Hier in dieser Kategorie geht es ausschließlich um gemachte Fototouren. Von diesen berichte Ich euch und stelle die Bilder in einer Galerie vor.

Verden an der Aller

Verden an der Aller Am vergangenen Donnerstag zog es mich spontan nach Verden an der Aller. Und das war auch gut so, denn schon am Freitag war das Wetter nur noch grau in grau. Den Donnerstag hatte ich aber noch Überwiegend Sonne. Als erstes besuchte ich die Verdener Dünen, offiziell NSG Dünengebiet bei Neumühlen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Naturschutzgebiet. Dieses liegt im Nordöstlichen Teil der Stadt Verden. Die Verdener Dünen wurden bereits im Jahr 1930 zum Naturschutzgebiet erklärt und sind das älteste Naturschutzgebiet des Landkreises Verden. Dünenlebensräume sind durch natürliche Sukzession und Aufforstung gefährdet. Daher werden durch Abplaggen von teilen des Oberbodens freie Flächen geschaffen und Gehölze entnommen. Diese Maßnahme ist Teil des von der EU geförderten Projekts "Atlantische Sandlandschaften"! Es soll zum Erhalt der Biologischen Vielfalt beitragen. Weitere Informationen sind im Internet unter sandlandschaften.de und nlwkn.de zu finden. Das Dünengebiet zu durchwandern hat sehr viel Spaß gemacht, teilweise findet man auch Hinweistafeln mit einigen Informationen.  Und natürlich findet man auch unzählige Fotomotive. Nachdem ich diesen Teil des Tages abgeschlossen hatte, ging es erst einmal was essen und danach noch einmal zum Dom in Verden. Zur Gallerie sämtlicher Bilder gelangt ihr mit Klick auf das folgende Bild  

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Flughafen Hannover mit 85mm

Flughafen Hannover mit 85mm Flughafen Hannover mit 85mm und danach noch mit 56mm. Geht das, wollte ich wissen. Ja, wenn man den richtigen Platz findet, wo die Flugzeuge im Landeanflug unter 100 Meter tief sind, dann ist das kein Problem. Im Gegenteil, ein Airbus A320 ist da sogar schon zu groß für. Dieser Aussichtspunkt ist direkt an der Landebahn Nord, oder einfach Nordbahn genannt. Denn sie ist eine kombinierte Start- und Landebahn. Genau wie die andere des Flughafens Hannover auch. Verbunden sind diese b eiden Bahnen über einen Mittelsteg, so sieht es aus als würden sie ein H darstellen. Dieses H ist übrigens auch im Logo des Flughafens Hannover zu sehen. Durch die Kombination einer Start und Landebahn, sind bis zu 60 Starts und Landungen pro Stunde möglich. Die Nordbahn ist 3200 Meter lang, incl. der beiden Vorlaufstrecken sogar 3800 Meter und 45 Meter breit. Diese kleine Tour machte ich übrigens ganz spontan. Das Wetter war sonnig und versprach sich zu halten, was es dann auch tat. So verbrachte ich einige Zeit gestern dort an der Nordbahn. Zu Hause dann ging es an das sichten der Bilder. Und hier war sie wieder, die Hassliebe der Serienbildfunktion. Einerseits toll, weil man aius vielen Bildern die guten aussuchen kann, andererseits braucht das sichten und aussortieren dann schon eine Menge Zeit. Aber es kamen auch einige Bilder zustande, die ich euch in der Galerie zeigen möchte. Diese öffnet nach klick auf das folgende Bild.

