Sigma 24-70mm f2,8 DG DN

Sigma 24-70mm f2,8 DG DN OSS Ich habe mir das Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Objektiv zugelegt. Wie, wollte er nicht ne weiter (Vollformat) Kamera haben? werden sich jetzt manche fragen. Ja, stimmt, dazu später noch mehr. Das Sigma Objektiv habe ich in der ersten Version, es gibt mittlerweile einen Nachfolger. Hier erst einmal ein paar Technische Daten Das Objektiv ist Staub und Spritzwasser geschützt Der Filterdurchmesser beträgt 82mm Der Optische Aufbau hat 19 Elemente in 15 Gruppen Es hat 11 Blendenlamellen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 18-18 cm, je nach Brennweite Somit ist der größte Abbildungsmaßstab bei WW 1:2,9 und bei Tele 1:4,5 Das Gewicht beträgt 835 Gramm Zubehör Mit dabei war natürlich die Gegenlichtblende, Objektiv Front und Rückdeckel, sowie eine Schutztasche, wie man es von Sigma gewohnt ist. Handhabung Focus und Zoomring sind wunderbar griffig und lassen sich somit perfekt handhaben. Das Objektiv besitzt einen AF/MF Schalter, eine AFL Taste sowie einen Lockschalter gegen versehentliches verstellen der Brennweite, wenn diese auf 24mm eingestellt ist und somit ganz eingefahren. Das Besondere daran: Durch beherztes drehen am Zoomring löst sich die Lockstellung automatisch. Man muss also erst nicht den Lock Taster in der Hektik einer Situation suchen. Praktisch wie ich finde. Bildqualtität Leider war der Tag, an dem ich das Objektiv gekauft habe total verregnet. So war ein sofortiges ausprobieren nicht möglich. Aber am folgenden Tage bin ich raus mit dem Objektiv und konnte einige Testbilder machen. Schärfe Hier gibt es überhaupt keinen Anlass zur Kritik. Die Schärfe ist grandios. Auch die sog. Randunschärfe hält sich in argen Grenzen. Verzeichnungen Leider ist dieser Punkt einer Kritik würdig. Die Verzeichnungen sind doch recht deutlich. Abhilfe schafft hier aber die Objektivkorrektur im Bildbearbeitungsprogramm. Chromatische Abberationen Konnte ich in der Praxis kaum bis gar nicht feststellen. Also auch hier alles bestens. Fazit zum Sigma 24-70mm f2,8 DG DN Auf jeden Fall ein Lohnenswerter Kauf, auch im Hinblick auf den folgenden Abschnitt Und was ist jetzt mit der neuen Kamera? Tja, ich habe eine, aber weder die A7 IV noch die A7 V. Es ist "nur" eine A7 III geworden. Warum? In meinem Beitrag "Ich kann mich nicht entscheiden" kam ein Kommentar von der Bloggerkollegin Frauke, die schrieb "wenn du deine bevorzugen Motive nicht ändern möchtest bzw. dich zukünftig nicht mehr mit der Tierfotografie beschäftigen möchtest als jetzt auch......" Und ganau da liegt der Punkt. Nein, ich möchte mich nicht intensiver mit der Tierfotografie beschäftigen als bisher. So Artenreich ist es in Deutschland ja nicht und ich glaube kaum das ich noch mal ins Ausland fahren werde. Für die Tierfotografie nutze ich also weiterhin die A 6700 und die ist ja dafür schon richtig gut ausgestattet. Ich wollte einfach nur ein weiteres Gehäuse für die statische Fotografie. Und dazu reicht mir die A7 III vollkommen aus. Das gesparte Geld hab e ich dann lieber in diese neue Linse gesteckt. Über die A7 III werde ich keinen gesonderten Bericht machen, diese dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Testbilder zum Objektiv sind aber alle in Kombination mit der…

