir zum Vorteil :-) Warum nun ein neues Fernglas? Mein K&F ist sicher nicht schlecht, allerdings kommt es grad bei bewegten Objekten oft an seine Grenzen. Zudem ist die Lichtstärke nicht grad optimal. Somit entschied ich mich mir ein neues zu zulegen, denn auch das Monokular ist nicht immer optimal. Aber ist das Bresser jetzt optimal? Diese Frage werde ich versuchen in diesem Beitrag zu beantworten. Technische Daten Material: Aluminium Für Brillenträger geeignet: Ja Vergrößerung: 8x Objektivdurchmesser: 42mm Schutzgasfüllung: Ja Sehfeld auf 1000 Mtr. 142 Meter ED Glas: Ja Wasserdicht: Ja Stativanschluss: Ja Lichtstärke: 27.56 Maße (LxBxH): 144x125x53 in mm Gewicht (Netto, ohne Zubehör): 677 Gram Lieferumfang Neben dem Fernglas selber befinden sich noch 2 Tragegurte (einmal aus Neopren) ein Putztuch und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Das ganze verpackt in einem Hartschalencase. Erster Eindruck zum BRESSER Everest 8x42 Es ist natürlich merklich größer und schwerer als mein bisheriges, aber das war von vorn herein klar. Durch zwei "Mulden" für den Daumen, liegt es wirklich gut in der Hand. Erste Durchsichtproben, ließen mein eigentlich geliebtes Monokular ziemlich blass aussehen, was Hauptsächlich an der Helligkeit liegt. Diese ist absolut klasse. Ich besitze noch ein 9x64er Glas, welches schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Rechnerisch hat dieses eine fast doppelt so hohe Lichtstärke. Bei beginnender Dämmerung ist aber zwischen den Gläsern noch kein Unterschied zu sehen. Und auch bei zunehmender Dunkelheit ist der Unterschied relativ marginal. Somit fällt der erste Eindruck schon mal recht gut aus. ED Gläser, was ist das? In den technischen Daten steht etwas von ED Glas. Dazu möchte ich hier ein paar Worte schreiben. Unter ED Glas (Extra Low Dispersion) versteht man eine an Fluorid reiche Glasschmelze, aus der apochromatisch korrigierte Linsen gefertigt werden. Somit tritt der Effekt der Chromatischen Abberation bei ED Gläsern wenig bis gar nicht auf. Im Endergebnis erhält man also ein ein Bild mit hervorragendem Kontrast und perfekter Auflösung. Diese Ferngläser sind normalerweise teurer als vergleichbare ohne ED Glas. Der Preis für das Bresser Everest 8x42 lag auch ursprünglich wesentlich höher. Vergleich Einen direkten Vergleich mit dem K&F Fernglas oder dem Monokular spare ich mir hier. Aber das Alte Revue Fernglas darf mal gerne gegen das Bresser antreten. Und hier zeigten sich deutliche Unterschiede. Dazu sei aber vorweg gesagt, dass das Revue jetzt bestimmt nicht zur Oberklasse gehört. Ich habe zwar keine weiteren Daten dazu, aber im Netz findet man Hinweise darauf, das es sich um ein Standart Fernglas der unteren Preisregion handelt, welches unter diversen Labels verkauft wurde. Das Bresser ist im direkten Vergleich bei hellem Tageslicht deutlich schärfer und Kontrastreicher. Details werden wesentlich besser dargestellt. Das macht das Revue jetzt nicht schlecht, denn diese Unterschiede sieht man nur im direkten Vergleich. Der…

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Filterfotograf LC-PRO 100 Rechteckfiltersystem

Filterfotograf LC-PRO 100 Rechteckfiltersystem Ich habe mir das Filterfotograf LC-PRO 100 Rechteckfiltersystem zugelegt. Bisher habe ich ja mit dem K&F Filterhaltersystem gearbeitet. Das LC-Pro 100 hat einige, wenn auch nur wenige Vorteile gegenüber dem K&F System. Da wäre z.B. die Magnetische Halterung des CPL Filters und die Abdeckung(Zubehör, nicht im Lieferumfang enthalten), welche ständig auf dem System bleiben kann und somit auch für den Transport geeignet ist. Zudem ist die gesamte Handhabung etwas besser als bei dem alten System. Etwas Luxus muss halt sein :-) Der Lieferumfang Neben dem Filterhalter selber waren noch ein CPL Filter und natürlich der Basisring dabei. Zudem eine Erweiterung von Zwei auf Drei Filtereinschübe, sowie ein Filterfotograf Objektiv Reinigungstuch. Die Filter Diese habe ich nicht dazu gekauft, denn ich besitze ja einige aus dem K&F Satz und diese passen auch in das neue System. Denn der Hersteller Riko Best hat Wert darauf gelegt, dass Standart Filter der 100er Serie in sein System passen, was ich sehr Lobenswert finde. Ersteindruck des Filterfotograf LC-PRO 100 Rechteckfiltersystem Der erste Eindruck ist auf jeden Fall ganz positiv. Das Set ist insgesamt leichte als das K&F. Es macht einen Hochwertigen und stabilen Eindruck. In der Praxis Diese fand natürlich erst einmal als "Trockenübung" statt, sprich es wurde erst zu Hause ausprobiert. Der 82er Basisring wurde mithilfe eines 72-82 StepUp Ringes auf dem Objektiv befestigt.  Danach wurde nur der CPL aufgesetzt. Einfach dranhalten, der Magnet zieht in dann in die richtige Position. Kurz mal dran gedreht, jawoll, funktioniert tadellos. Dann habe ich den eigentlichen Filterhalter angebracht. Übrigens, der Polfilter verstellt sich nicht wenn man den Filterhalter dreht, z.B. um den Horizont bei einem GND etwas schräg zu setzen - Das ist sehr angenehm, einmal den CPL eingedreht, bleibt er auch so. Nun also mal ein oder zwei Rechteckfilter eingesetzt. Ui, das flutscht gut. Die Filter lassen sich leicht einschieben, sitzen aber fest in dem Halter drin - TOP! Übrigens lässt die der CPL bei Bedarf auch bei aufgesetztem Filterhalter entnehmen und natürlich wieder einsetzen.   Hier nun ein paar Bilder die ich Abends noch mit dem Filtersystem gemacht habe. Teilweise mit GND, teilweise mit einem ND Fazit zum Filterfotograf LC-PRO 100 Rechteckfiltersystem 139.-€ abzgl. dem Rabattcode LCPRO100 zzgl. Versand habe ich bezahlt. Das ist zwar nicht grad wenig, aber dafür habe ich ein Filterhaltersystem, welches absolut Top ist. Dazu sei betont, das Riko Best etliche Filterhaltersysteme getestet hat, von ganz günstig bis sehr Hochpreisig und sicher weiß was er tut, wenn er ein eigenes System entwickelt. Das ist ihm mit dem LC-Pro 100 auch wirklich gelungen. Und das zu einem Preis der überaus Fair ist. An Filtern hab ich ja einiges, sollte ich aber mal das Bedürfniss haben mir noch einen weiteren zu zulegen, dann sicher auch wieder vom Filterfotografen. Eine Anmerkung habe ich noch. Nach dem auspacken und dem ersten testen das CPL ist mir aufgefallen, dass das Glas vom CPL einen Riss hat. Ich habe das Paket Heute am Samstag erhalten, habe Riko angeschrieben und noch am gleichen Abend…

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