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Kleinenbremen

Kleinenbremen Heute ging es nach Kleinenbremen und dort ins Bergbaumuseum und Besucherbergwerk. Kurz vor Öffnung des Museums war ich bereits dort. Direkt neben dem Parkplatz, befindet sich der "Gesteinsgarten"! Er Zeigt eine Auswahl typischer Gesteine der Region. Pünktlich um 10:00 betrat ich dann das Museum/Besucherbergwerk. Die erste Führung begann um 11:30 Uhr, somit blieb mir noch genug Zeit mich erst einmal im Museum umzuschauen. Dann noch mal raus um frische Luft zu schnappen und schon bald begann die Führung. Wir waren eine recht kleine Gruppe und somit sehr übersichtlich für die Bergwerksführer, welche alle sehr Nett, freundlich und Auskunftsbereit waren. Ca. 90 Minuten dauerte diese Führung und man lernte viel aus dem Bereich des Bergbaus. Jedoch betonte der Bergwerksführer auch, das es in anderen Bergwerken nicht zwingend genauso sein muss. Durch diverse Unterschiede, können dort andere Maßnahmen zum Abbau getroffen worden sein. Er Empfahl daher, sich so viele Bergwerke wie möglich anzuschauen, um unterschiedliche Abbauweisen kennen zu lernen. Teilweise ging es zu Fuß, einen Abschnitt haben wir aber auch mit der "Bahn" befahren. Die Fußläufigen Abschnitte sind zum großen Teil steinig und uneben. Zudem liegen dort noch alte Schienen, so das man schon gut aufpassen musste um nicht zu stolpern. Das Licht war zum fotografieren natürlich nicht optimal und der Einsatz eines Blitzgerätes nicht gestattet, da gerade jetzt zur beginnenden Winterzeit auch Fledermäuse dort ihr Quartier beziehen, die durch Blitzlicht gestört werden würden.  Trotzdem konnte ich viele Fotos aus dem Bergwerk mitbringen. Nach Abschluss der Führung machte ich mich gleich wieder auf den Weg. Ich hatte nämlich geplant noch einmal an der Stadtkirche Bückeburg anzuhalten um mir diese anzuschauen. Oh, welch Glück, Heute hatte sie ab 14:00 Uhr geöffnet, dort war ich kurz vor 14:00 Uhr. Nachdem ich auch die Kirche besucht hatte ging es mit einem kurzen Einkaufsstop direkt wieder nach Hause. Mit Klick auf das folgende Bild, gelangt ihr zur kompletten Bildergalerie

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Herbstspaziergang im Wald

Herbstspaziergang im Wald Ganz spontan, da das Wetter aufklarte ging es zu einem Herbstspaziergang im Wald bei Hagenburg. HIer wollte ich die Herbstliche Stimmung einfangen. Bei der späteren Bearbeitung fie mir ein Bild auf, welches sich gut noch mit einem Effekt versehen lies. So habe ich bei einem Blatt die Farbe belassen und alles drum herum in Schwarz/Weiß konvertiert. Es mag gefallen oder nicht, ist ja auch immer Geschmacksache. Auch ein paar Pilze sind dabei, diese Standen am Wegesrand, daher hab ich sie mit abgelichtet. Speziell nach Pilzen gesucht habe ich nicht. Mit Klick auf DIESEN Link gelangt ihr zur Bildergalerie.

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Dom in Minden

Dom in Minden Gestern besuchte ich den Dom in Minden. Das Wetter spielte dabei sogar mit und es schien größtenteils die Sonne. Zumindest hat es nicht geregnet. Der Mindener Dom ist eine römisch-katholische Propsteikirche. Er war Bischofskirche des um 800 n.Chr. von Karl dem Großen gegründeten Bistums Minden. Er gehört zum Erzbistum Paderborn. Der Dom wurde bei einer Bombardierung am 28,03,1945 fast vollständig zerstört und in den Jahren 1946 bis 1957 wieder aufgebaut. Im "Domschatz" welcher unweit des Doms liegt sind liturgische Geräte unterschiedlicher Epochen zu bewundern. Der Eintritt dort kostet 4.-€ pP und lohnt sich allemal. Mehr zum Mindener Dom und dem Domschatz, findest Du bei Wikipedia Zwischen Dom und Domschatz habe ich noch ein paar Bilder um den Dom herum machen können.   Mit Klick auf das folgende Bild gelangst Du zur kompletten Bildergalerie

