Mühle in Hinte

Mühle in Hinte Mein zweiter Anlaufpunkt an diesem Tag war die Mühle in Hinte. Diese befindet sich wenige Meter neben meinem Hotel. Die Mühle wurde 1869 als Dreistöckiger Galerie Holländer erbaut. Der Achtkant hat beim Mühlenoberteil und b ei der Mühlenkappe eine Abdeckung aus Reet. Das Flügelsystem besteht aus vier Segelgatterflügeln. Der Flügeldurchmesser beträgt 26,65 Meter. In dier Mühle kann geheiratet werden. Auch eine Besichtigung der Mühle ist nach Anmeldung möglich. Dieses habe ich jedoch nicht in Anspruch genommen. Sie dient allem Anschein auch der Dorfjugend als beliebter Treffpunkt. Daher sind auch nur wenige Bilder zustande gekommen, hier ein Paar davon Weitere wenige findet ihr beim Klick auf das folgende Bild

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Hafen Emden

Hafen Emden Am zweiten Tag ging es als erstes zum Hafen Emden. Dieser zieht sich bis in den Innenstadtbereich hin, so das ich mich entschlossen habe teilweise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Zuerst ging es jedoch mit dem Auto bis zum Parkplatz "Zum Borkumanleger"! Von dort schaute ich mich an der Nesserlander Schleuse um. Diese wurde zwischen 1881 und 1883 gebaut und 1888 eingeweiht.Zwischen 2011 und 2018 erfolgte eine Grundsanierung der Schleuse. Weiter ging es erst einmal zu Fuß. Mein Ziel war ein Feuerschiff, welches ich auf der Hinfahrt schon entdeckt hatte. Schnell merkte ich jedoch, das der Weg dorthin weiter war als ursprünglich gedacht und so entschloss ich mich auf den nächsten Bus zu warten und mit diesem dorthin zu fahren. Leider verstabnd der fahrer mein Anliegen nicht ganz, wo ich hinwollte, daher bin ich bis zum Bahnhof durchgefahren. Vor dort bis zum Feuerschiff war es jedoch wirklich nicht mehr weit und am Bahnhof selber konnte man auch noch schöne Fotos machen. Am Hafenbecken wo das Feuerschiff liegt, liegt auch noch ein Boot der DGzRS, welches aber nur noch als Museum dient. Leider war es zu dem Zeitpunkt geschlossen. Auch das Feuerschiff ist ein Museum und Restaurant. Dann gönnte ich mir ein Eis und machte mich zurück zum Bahnhof, von wo aus ich dann wieder mit dem Bus zu7 meinem Auto gefahren bin. Hier ein paar Bilder dieses Ausfluges. Alle weiteren Bilder findet ihr in der Galerie Klickt dazu einfach auf das folgende Bild  

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Leuchtturm Campen

Leuchtturm Campen Die für diesen Tag letzte Station, war der Leuchtturm Campen.Vorher war ich aber im Hotel und hab mich dort eingerichtet. Den Turm wollte bei Sonnenuntergang fotografieren, was aber so nicht möglich war, denn man kam nirgends so ran, dass man den Leuchtturm vor der untergehenden Sonne hat. Gut als, das ich früh genug da war um mir die Gegebenhjeiten in Ruhe anzuschauen. Der Turm ist zu den Öffnungszeiten begehbar und kann besichtigt werden. Ich war nach den Öffnungszeiten dort, das Gelände vom Turm ist allerdings geöffnet. Nachdem ich mich dort ein wenig umgesehen hatte, begab ich mich auf den Deich. Hier wollte ich auch mal etwas entspannen, schließlich habe ich ja Urlaub. Dabei waren neben der Kameragrundausstattung auch das Sigma 150-600mm und das Bresser Everest Fernglas. Dieses hatte ich sehr oft vor den Augen, es gibt dort viel zu sehen und mit diesem Glas machte das richtig Spaß. Aber natürlich habe ich auch Bilder gemacht, insbesondere dann vom Sonnenuntergang über der Ems. In der Zeit, die ich dort saß, kam ich auch mit einigen netten Menschen ins Gespräch. Hier nun ein paar Bilder Weitere findet ihr unter DIESEM LINK  

