Wurster Nordseeküste

Wurster Nordseeküste Gestern war ich an der Wurster Nordseeküste. Das ist zwischen Bremerhaven und Cuxhaven und gehört zum LK Cuxhaven. Auf der Hin und Rücktour habe ich ein paar Zwischenstops eingelegt. Sage und schreibe 22 Stunden war ich unterwegs. Dabei habe ich aber mehrere Stunden oben auf dem Deich gesessen und einfach nur die Aussicht und das Wasser genossen. Meinen ersten Stop machte ich schon nach wenigen Kilometern, auf einer Anhöhe die sich Kapellenhöhe nennt. Von dort hat man einen schönen Ausblick über die Region Steinhuder Meer und dort wartete ich auf den Sonnenaufgang. Dnnn ging es weiter nach Bremerhafen. Mein erster Zielpunkt war leider nicht erreichbar, wegen Bauarbeiten. So stoppte ich kurz dacor und ging auch hier auf den Deich um ein paar Bilder zu machen. Dann ging es weiter zum "Container Aussichtspunkt"! Das sind alte Container, die zu einem Aussichtspunkt zusammengestellt wurden. Von dort hat man einen schönen Überblick in den Industriehafen und weiterer Bereiche. Danach ging es dann weiter zum eigentlichen Ziel, der Wurster Nordseeküste. Hier hatte ich mir schon über Google Maps einen Punkt ausgesucht und der war auch sehr schön. Auto konnte man direkt unten am Deich parken, ein paar Meter den Weg hinauf und schon hatte man einem wunderbaren Blick auf das Wattenmeer. Einige Stunden verbrachte ich dort, bis zum Sonnenuntergang. Auf dem Rückweg hielt ich dann ncoh mal am Container Aussichtsturm an, um ein paar Nachtbilder zu machen. Im Anschluss ging es dann ab nach Hause. Bilder des Tages findet ihr in der GALERIE  

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Sony SEL1224G

Sony SEL1224G Ein neues Objektiv ist eingezogen, das Sony SEL1224G. Gehen musste dafür das Sigma 150 - 600 mm. Da stellt sich mancher natürlich erst einmal die Frage - Warum? Einleitung Nun, das ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Kurz Erklärung - Ich möchte mich weniger mit der Tierfotografie beschäftigen. Mir persönlich wird es etwas langweilig, noch ne Ente, noch nen Stoche, Schwan und und und. Und da ich meine Touren auf Deutschland beschränke wird die Tierwelt nicht abwechselungsreicher. Klar habe ich noch längst nicht alle Tiere der heimischen Fauna abgelichtet, aber irgendwie liegt mir die Landschaftsfotografie doch mehr. Und natürlich noch andere Motive, wie die Zugfotografie etc.! Daher habe ich mich entschlossen, das große Objektiv abzugeben und mir dafür lieber dieses Ultraweitwinkel zu kaufen. So habe ich auch bei den ersten Testbildern festgestellt, das man bekannte Motive in neuer Perspektive aufnehmen kann, und das gefiel mir sehr gut. Die wichtigsten Technischen Daten Geeignet für Vollformat: JA Brennweite: 12-24mm Filterdurchmesser: -keine Anbringungsmöglichkeit- Linsengruppen und Elemente:  13-17 Blendenlamellen: 7 Mindestfokussierabstand: 0,28 Mtr. Gewicht: 565 Gramm Durchgehende Blende : Ja (4) Größte Blende: 4 Kleinste Blende: 22 Zubehör Fest montierte Streulichtblende, Objektivtragebeutel, Front und Rückdeckel. Dazu sei gesagt, das ich das Objektiv gebraucht bei einem Fachhändler erworben habe. Hier ein paar Bilder vom Objektiv an der Sony a7III Erster Eindruck Klein und leicht ist das Objektiv. Es besitzt einen AF/MF Umschalter, einen frei belegbaren Taster, einen Fokussierring und einen Ring zu einstellen der Brennweite. Der Objektivdeckel rastet an der fest angebrachten Streulichtblende sicher ein, ist dafür aber natürlich wesentlich dicker als herkömmliche Objektivdeckel. Schon bei ersten durchschauen durch den Sucher oder über das Display erkennt man die unendliche Weite so eines Ultraweitwinkel Objektivs. Das fasziniert dann ganz schön. Macht man dann die ersten Bilder und schaut sich diese auf dem PC an, verstärkt sich der Effekt noch mal deutlich. Die ersten Testbilder vom Sony SEL1224G Erste Testbilder habe ich gleich nach dem Kauf gemacht. Dazu hielt ich erst einmal an einem Maisfeld an und machte dort ein Foto von eben jenem, sowie von einigen Pflanzen am Rand um auch mal den Nahbereicht zu testen. Klar, dafür ist so ein Objektiv natürlich nicht in erster Linie gedacht, aber interessant zu wissen. Dadurch konnte ich erste Schärfebeurteilungen machen und die waren durchaus positiv. Dann ging es weiter zur Kirche in unserem Ort. Ein Motiv, welches ich schon einige male fotografiert habe, aber die Perspektive ist hier eine ganz andere. Man kann das nicht mit wenigen Worten beschreiben, aber seht selbst auf den Bildern. Ich finde es schon irgendwie beeindruckend.   Im Anschluss dann noch zum "Kamera und Objektiv Testzentrum", dem Steinhuder Meer. Mit diesen Ergebnissen bin ich schon mal recht zufrieden. Die Bilder wurden alle bearbeitet, in Bezug auf Objektivkorrektur, Farbanpassung und Beschnitt. Schärfe iund rauschen wurden nicht verändert. Anzumerken sei hierbei, das man am besten bei der Aufnahme schon darauf achtet, den Horizont möglichst gerade zu halten. Kleine Abweichungen machen sich bei diesem Brennweitenbereich schon schnell bemerkbar. Das kippen der Kamera, kann man…

