Undeloh

Undeloh Undeloh, ein. kleiner Ort in der Lüneburger Heide. Dort habe ich mich Heute mit einem weiteren Fotofreund und dessen Bruder getroffen. Die Heide blühte dieses Jahr etwas früher und so langsam fängt sie schon an abzublühen. Das Wetter war nicht sehr vielversprechend, aber was solls dachten wir uns. Ich selber war schon recht früh dort, weil ich hoffte den Sonnenaufgang über der Heide fotografieren zu können. Das hätte auch geklappt, denn gerade bei Sonnenaufgang waren Wolkenlücken vorhanden. Nur leider war ein größerer Wald davor, so wurde das dann leider doch nicht so, wie ich es mir gewünscht habe. Trotzdem machte ich natürlich die ersten Bilder. Dann ging es hzurück zum Auto und bald darauf trafen auch die anderen beiden ein. Wir starteten dann zu einer rund 5 Kilometer langen Runde in die Heide. Groß ist die Ausbeute zwar nicht, aber immerhin insgesamt 40 Bilder sind es geworden. Nach unserer Runde ging es dann noch zum Essen und einem anschließenden Plausch auf dem "Marktplatz" wo ich noch ein Glas Blaubeerenhonig erworben habe, Dann trennten sich unsere Wege und jeder fuhr für sich wieder nach Hause. Die Bilder des Tages findet ihr in der GALERIE  

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Schöpfmühle Honigfleth

Schöpfmühle Honigfleth Am Sonntag ging es dann zur Schöpfmühle Honigfleth. Vorher war ich noch kurz in Itzehoe, aber dort fand ich kein einziges brauchbares Fotomotiv. Zudem war auch das Wetter nicht besonders. lso ab zur Mühle. Dort kam man allersing weder von der einen noch von der anderen Seite nah dran, so das mir nur Bilder mit dem Tele blieben. Was ist denn nun eine Schöpfmühle? Analog zu den Schöpfwerken dient diese Mühle dazu das Land zu entwässern. Dazu schöpfen sie aus den kleinen Gränen, das Wasser in größere Entwässerungsgräben. Die Mühle in Honigfleth ist die einzige verbliebene von ca. 350 in Norddeutschland. Tja, da hier schnell alles fotografiert war, entschied ich mich noch einmal nach Hochdonn zu fahren. Schließlich war das Hauptziel dieses Urlaubs ja eh die Schiffsfotografie auf dem NOK. Als ich dort ankam, fing es erst einmal heftig an zu regnen. Das Wetter wusste wohl, das mein Urlaub zu Ende geht und war daher sehr traurig :-D Also noch etwas im Auto abgewartet und dann noch mal zu der schon bekannten Stelle unter der Brücke. Nach einigen Schiffen und sehr viel Verkehr auf dem Kanal packte ich dann wieder zusammen und machte mich zurück auf dem Weg zum Auto. Dabei bemerkte ich noch Familie Schwan, die gerade auf Familienausflug auf dem Weg in den NOK waren. Gut das ich die Lumix habe, die war schnell zur Hand um noch ein paar Bilder machen zu können. Damit enden die Berichte aus dem Urlaub. Am Montag gönnte ich mir Ruhe und Dienstag morgen ging es dann wieder Richtung Heimat. Die letzten Bilder, inkl. eines Videos findet ihr in folgender GALERIE P.S. Ich bitte die wackelei im Video zu entschuldigen. Ich hatte die Kamera nur auf der Brüstung stehen und somit stand sie etwas wackelig.  

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Hochdonn

Hochdonn An diesem Tag ging es nach Hochdonn. Dies ist eine kleine Gemeinde im Kreis Dithmarschen. Und dort natürlich an den NOK. Auch dieses war eine Empfehlung des Fotofreundes vom Vortag. Zudem erklärte ermir, auf der Südseite sein der Imbiss zu empehlen. Außerdem gäbe es dort auch Unterstände, falls das Wetter mal nicht so gut sein sollte. Nun, das Wetter war gut - der Imbiss übrigens auch. Zuerst machte ich ein paar Bilder direkt neben der Fähre, wechselte dann aber schnell zu einem anderen Platz, an dem man noch etwas weiter den Blick auf den Kanal hatte. Dort war ein Herr mit seinem Enkelsohn am angeln. Dieser gab mir dann noch weitere Tips. Einen davon fuhr ich dann am Folgetag an. An dieser Stelle wo ich jetzt war - sie lag fast direkt unter der Eisenbahnhochbrücke - blieb ich dann eine ganze Zeit. Die Eisenbahnhochbrücke ist das einzige gelistete Kulturdenkmal der Gemeinde. Als Wahrzeichen existiert noch die Windmühle Aurora, welches Heute als Standesamt fungiert. Tja, und wenn man schon mal in der Nähe ist, besucht man natürlich auch Wacken. Dort war ich am Ronnie James Dio Monument. Bilder der Brücke, der Windmühle und natürlich viele Schiffsfotos, sowie aus Wacken findet ihr in der folgenden GALERIE  