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Burg Hinta

Burg Hinta Mein nächstes Ziel war dann die Burg Hinta, auch Osterburg genannt. Sie liegt im Stadtkern von Hinte, wo ich ja auch mein Urlaubsdomizil hatte. Die Osterburg wurde Ende des 13. Jahrhundert von Probsthäuptlingen erbaut. Sie ist eine Wasserburg und seit 1567 im Privatbesitz der Familie von Frese. Das Gelände der Burg ist frei zugänglich und von aussen kann die B urg daher jederzeit besichtigt werden. Gleich neben der Burg liegt übrigens die evangelisch reformierte Kirche Hinte. Der zugehörige Park ist schön angelegt und man kann dort herrlich eine ganze Zeit lang verweilen. Hier ein paar Bilder der Burg Weitere findet ihr unter DIESEM LINK  

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Schiefer Turm von Suurhusen

Schiefer Turm von Suurhusen Das zweite Ziel in meinem Urlaub war der Schiefer Turm von Suurhusen. Dieser steht, wie der name schon sagt, in Suurhusen, einem Ortsteil der Gemeinde Hinte im Landkreis Aurich. Der Turm gehört zur Kirche Suurhusen und ist der am stärksten unabsichtlich geneigte Turm der Welt, was auch durch das Guinnes Buch bestätigt wurde. Am Dachfirst weist er einen Übnerhang von 2,47 Metern auf, was einer Neigung von 5,19 Grad entspricht. Erbaut wurde der Turm im Jahr 1450. Er steht auf einem Fundament aus Eichenstämmen über Moorboden. Aufgrund von Entwässerung der umliegenden Ländereien, wodurch die bisher im Grundwasser konservierte Eichenstämme  durch Luftzufuhr zu verrotten begannen, wurde 1885 erstmals eine Neigung festgestellt. Trotz diverser Maßnahmen nahm die Neigung des Turm bids zum Jahre 1996 zu. Ab 1982 wurde der Turm in Privatinitiative saniert, wobei auch das Fundament freigelegt und durch Beton und Stahl verstärkt wurde.1989 wurde weitere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und seit Mitte der 90er Jahre gild der Turm als stabil. Hier wieder ein paar Bilder aus Suurhusen. Weitere findet ihr unter DIESEM LINK

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Radarturm Wybelsum

Radarturm Wybelsum Die erste Station in meinem Urlaub führte mich zum Radarturm Wybelsum. Er fungiert sowohl als Leuchttur, wie auch als Radarturm Für die Emsschifffahrt. Der Turm steht an der Strasse "Am neuen Seedeich" im Wybelsumer Polder, westlich von Emden. Er wird durch die Verkehrszentrale Ems ferngesteuert und ist somit unbemannt. 18 Meter in der Höhe misst der Turm und trägt bei 16 Meter ein Quermarkenfeuer. Der Anstrich ist Rot/Weiß. Die internationale Leuchtfeuer-Nummer lautet B1012. Früh, ganz früh gegen 04:00 Uhr war ich schon auf dem Deich, denn ich wollte den Turm bei Sonnenaufgang fotografieren. Dabei ergaben sich natürlich auch noch einige andere Bilder. Hier sind erstmal ein paar davon.   Alle weiteren findet ihr dann unter DIESEM LINK  

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weTag pro

weTag pro Kurz vor meinem Urlau hab ich mir noch mal ein kleines aber nützliches Zubehör angeschafft und zwar die weTag pro. Diese funktionieren nur mit Apple Geräten, es gibt aber auch welche für Android und auch für beide Systeme. Die weTag pro wird einfach mit dem Smartphone gekoppelt, und schon kann man in der "Wo ist" App auf dem Handy sehen, wo sich dieser Tag befindet. Nützlich wenn man diesen z.B. in den Fotorucksack legt. Entfernt man sich dann von dem Rucksack, gibt es auch eine Warnmeldung. So vergisst man nicht mal eben, die Fotoausrüstung im Hotelzimmer zuz lassen, wenn man auf Fototour gehen will :-D Natürlich gibt es unzählige Beispiele wofür man diese Tags nutzen kann, Das geht von der Geldbörse über den Koffer bis hin zum Auto. Diese Tags gibt es natürlich auch direkt von Apple, aber zu einem doch höheren Preis. Ich habe für die 4 Tags die enthalten sind knapp 30.- gezahlt. Und ja, es gibt sogar noch günstigere. Zwei befinden sich jetzt in jeweils einem Fotorucksack. Bei den anderen beiden bin ich mir noch nicht schlüssig, aber auch dafür werde ich Verwendung finden. Übrigens lassen sich die Tags auch wieder leicht aus dem System entfernen, zum Beispiel wenn man das Handy wechselt. Jeden Tag kann man mit einem Individuellen Namen und einem Icon versehen, so das man die Tags eindeutig zuordnen kann. Im Lieferumfang waren neben den Tags noch 4 Schlüsselringe und eine Bedienungsanleitung - auch in Deutsch - dabei. Auch sehr sinnvoll: Verliert man den Gegenstand wo der Tag angebracht ist kann man das in der App angeben und auch Informationen dazu hinterlassen. Findet jemand dann diesen Tag kann er an seinem iPhone diese Informationen auslesen uud sich mit demBesitzer in Verbindung setzen. Innerhalb einer gewissen Reichweite kann man auch einen Ton ausgeben, welchen der Tag dann abspielt. So kann man verlegte Dinge ggf. schneller wieder finden. Jedoch muss ich ehrlich sagen, dass dieser Ton recht leise ist.