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Manbily Monopod G-333

Manbily Monopod G-333 Ich habe mir noch ein weiteres Einbeinstativ, das Manbily Monopod G-333 zugelegt. Dieses hat den Vorteil, das es am unteren Ende noch einen Dreifüßigen Stützständer hat, also selbstständig stehen kann. Der Fuß ist so gelagert das er sich in alle Richtungen kippen/neigen lässt. Das Stativ wiegt 85 Gramm, hat ein Transportmaß von 54 cm und eine Gesamthöhe von 172 cm. Die Maximale Belastbarkeit liegt bei 7 KG. Als Kameraaufnahme dient eine 1/4 und eine 3/8 Schraube. Gut geeignet wäre es z.B. um eine zweite Kamera für Videoaufnahmen zu montieren. Als Zubehör waren ein Trecking Stock Griff, eine Mobiltelefonhalterung, ein alternativer Fuß ohne Dreibein, Imbuschlüssel und eine Kurzbedienungsanleitung - auch in Deutsch - dabei. Zudem kam das Stativ mit einer Tragetasche. Hier nun Bilder des Statives und des Zubehörs Ich denke der Kauf war sinnvoll und richtig, insbesondere angesichts des Preises von 35,25 €  

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Schöpfmühle Honigfleth

Schöpfmühle Honigfleth Am Sonntag ging es dann zur Schöpfmühle Honigfleth. Vorher war ich noch kurz in Itzehoe, aber dort fand ich kein einziges brauchbares Fotomotiv. Zudem war auch das Wetter nicht besonders. lso ab zur Mühle. Dort kam man allersing weder von der einen noch von der anderen Seite nah dran, so das mir nur Bilder mit dem Tele blieben. Was ist denn nun eine Schöpfmühle? Analog zu den Schöpfwerken dient diese Mühle dazu das Land zu entwässern. Dazu schöpfen sie aus den kleinen Gränen, das Wasser in größere Entwässerungsgräben. Die Mühle in Honigfleth ist die einzige verbliebene von ca. 350 in Norddeutschland. Tja, da hier schnell alles fotografiert war, entschied ich mich noch einmal nach Hochdonn zu fahren. Schließlich war das Hauptziel dieses Urlaubs ja eh die Schiffsfotografie auf dem NOK. Als ich dort ankam, fing es erst einmal heftig an zu regnen. Das Wetter wusste wohl, das mein Urlaub zu Ende geht und war daher sehr traurig :-D Also noch etwas im Auto abgewartet und dann noch mal zu der schon bekannten Stelle unter der Brücke. Nach einigen Schiffen und sehr viel Verkehr auf dem Kanal packte ich dann wieder zusammen und machte mich zurück auf dem Weg zum Auto. Dabei bemerkte ich noch Familie Schwan, die gerade auf Familienausflug auf dem Weg in den NOK waren. Gut das ich die Lumix habe, die war schnell zur Hand um noch ein paar Bilder machen zu können. Damit enden die Berichte aus dem Urlaub. Am Montag gönnte ich mir Ruhe und Dienstag morgen ging es dann wieder Richtung Heimat. Die letzten Bilder, inkl. eines Videos findet ihr in folgender GALERIE P.S. Ich bitte die wackelei im Video zu entschuldigen. Ich hatte die Kamera nur auf der Brüstung stehen und somit stand sie etwas wackelig.  