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Sonnenaufgang in Hagenburg

Sonnenaufgang in Hagenburg Ganz spontan zog es mich Heute morgen hinaus um den Sonnenaufgang in Hagenburg zu fotografieren. Die Wetterkarte zeigte ein relativ dichtes, aber nicht geschlossenes Wolkenbild, also fast optimale Bedingungen. Ich brauchte auch nur wenige Hundert Meter zu gehen und stand an einem Feld, wo ich Kamera und Stativ aufgebaut habe. Es war zu dem Zeitpunkt noch sehr dunkel und so war ich froh, immer eine Taschenlampe dabei zu haben. Die Blaue Stunde hatte schon begonnen, trotzdem konnte ich noch viele Bilder in dieser Zeit machen. Ich habe diesmal übrigens nur anfänglich mit dem zwei Sekunden Vorauslöser gearbeitet und bin dann dazu übergegangen die Sony Creator App als Fernbedienung zu nutzen. Kaum war die Sonne dann da, kamen auch noch ein paar Vögel die unbedingt mit ins Bild wollte. Auch den Ansatz eines Regenbogens aus Richtung Steinhude konnte ich einfangen. Alles in allem also ca. Anderthalb Stunden die sich meiner Meinung nach aber gelohnt haben, trotz das es nicht wirklcih warm war. Aber immer noch erträglich. Mitz Klick auf das folgende Bild, kannst du die komplette Galerie anschauen.

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Ruhebänke eine Herausforderung

Ruhebänke eine Herausforderung Ruhebänke eine Herausforderung, oder wie es in Neudeutsch heißt Challenge. Einführung Das Video des Youtubers Landschaftsknipser brachte mich auf diese Idee. Parkbänke wurden sie dort genannt, aber es gibt ja auch Bänke außerhalb von Parks. Hier im Ort haben wir z.B. so genannte "Mitfahrbänke" und auch diese gehören meiner Meinung nach dazu. Dazu möchte ich das ganze noch ein klein wenig erweitern. Nicht nur freistehende Bänke sollen dabei sein, sondern auch Ruhemöglichkeiten in kleinen (Schutz)hütten. Wie sieht diese Herausforderung nun aus? Erstmal, es ist eine kleine Herausforderung, die recht einfach zu bewältigen ist. Denn es sollen alle Bänke die mir vor die Linse kommen abgelichtet werden. Aber natürlich versuche ich dabei auf einige Dinge zu achten. Bildkomposition Belichtung Bewusstes einbinden des Hintergrundes, oder auch weglassen eines solchen Eben alles was ein Bild auch sonst so ausmacht. Die Herausforderung Das wird also die nächsten Wochen mein Fotoauftrag werden. Geplant ist dabei mehrere Teile daraus zu machen. Immer wenn einige Bänke "im Kasten" sind, gibt es einen Teil, und dann der nächste. Ruhebänke gibt es ja zuhauf, an Motiven soll es also nicht mangeln. Und vielleicht bekommen wir ja auch diesen Winter mal Schnee, dann gibt es sicher noch mehr schöne Motive. Dieses ist nur der Startbeitrag, noch ohne Bilder - dem Titelbild ausgenommen. Selbstverständlich werden zwischen den Teilen der Serie auch andere Touren durchgeführt. Mitmachen bei Ruhebänke eine Herausforderung Ihr findet die Idee gut und wollt mitmachen? Egal ob auch als Serie oder nur einzelne(n) Beiträge? Erstellt einfach einen Beitrag und verlinkt auf DIESEN Startbeitrag. Pingback/Trackback sollte dabei auf eurem Blog aktiviert sein. Hier erscheint dann euer Pingback als Kommentar mit Link zu eurem Beitrag. Dieses ist also mal eine andere Version einer "Linkparty"! Und nun viel Spaß mit den Bänken - Teil 1 erfolgt bald.  