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MINOX X-TOUR 8×34

MINOX X-TOUR 8x34 Nun ist es da, das MINOX X-TOUR 8x34. Ich hatte ja schon im Beitrag zum Bresser Everest angekündigt, das noch eines folgen wird. Hier möchte ich kurz darüber berichten. Der Lieferumfang Neben dem Glas selber befindet sich eine ausführliche Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungstasche mit Gürtelhalterung, ein Neoprentragegurt und ein Putztuch im Karton. Dazu gibt es noch die Schutzkappen für Objektiv und Okular. Die Technischen Daten Vergrößerung: 8x Objektivdurchmesser: 34 Lichtstärke: 18,6 Sehfeld auf 1000 Meter: 140 mtr. Gewicht: 505 Gramm Ptismenart: Dachkant ED Glas: JA Dioptrinausgleich: JA Erster Eindruck des MINOX X-TOUR 8x34 Das Fernglas selbst macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Die zugehörige Tasche ebenfalls und dabei freut die Möglichkeit diese am Gürtel zu befestigen sehr. Auch der Neoprengurt macht einen sehr guten Eindruck und wirkt hochwertig. Dieses Gesamtbild lässt darauf hoffen mit diesem Glas viel Freude zu haben. Erster Vergleichstest Aufgrund des verbauten ED Glases habe ich das Minox nur mit dem vom Glas her vergleichbaren Bresser Everest vergleichen. Das Sehfeld ist im direkten Vergleich nahezu identisch und der auf dem Papier bestehende Unterschied von 2 Metern quasi nicht wahrnehmbar. Ein klein wenig anders sieht es da bei der Helligkeit aus. Hier ist schon ein Unterschied sichtbar, der aber aufgrund des geringeren Objektivdurchmessers logisch ist. Aber auch das Minox ist Hell und klar.so das es keinen Anlass zu Beanstandungen gibt. Die Randunschärfe hält sich ebenso in Grenzen, wie die Chromatischen Abberationen. Somit ist die Optische Qualität für meine Begriffe ganz hervorragend. Größenvergleich Hier möchte ich das Minox mit meinem bisherigen Glas dem K&F Concept 10x25 vergleichen. Von der Höhe her, nehmen sich die beiden fast nichts, das Minox ist um wenige Millimeter höher. In der Breite sieht es da aber ganz anders aus. Das ist sicher auch dem etwas größeren Objektivdurchmesser gegenüber dem K&F Concept mit seinen 10x25 geschuldet. Aber hier ist das K&F deutlich kleiner. Auch das Gewicht ist mit 505 Gramm beim Minox fast doppelt so hoch wie das K&F. Nun, das alles war mir aber von vorne herein bekannt.   Fazit zum MINOX X-TOUR 8x34 Ist dieses Glas nun für mich Optimal? Ja, ich denke schon. Es ist ein hervorragender Kompromiss zwischen Größe und Qualität. Sicher gibt es noch kleinere Gläser die eine ebensolche oder ähnliche Qualität aufweisen. Diese liegen dann aber auch in anderen Preisklassen. Das Minox passt in jeden Fotorucksack und auch in die Fotoweste. Zudem kann es bei Bedarf auch am Gürtel getragen werden. Wer also ein Glas sucht, bei dem Größe, Gewicht, Qualität und Preis stimmen, der sollte sich das Minox X-Tour 8x34 mal näher ansehen.