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Lumix DC-TZ99

Lumix DC-TZ99 Ich habe mir die Lumix DC-TZ99 von Panasonic zugelegt. Eine kleine "immer dabei" Kompaktkamera. Hier schildere ich euch meine ersten Eindrücke. Kommen wir erst einmal zu den wichtigsten Technische Daten: Sensortyp: 1/2,3" - (Cropfaktor 5,6) Megapixel: 20,3 Megapixel Bildformate: .jpg/RAW Zoom Bereich: 24 bis 720 mm (35mm-äquivalent) Naheinstellgrenze (im Makrobereich): 3 cm (Weitwinkel) 200 cm (Tele) Blenden: F3,3 bis F8 (Weitwinkel) F6,4 bis F8 (Tele) AF Erkennung: Gesichtserkennung Belichtungszeiten: 1/2.000 bis 4 s (Automatik) 1/2.000 bis 4 s (Manuell) 1/16.000 bis 1 s (Elektronisch) ISO: 80 bis ISO 3.200 (Automatik) 80 bis ISO 6.400 (manuell) Display: 3,0" (7,5 cm) TFT LCD Monitor mit 1.840.000 Bildpunkten, Touchscreen, entspiegelt, Helligkeit einstellbar, Farbe einstellbar, kippbar um 180° nach oben Blitz: Eingebaut Erster Einduck: Ui, ist die klein .... Ui hat die viele Knöpfe und Schalter. OK, so klein nun auch wieder nicht, aber sie ist wirklich Hosentaschentauglich. Als erstes schaute ich mir das Menü an. Es ist übersichtlich aufgebaut. Die entsprechenden Funktionen sind so gut wie selbsterklärend. Trotzdem lohnt ein Blich in die - ausführliche - Bedienungsanleitung. So habe ich anfänglich nicht gewusst wie man im manuellen Modus Zeit und Blende verändert. Ich entdeckte zwar den Steuerring, vorne am Objektiv, aber damit lies sich nur die Blende verändern. Nun, wofür gibt es diese Anleitungen. Das koppeln mit dem Smartphone klappte schnell und Reibungslos. Trotzdem, es soll ja eine immer dabei Kamera sein, daher denke ich, das ich eine Steuerung über das Smartphone eher weniger brauchen werde. Übrigens, lässt sich ein persönliches Menü anlegen, wo man die für sich wichtigsten Einstellungen speichern kann. Sehr schön. Einen Sucher besitzt die Kamera nicht, man muss also immer mit dem Display arbeiten. Auch ein Liveview ist nicht vorhanden. Im Automatikmodus keion Problem, bei manuellem arbeioten schon. Nun schaute ich mir mal den Zoom Bereich an, der ist wirklich schon beeindruckend. Insgesamt gesehen ist der erste Eindruck also schon mal ganz positiv. Im laufe der zeit wird sich zeigen, ob er das auch bleibt. Bilder der Kamera: Hier aber erstmal ein paar Bilder der Kamera selber Bilder VON der Kamera: Hier nun weitere Bilder, die ich mit der Kamera gemacht habe. Alle Bilder sind unbearbeitet, nur in das .jpg Format umgewandelt und in voller Auflösung Ich finde den Makrobereich recht interessant. Der Abstand zum Motiv war bei etwa 3 cm bei 24mm Brennweite. Bearbeitete Bilder findet ihr im Bericht Urlaubsberichte. Diese Bilder wurden ausschließlich mit der Lumix aufgenommen. Sicher kein Optimum, aber ich denke mit der Qualität kann ich leben. Fazit zur Lumix DC-TZ99: Als erstes sei gesagt, das ich diese Kamera, wie oben schon erwähnt, als "immer dabei Kamera" nutzen möchte. Sie soll keinesfalls die großen ersetzen. Das kann sie auch gar nicht. Somit lege ich auch den Schwerpunkt nicht auf einwandfreie Bildqualität. Ggf. werde ich sie auch mal zur Videografie einsetzen. Was mir persönlich allerdings fehlt, ist ein Sucher. Ich arbeite lieber damit als mit dem Display, was sich grad bei hellem Umgebungslicht bemerkbar macht. Schade ist auch, das sie kein Liveview besitzt. Man kann…

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Mühle Eddelak

Mühle Eddelak An diesem Samstag ging es dann noch zur Mühle Eddelak. Viel gab es hier allerdings nicht zu sehen, man kam auch nur an den vorderen Bereich der Mühle zum fotografieren ran. Das Standesamt Burg - St. Michaelisdonn unterhält hier auch eine Aussenstelle, so das man in dieser Mühle heiraten kann. Nach dem Besuch der Mühle bin ich dann zurück in die Unterkunft und habe den Tag dort verbracht. Man kann ja schließlich nicht immer nur Unterwegs sein :-) Ein paar Bilder von der Mühle findet ihr in folgender GALERIE  