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Stift Fischbeck

Stift Fischbeck Heute war ich im Stift Fischbeck bei Hameln, bzw. in der dortigen Stiftkirche. Eine wirklich beeindruckende Kirche, wenn auch etwas Eng im inneren. Es wurde an diesem Tag auch eine Stiftführung angeboten, diese habe ich aber nicht mitgemacht. Im Anschluss fuhr ich direkt nach Hameln rein. Der Parkplatz an der Rattenfängerhalle kostet übrigend nur 2,50/Tag. Dort machte ich ein Bild der alten Eisenbahnbrücke und eines Eisenbahnwogons, welcher bereits anfängt von der Natur zurück erobert zu werden. Anschließend spazierte ich auf die Münsterbrücke. Von dort gibt es dann ein paar Bilder der Weser, speziell des oberen Wehrs als Langzeitbelichtung. Erstaunlich das bei dem niedrigen Wasserstand hier immer noch die Wassermassen so in die Tiefe rauschen. Als Abschluss kehrte ich in ein Chinesisches Restaurant ein, ließ mir das Buffet schmecken und machte mich dann wieder auf den Weg nach Hause. Alle Bilder von dieser kleinen Tour findet ihr in der GALERIE    

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Windmühle Eisbergen

Windmühle Eisbergen Heute machte ich eine kleine Tour zur Windmühle Eisbergen. Diese Mühle ist ein sogenannter Erd Holländer von 1855. Nach einem Brandschaden wurde sie wieder vollständig restauriert. Als ich dort ankam, fiel mir als erstes das sehr gut gepflegte Grundstück dieser Mühle auf. Es war auch jemand gerade dabei Grünpflege zu betreiben. Ich kam dann mit dem Herrn ins Gespräch. Er erzählte mir das er der Altmüller sei jund fragte ob ich mal einen Blick in die Mühle werfen möchte. Das lies ich mir natürlich nicht nehmen. Dabei erklärte er mir ein paar Dinge zur Mühle selber. So hat man z.B. eine kleine Mühlensimulation, an dem Kinder an den Mühlentagen ihr eigenes Mehl mahlen können. Dabei merken sie wie viel Kraft dazu eigentlich nötig ist. Ich habe selber mal dran gedreht :-) Das selbst erzeugte Mehl wird dann in kleinen Tüten verpackt und die Kinder können es mitnehmen. Das Mühlenhaus wird auf Anfrage auch vermietet, um Einnahmen für den Erhalt der Mühle zu generieren. Im Anschluss daran fuhr ich nach Varenholz, an die Fahrradfähre. Dort konnte ich wunderbar den sehr niedrigen Wasserspiegel der Weser sehen. Die Fähre fährt derzeit daher auch nicht. Normalerweise kann man mit dieser nach Veltheim übersetzen. Danach ging es wieder nach Hause, es soll Heute ja noch ungemütlich vom Wetter her werden,. Alle Bilder von diesem kleinen Ausflug findet ihr in der GALERIE  Diesmal ist auch die Glaskugel wieder dabei

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Moorlandschaft

Moorlandschaft Eine Moorlandschaft präsentiere ich euch zum NatureThursday KW 31/26! Vor ein paar Tagen besuchte ich den Moorerlebnisspfad im Resser Moor in der Wedemark bei Hannover. Das Moor war sehr trocken, durch die vergangenen warmen Tage. Aber eine Wassertragende Stelle konnte ich dann doch entdecken, den Libellenteich.Libellen gab es hier zwar kaum aber zumindest der Teich war da :-D   Dieser Beitrag wird bei Nature Thursday von czoczo.de veröffentlicht.    

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Sonnenblumenfeld

Sonnenblumenfeld Gestern ging es zum Sonnenblumenfeld. Eigentlich wollte ich schon am Donnerstag dorthin, aber mir fehlte irgendwie die Motivation. Am Freitag war sie dann wieder da und so machte ich mich in den frühen Abendstunden auf den Weg. Ich wollte das Feld ja auch mit dem Sonnenuntergang ablichten. Zudem war natürlich auch die Glaskugel dabei. Kurz bevor die Sonne tatsächlich unter ging, verschwand diese aber hinter einer dunklen Wolke. Trotzdem konnte ich vorher noch einige Bilder machen. Und 3 andere Blumen haben sich dann auch noch auf den Sensor geschlichen :-) Alle Bilder von diesem kleinen Ausflug findet ihr in der GALERIE  

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Schleuse Langwedel

Schleuse Langwedel Gestern ging es zur Schleuse Langwedel und im Anschluss an die "Staustufe alte Aller" in Achim, sowie zum Bahnhof Baden (LK Verden) ebenfalls in Achim Ortsteil Baden. Eine recht abwechslungsreiche Tour als, was die Motive betrifft. Die Schleuse ist für Besucher gut geeignet. Es gibt Informationstafeln und Ruhebänke zum Verweilen. Sogar eine kleine Hütte steht dort. Auch einen großen Hahn mit Trinkwasser, denn dort denkt man auch an die Hunde, was ich sehr gut finde. Die Staustufe Alte Aller fließt genau dort in die Weser, wo aiuch die Schleusenkanal wieder auf die Weser trifft, bzw. dort abzweigt. Über einen kleinen Trampelpfad kommt man ganz an das Wasser heran. So kann man sie einzelnen Stufen auch gut von untern fotografieren. Der Bahnhof ist nichts besonderes, aber man hat dort einen weiten Überblick nach beiden Streckenseite und sieht somit die Züge recht frühzeitig. Eine kleine aber feine Tour. Die Schleuse und die Staustufe standen schon lange auf meiner Liste. Die Bilder findet ihr in der GALERIE.