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Sigma 105mm Macro

Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro Das Sigma 105mm F2,8 DG DN Macro ist nun endlich bei mir eingezogen. Ich habe es gebraucht von Privat erworben. Ich konnte mich zuerst nicht wirklich entscheiden, wird es das Sigma, oder vielleicht doch lieber das Tamron 90mm Makro? Diverse Testberichte und Videos haben mich dann dazu gebracht das Sigma zu nehmen. Zufällig war dann eins über Kleinanzeigen ganz in meiner Nähe verfügbar und das auch noch zu einem guten Preis. Hier erst einmal die Technischen Daten Mindestfokusabstand (m) 0.29 Filtergewinde (mm) 62 Maximale Blende – Teleobjektiv (f) 2.8 Blendenlamellen 9 Maximale Blende – Weitwinkel (f) 2.8 Bildstabilisierung Nein Minimale Blende (F) 22 Größter Abbildungsmaßstab 1:1 Gewicht laut Hersteller (Gramm)710 Vollformat geeignet Ja Ausstattung Das Objektiv verfügt über diverse Funktionstasten bzw. Schalter. Mit der AFL Taste, kann der Autofokus vorübergehend deaktiviert werden. Ein zusätzlicher AF/MF Schalter ist ebenfalls vorhanden. Der Fokussierbereichsbegrenzer lässt sich in Drei Stufen einstellen: 0.295m ~ ∞, 0.5m ~  ∞, 0.295m ~ 0.5m! Mit dem Blendenring Klickschalter lässt sich die Blende wahlweise in Stufen, oder Stufenlos verstellen. Ein Blendenring Sperrschalter kann eingesetzt werden um ein versehentliches verstellen der Blende in Position "A" zu vermeiden, bzw. um nicht versehentlich auf Position "A" zu stellen. Erster Eindruck Als ich mir das Objektiv angeschaut habe, war es frei von Staubeinschlüssen oder Pilzbefall. Orginalkarton und Rechnung waren dabei, ebenso ein Objektivbeutel aus Neopren, also sehr gut geschützt. Auch die Gegenlichtblende fehlte nicht. Kratzer oder sonst irgendwelche Beschädigungen? Fehlanzeige, man kann sagen, das Objektiv sah aus wie neu. Test Zum testen des Objektivs habe ich als erstes ein paar kleinere Steine, sowie eine Armbanduhr benutzt und diese mit meinen LED Lampen ausgeleuchtet. Dann fuhr ich noch einmal in den Botanischen Garten Hannover - Herrenhausen und dort überwiegend in die Tropenhäuser. Denn wo findet man sonst um diese Jahreszeit lohnenswerte Motive. Übrigens habe ich noch nie mit Focus Stacking gearbeitet, somit sind die Bilder alles Einzelbilder, keins davon ist gestackt. Und natürlich habe ich das Objektiv auch mal als "Normales 105er" ausprobiert. Als erstes kann ich sagen, das der Autofokus recht schnell und zuverlässig reagiert. Im Makrobereich muss man schon recht stark abblenden um eine ausreichende Schärfentiefe zu erhalten. Je nach Motiv ist eine geringere Schärfentiefe natürlich aber auch gewollt. Bei den Steinen reichte Blende 14 aber aus. Hier muss dann entweder entsprechend ausreichend Licht vorhanden sein, oder der ISO Wert höher eingestellt werden. Bei der Ur in der Schrägen Ansicht lag der Autofokus in der Mitte und sollte nach vorne und hinten eine leichte Unschärfe ergeben. Bei der Draufsicht reichte auch hier Blende 14 aus, konnte jedoch auch noch etwas offenblendiger sein um das gesamte Zifferblatt einschl. Lünette scharf abzubilden. Der Schärfeabfall zu den Seiten ist fast gar nicht vorhanden. Chromatische Abberationen konnte ich auch nicht feststellen, hatte aber auch keine Motive mit starkem Gegenlicht. Fazit zum Sigma 105mm Macro Das Objektiv ist scharf, da gibt es nichts zu rütteln. Die Abbildungsqualität ist hervorragend. Also ganau so, wie ich es mir gewünscht habe. Allerdings sollte man…