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Sonnenaufgang am NOK

Sonnenaufgang am NOK Sonnenaufgang am NOK, das war mein Ziel für diesen Tag. Und auch die letzte Change für den Urlaub, denn die nächsten Tage sollte es bewölkt und um einiges kälter werden. So machte ich mich um kurz vor 05:00 Uhr morgens also auf, die paar Meter von meiner Unterkunft zum NOK. Dort gibt es einen Angelplatz, der sich auch gut als Fotopunkt macht. Dort baute ich also Stativ und Kamera auf und ab und an wurde dann der Auslöser gedrückt. So blieb ich dort bis ca. 07:30, dann baute ich wieder ab. Schließlich stand noch eine weitere Tour für diesen Tag auf dem Plan. Die Bilder vom Sonnenaufgang findet ihr in dieser GALERIE  

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Industriefotografie bei Nacht

Industriefotografie bei Nacht Industriefotografie bei Nacht, das war dann mein Ziel für den Abend. Brunsbüttel bietet ja sehr viel Industrie, meist Energieunternehmen die mit Gase und/oder Ölen arbeiten. Da wird natürlich rund um die Uhr gearbeitet und überall ist Licht. Dieses wollte ich nun fotografisch festhalten. Übrigens, so wirklich Nachtfotografie habe ich auch noch nicht betrieben, so das es mal wieder ein kleine Prämiere für mich war. Übrigens, an einer Stelle die ich ganz interessant fand, kam kaum das ich das Stativ aufgebaut hatte der Sicherheitsdienst und erklärte mir dass das fotografieren hier nicht erlaubt sei. So packte ich wieder zusammen, fuhr an eine andere Stelle, an der ich sogar noch einen besseren Blick hatte. Dazu sei aber gesagt, das die Herren vom Sicherheitsdienst sehr freundlich waren. Die Bilder findet ihr in der folgenden GALERIE  

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Friedrichskoog

Friedrichskoog An diesem Tag ging es nach Friedrichskoog. Das liegt direkt am Wattenmeer. Vorher hielt ich aber noch in St. Michaelisdonn an, um dort die Kirche zu fotografieren. Schade, offen war sie nicht, so blieben mir nur ein paar Bilder von aussen. Dann also weiter zuzm eigentlichen Ziel. Dort angekommen erstmal zur Spitze. Der Parkplatz dort ist riesig, so war es also kein Problem dort noch etwas zu finden. Zudem war es auch noch recht früh. Dann  bin ich hoch auf den Deich. Oh . kein Wasser da. Dann fiel mir ein, die Nordsee wechselt im Gegensatz zur Ostsee ja zweimal täglich das Wasser aus Hygienischen gründen :-D Nachdem ich dort eine ganze Zeit verbracht habe, musste ich feststellen, das es von den Fotomotiven nicht so gut bestellt ist. Trotzdem tat es auch mal gut, einfach nur da zu sitzen und den Ausblick zu geniessen. Zwei Glaskugelfotos machte ich dann aber noch. Dann ging es zurück in den Ort und dort zur Seehundstation. Hier schaute ich mich ausgiebig um. Ich war ja letztes Jahr in Norddeich in der Seehundstation. Diese hier scheint mir noch etwas größer zu sein. Bilder von dieser Fototour findet ihr in folgender GALERIE  

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Brockdorf

Brockdorf   Am Abend ging es noch mal nach Brockdorf. Also nicht wie im Vorbericht geschrieben den Tag beendet. Dort wollte ich das ehemalige AKW vor dem Sonnenuntergang fotografieren. Ich war jedoch so nah dran, das es keinen Sinn gemacht hätte. Also machte ich ein paar Bilder und ging dann auf den Deich. Und das war genau die richtige Entscheidung. Das AKW im Sonnenuntergang und der Sonnenuntergang über der Elbe. Dabei hatte ich das große Glück, das hier auf der Elbe an diesem Abend noch ein Kreuzfahrschiff vorbei kam. Zeitlich passte es so gut, das ich das Schiff selber und anschließend wie es in den Sonnenuntergang hinein fährt aufnehmen konnte. So blieb ich dort bis die Sonne untergegangen war. Dann war der Tag aus fotografischer Sicht abee wirklich zu Ende. Die Bilder aus Brockdorf findet ihr in folgender GALERIE  

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