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Bremen

Bremen Gestern ging es auf Fototour nach Bremen. Und diese Tour begann mit einem riesigem Schreck. Als ioch nämlich am ersten Fotopunkt schon einige Bilder gemacht habe, griff ich  eigentlich ganz ohne Grund in meine Hosentasche und musste feststellen, das mein Haustürschlüsselbund nicht dort drin ist. Also erst einmal alle Taschen durchwühlt - und das sind sehr viele. Nichts, kein Schlüssel da. Hab dann bei meiner Vermieterin angerufen und sie gebeten mal zu schauen, ob ich ihn beim abschließen hab einfach stecken lassen. Sie rief kurz darauf zurück. Es steckt kein Schlüssel und auch auf dem gesamten Gelände liegt keiner. Dann fiel mir ein, das ich ja tanken war, also auf der Tankstelle angerufen, die zum Glück schon im Bremen war. Ja, es wurde ein Schlüssel abgegeben. Mit dem Fotopunkt war ich durch und somit bin ich erst einmal wieder zur Tankstelle gefahren. Es war zum Glück wirklich mein Schlüsselbund. Der Stein war sicher Meilenweit zu hören, welcher mir vom Herzen fiel. Aber genug zu meiner Schusseligkeit, jetzt geht es zur Fototour Als erstes besuchte ich den Molenturm nahe des Waller Sand. Von diesem machte ich einige Bilder mit verschiedenen Verschlusszeiten und aus diversen Perspektiven. Flugs nebenbei noch ein paar kleinere Schiffe fotografiert und damit war der erste Punkt erledigt. Anschließend wollte ioch ein wenig Zugfotografie betreiben. Dazu fuhr ich auf die Brücke über die Eisenbahnschienen auf der Waller Str. Hier hielt ich mich tatsächlich recht lange auf, denn es war viel Zugverkehr dort. Anschließend wollte ich einen weiteren Punkt für die Zugfotografie anfahren, aber der erwies sich als nicht so tauglich. So fuhr ich noch mal an dem Fluss Lesum, wo die Bahn darüber fährt. Dort machte ich aber nur ein einziges Bild. Dann ging es zum nächsten und für den Tag letzten Fotopunkt. Metalhenge, das Gegenstück zum berühmten Stonhenge. Metalhenge ist ein Projekt von Thomas Roth. Ein Kreis aus Metallschrot, der Astronomisch angelegt wurde. Alles über Metalhenge kann man auf deren eigener Webseite nachlesen. Leider ist der Zeitpunkt für den Sonnenuntergang ungünstig, denn dieser wird durch einen etwas höheren Bereich verdeckt. Entweder man kommt einige Wochen früher hier her, oder, wie ich es geplant habe, einfach mal zum Sonnenaufgang. Trotzdem konnte ich einige Bilder machen und der Ausblick über Bremen im Süden und das Umland im Norden ist schon beeindruckend. Nun sollt ihr aber auch Bilder sehen, diese findet ihr natürlich in der GALERIE  

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Illuminationen in Hannover

Illuminationen in Hannover Gestern ging es dann zu den Illuminationen in Hannover. Mehrfach im Jahr, meist zu den Wochenenden Freitags und Samstags werden große Teile der Herrenhäuser Gärten Illuminiert. Die Fontainen erstrahlen dann in einem schönen Licht. Dazu läuft die "Wassermusik" von Händel. Die weiteren Termine für dieses Jahr können auf der Webseite der Herrenhäuser Gärten eingesehen werden. Wie immer war ich frühzeitig vor Ort und spazierte schon einmal in den Georgengarten, wo ich den Leibniz Tempel und die Augustenbrücke einmal abgelichtet habe. Die Eintrittskarte für die Illumination hatte ich mir schon gekauft und so war ich gleich um 20:00 Uhr im großen Garen. Beginn der Veranstaltung war 22:00 Uhr, denn beleuchtete Fontainen machen sich erst mit der Dunkelheit gut. So hatte ich also noch ausreichend Zeit im großen Garten Fotos abseits des eigentlichen zu machen. Die Skulpturen wurden seit meinem letzten Besuch, der schon recht lange zurück liegt, restauriert und erstrahlen jetzt wieder in vollem Glanz. In dieser Zeit kam ich auch mit einigen netten Leuten ins Gespräch, was mich sehr gefreut hat. Jetzt aber genug der Worte, seht euch die Bilder in der GALERIE an.  

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