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Pilzfotografie

Pilzfotografie Pilzfotografie - das war Heute mein Ziel. Dabei wendete ich verschiedene Techniken an, um gleich bei der Aufnahme Effekte mit in das Bild zu bekommen. An dieser Stelle einen recht Herzlichen Dank an Chris Kaula mit seinem Video zur Pilzfotografie. Bedanken möchte ich mich auch bei einer guten Freundin, die mich auf dieser Tour begleitet und mir teilweise bei den Aufnahmen assistiert hat. Pilzfotografie kann wirklich Anstrengend sein, da man ja überwiegend am Boden arbeitet. Geholfen hat mir, dass ich mich vorher ausgestattet habe. Mit genoppter Isomatte, und einer Hose mit Knieschützern. Bohnensack und Mini Stativ waren dabei natürlich auch im Einsatz. Ebenso habe ich teilweise Makro Zwischenringe verwendet. Gearbeitet habe ich mit dem 12mm von Samyang, dem 56mm von Viltrox dem neuen Rollei 85mm (Bericht folgt noch) und dem 18-105 von Sony. Zudem kamen die RGB Videoleuchten und eine Taschenlampe zum Einsatz. Sehr ergiebig war es zwar nicht, aber durch unterschiedliche Techniken ergaben sich dann doch einige Bilder. Diese könnt ihr in der Galerie anschauen, die ihr mit klick auf das folgende Bild erreicht  

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Leinewasserfall Neustadt

Leinewasserfall Neustadt Zum Abschluss meiner Freiwoche ging es noch einmal an den Leinewasserfall Neustadt. Dieser kleine Wasserfall sieht eher aus wie eine Stromschnelle, der Höhenfall ist auch wirklich nur sehr gering. Er zieht aber immer wieder Touristen und auch Einheimische zum verweilen an. Hier ist es ruhig und die nahegelegene Hauptstrasse wird durch das tosen der Wassermassen übertönt. Bänke stehen in unmittelbarer Nähe, so das man sich dor angenehm ausruhen kann. Der Wasserfall hat aber auch eine turbolente Geschichte, die man auf der Seite https://www.ruebenberge.de/historisches/wasserfall.html nachlesen kann. Am frühen Nachmittag und bei Sonne sind die Voraussetzungen für Fotos natürlich etwas schwierig. Teilweise habe ich daher mit GND und ND Filter gearbeitet. Mit klick auf das folgende Bild gelangstz Du zur Galerie des Wasserfalls.    

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Pottmühle und Erzbahnbrücke

Pottmühle und Erzbahnbrücke Heute ging es zur Pottmühle in Petershagen und zur Erzbahnbrücke bei Porta Westfalica. Pottmühle Die Pottmühle in Petershagen, nahe der Glashütte Gernheim ist der jüngste Galerieholländer im Kreis Minden-Lübbecke. Er ist 18 Meter hoch, leicht konisch und wurde 1938 errichtet. Der Name Pottmühle soll entstanden sein, weil der Turm mit der aufgesetzten Kappe wie eine Kaffeekanne aussieht. Die Mühle  war technisch sehr gut aisgerüsgtet und konnte sowohl mit Wind wie auch mit Motor angetrieben werden. Die Navigationsfähige Adresse lautet: Kreisstraße 1, 32469 Petershagen Erzbahnbrücke Die Erzbanhbrücke, oder auch Grüne Brücke Neesen genannt, erhielt diesen Namen, da sie mit einem grünen Korrosionsschutz versehen wurde. Auf ihr verlief die die Stichstrecke Porta Westfalica–Häverstädt. Errichtet wurde die Brücke 1938. Die Stichstrecke wurde für den Abtransport von Eisenerz aus der Grube Häverstädt gebaut. Nach Stilllegung der Grube 1963 ging der Güterverkehr stark zurück. Bis 1967 wurde die Brücke noch zum Transport von Kalksandstein über die Weser mit Anschluss an das Netz der Deutschen Bundesbahn genutzt. Danach diente sie noch als Teststrecke. 1976 wurde die Strecke endgültig stillgelegt. Die Brücke mit 21 Betonpfeilern ist 600 Meter lang. Mit klick auf das folgende Bild gelangst Du zur Bildergalerie dieser Tour

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