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BRESSER Everest 8×42 Fernglas

BRESSER Everest 8x42 Ich habe mir ein neues Fernglas zugelegt und zwar das BRESSER Everest 8x42. Bei mehreren Firmen habe ich eine Anfrage gestellt und um eine Empfehlung gebeten. Das Bresser sagte mir dann am besten zu, insbesondere aufgrund des Preis/Leistungsverhältniss. Dieses war allerdings dem derzeit aktuellem Sonderpreis geschuldet. Naja, mir zum Vorteil :-) Warum nun ein neues Fernglas? Mein K&F ist sicher nicht schlecht, allerdings kommt es grad bei bewegten Objekten oft an seine Grenzen. Zudem ist die Lichtstärke nicht grad optimal. Somit entschied ich mich mir ein neues zu zulegen, denn auch das Monokular ist nicht immer optimal. Aber ist das Bresser jetzt optimal? Diese Frage werde ich versuchen in diesem Beitrag zu beantworten. Technische Daten Material: Aluminium Für Brillenträger geeignet: Ja Vergrößerung: 8x Objektivdurchmesser: 42mm Schutzgasfüllung: Ja Sehfeld auf 1000 Mtr. 142 Meter ED Glas: Ja Wasserdicht: Ja Stativanschluss: Ja Lichtstärke: 27.56 Maße (LxBxH): 144x125x53 in mm Gewicht (Netto, ohne Zubehör): 677 Gram Lieferumfang Neben dem Fernglas selber befinden sich noch 2 Tragegurte (einmal aus Neopren) ein Putztuch und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Das ganze verpackt in einem Hartschalencase. Erster Eindruck zum BRESSER Everest 8x42 Es ist natürlich merklich größer und schwerer als mein bisheriges, aber das war von vorn herein klar. Durch zwei "Mulden" für den Daumen, liegt es wirklich gut in der Hand. Erste Durchsichtproben, ließen mein eigentlich geliebtes Monokular ziemlich blass aussehen, was Hauptsächlich an der Helligkeit liegt. Diese ist absolut klasse. Ich besitze noch ein 9x64er Glas, welches schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Rechnerisch hat dieses eine fast doppelt so hohe Lichtstärke. Bei beginnender Dämmerung ist aber zwischen den Gläsern noch kein Unterschied zu sehen. Und auch bei zunehmender Dunkelheit ist der Unterschied relativ marginal. Somit fällt der erste Eindruck schon mal recht gut aus. ED Gläser, was ist das? In den technischen Daten steht etwas von ED Glas. Dazu möchte ich hier ein paar Worte schreiben. Unter ED Glas (Extra Low Dispersion) versteht man eine an Fluorid reiche Glasschmelze, aus der apochromatisch korrigierte Linsen gefertigt werden. Somit tritt der Effekt der Chromatischen Abberation bei ED Gläsern wenig bis gar nicht auf. Im Endergebnis erhält man also ein ein Bild mit hervorragendem Kontrast und perfekter Auflösung. Diese Ferngläser sind normalerweise teurer als vergleichbare ohne ED Glas. Der Preis für das Bresser Everest 8x42 lag auch ursprünglich wesentlich höher. Vergleich Einen direkten Vergleich mit dem K&F Fernglas oder dem Monokular spare ich mir hier. Aber das Alte Revue Fernglas darf mal gerne gegen das Bresser antreten. Und hier zeigten sich deutliche Unterschiede. Dazu sei aber vorweg gesagt, dass das Revue jetzt bestimmt nicht zur Oberklasse gehört. Ich habe zwar keine weiteren Daten dazu, aber im Netz findet man Hinweise darauf, das es sich um ein Standart Fernglas der unteren Preisregion handelt, welches unter diversen Labels verkauft wurde. Das Bresser ist im direkten Vergleich bei hellem Tageslicht deutlich schärfer und Kontrastreicher. Details werden wesentlich besser dargestellt. Das macht das Revue jetzt nicht schlecht, denn diese Unterschiede sieht man nur im direkten Vergleich. Der…

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Fotoprojekt Spiegelungen Juli 2025

Fotoprojekt Spiegelungen Juli 2025 Auch am Fotoprojekt Spiegelungen Juli 2025 möchte ich wieder teilnehmen. Hier daher mein Beitrag. Das Kraftwerk Lade spiegelt sich teilweise im Bierder See, den ich am 19.07.25 besucht habe. Leider gab es dort sehr wenige andere Motive, so dass ich keinen gesonderten Beitrag darüber gemacht habe. Vielen Dank an Christopher der dieses Fotoprojekt betreut. Nehmt ihr auch an Fotoprojekten teil? Schreibt es gerne in die Kommentare. Vielleicht entdecke ich ja auch mal wieder ein neues Fotoprojekt an dem ich teilnehmen kann.    

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