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Sigma 150-600 DGDNOS

Sigma 150-600 DGDNOS Endlich habe ich es geschafft und mir das Sigma 150-600 DGDNOS zugelegt, welches ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste habe. Dieses erweitert nun meine Ausrüstung.           Hier zunächst einmal die Technischen Daten Brennweite 150-600 mm Blende: f5-f6.3 je nach verwendeter Brennweite Naheinstellgrenze: 58-280 cm Optische Bildstabilisierung bis ca. 4 Blendenstufen Filtergewinde: 95mm Gewicht: 2100 Gramm Staub und Spritzwassergeschütztes Gehäuse Größter Abbildungsmaßstab: 1:2,9 auf 180mm Bedienung Das Sigma Objektiv hat diverse Bedienelemente, es lassen sich jedoch nicht alle bei jeder Kameramarke anwenden. Die AFL Taste - Sie dient dazu den Autofocus während des AF Betriebs abzuschalten. Der Zoom Torque Schieber - Dieser bietet 3 verschiedene Einstellungen. Zomm auf 150mm gelockt, Zoom lässt sich sanft drehen und Zoomring hat einen größeren Widerstand, was verhindert das sich die Einstellung bei nach unten oder oben ausgerichteten Objektiv unbeabsichtigt verstellt. Der OS Schalter - 2 verschiedene Modi der Bildstabilisierung, normale Aufnahmen, Mitzieher und Bildstabilisierung aus. Fokussierbereichsbegrenzer - Hiermit kann man den Fokussierbereich einstellen Naheinstellgrenze bis unendlich, 10Mtr. bis unendlich und Naheinstellgrenze bis 10 Mtr. Benutzermodusschalter - Mit der Sigma Docking Station,  können hier diverse Einstellungen vorgenommen werden. Für Sony E-Mount nicht relevant. Fokussierschalter - Umschalten zwischen AF und MF Lieferumfang Neben dem Üblichen wie Objektivdeckel vorne und hinten sowie eine Streulichtblende gehört auch noch eine Schutzabdeckung für den Frontbereich des Objektives und eine Schutztasche dazu. Beides macht einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Selbstverständlich ist auch eine Stativschelle dabei, welche Arca Swiss Kompatibel ist. Das aber ist alles graue Theorie, daher komme ich jetzt direkt zur Praxis des Sigma 150-600 DGDNOS Das erste Testfoto ist meistens die Figur eines Schlafwandlers, welche auf einem Haus in der Umgebung steht.             Freihand durch die Scheibe fotografiert, denke ich das sich dieses Bild schon mal sehen lassen kann. Nun ging es aber raus in die Natur Als erstes in Richtung Bad Rehburg auf einer Anhöhe welche "Kapellenhöhe" heißt. Hier knipste ich den Fernsehturm in ca. 15 KM Entfernung. Zurück in Hagenburg ging es dann zum "Försterteich, an/auf dem sich ein paar Enten tummelten. Abschließend noch einen Abstecher zum Steinhuder Meer. Der Haubentaucher war da aber sonst war es wohl auch der Tierwelt zu kalt im Wasser. Allersings konnte ich dort noch ein Bild für das Fotoprojekt "Spiegelungen" von Bltzeria.de mitnehmen. Am Sonntagmorgen zog es mich dann recht früh los. Bei gerade mal 1 Grad, aber recht klarem Himmel ging es zum Beobachtungsturm Meerbruchwiesen. Hier die Bilder von dort. Fazit Ein sicher tolles Objektiv, welches durch sein Gewicht allerdings auch nicht ganz so einfach zu handhaben ist. Dazu kommt, dass es an der @6400 seinen Dienst tut, welche ich ja auch noch recht neu habe und noch nicht wirklich voll mit ihr vertraut bin. Da gehört also noch etwas Übung und Routine dazu. Für den Anfang bin ich mit den Ergebnissen jedoch schon mal nicht unzufrieden. Somit war das sicher eine gute Investition. Nutzt ihr auch so eine "Kanone" oder gebt ihr euch mit weniger Brennweite…

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